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		<title>Media-Infodienst: Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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			<title>Media-Infodienst: Aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Animationen in HTML 5</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/animationen-in-html-5/</link>
			<description>Wenn es darum geht, Internetseiten zu programmieren, kommen verschiedene spezielle Programmiersprachen zum Einsatz. HTML (die HyperText Markup Language)  ist hierbei so etwas wie der Klassiker. Schon die ersten Internetseiten, die überhaupt im WWW bewundert werden konnten, waren in HTML programmiert. Seither hat es natürlich eine Menge Veränderungen gegeben, neue Sprachen sind hinzugekommen, den P...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="LETTER-SPACING: 0px"><b>Wenn es darum geht, Internetseiten zu programmieren, kommen verschiedene spezielle Programmiersprachen zum Einsatz. HTML (die HyperText Markup Language)&nbsp; ist hierbei so etwas wie der Klassiker. Schon die ersten Internetseiten, die überhaupt im WWW bewundert werden konnten, waren in HTML programmiert. Seither hat es natürlich eine Menge Veränderungen gegeben, neue Sprachen sind hinzugekommen, den Programmieren und Designern stehen eine Menge Werkzeuge zur Verfügung, um attraktive Angebote entwerfen und umsetzen zu können.</b></span>
<span style="LETTER-SPACING: 0px"></span>
Aber auch HTML entwickelt sich weiter. Mittlerweile steht die Version 5 in den Startlöchern – und die hat nicht mehr allzu viel mit der ursprünglichen Programmiersprache gemeinsam. HTML ist ein mächtiges Werkzeug, mit dem sich eine Menge von dem umsetzen lässt, was das Designerherz höher schlagen lässt.
Microsoft hat nun eine Internetseite entwickelt, die einen guten Überblick über die Möglichkeiten von HTML 5 bietet. „The Random Adventures of Brandon Generator“ (http://www.brandongenerator.com) – so heißt die Seite – ist eine animierte Geschichte. Ihr Held, Brandon Generator, ist eine Schriftsteller, der von einer fiesen Schreibblockade geplagt wird. Er weiß einfach nicht, was er scheiben soll und starrt auf das weiße Blatt, das sich nicht von allein füllen möchte. Doch dann geschehen plötzlich mysteriöse Dinge ... 
Die Geschichte ist in vier Kapitel unterteilt, von denen bislang nur die erste Episode zu bestaunen ist. und staunen ist hier durchaus angebracht, denn die Animationen sind großartig und lassen für die zukünftige Website-Gestaltung Einiges erwarten. 
Wer nach dem Ansehen der ersten Folge noch tiefer in das Universum des Brandon Generator eintauchen möchte, kann dies übrigens auf vielfältige Weise machen: Die Internetseite bietet verschiedenen Möglichkeiten, am Geschehen teilzunehmen und auch eine Facebook-Seite animiert zum Mitmachen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Test 2012: Der Medieninformationsdienst bekommt neue Inhalte</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/test-2012-der-medieninformationsdienst-bekommt-neue-inhalte/</link>
			<description>Jetzt wird es ernst. Alle News sind aufgetaucht und der Medien-Infodienst bekommt neue Inhalte. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Und hier steht dann der Text, den nich geren hier stehen hätte (-:]]></content:encoded>
			<category>Top-Meldung: 2-spaltig und Bild über Text</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Expo 2010: Produktpiraten unbeeindruckt von behördlichen Kontrollen (Kopie 1)</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/expo-2010-produktpiraten-unbeeindruckt-von-behoerdlichen-kontrollen-kopie-1/</link>
			<description>Die Vorbereitungen zur Weltausstellung Expo 2010 in Shanghai halten die chinesischen Behörden schon seit Monaten in Atem. Um den geschätzten 100 Mio. Besuchern der Großveranstaltung, die am 1. Mai ihre Pforten öffnen wird, ein möglichst &quot;sauberes&quot; Stadtbild präsentieren zu können, hat man es vor allem auf die florierende Produktpiraterieszene abgesehen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="LETTER-SPACING: 0px"><b>Die Vorbereitungen zur Weltausstellung Expo 2010 in Shanghai halten die chinesischen Behörden schon seit Monaten in Atem. Um den geschätzten 100 Mio. Besuchern der Großveranstaltung, die am 1. Mai ihre Pforten öffnen wird, ein möglichst &quot;sauberes&quot; Stadtbild präsentieren zu können, hat man es vor allem auf die florierende Produktpiraterieszene abgesehen. In den vergangenen Wochen ließ die Regierung sogar spezielle Inspektoren ausrücken, die dafür sorgen sollen, dass die enorme Fülle an illegal kopierten DVDs und CDs aus den Regalen der Shanghaier Läden verschwindet.</b></span>
<span style="LETTER-SPACING: 0px"></span>
<span style="LETTER-SPACING: 0px">Trotz aller Bemühungen scheint das harte Vorgehen der chinesischen Behörden bislang aber keine nennenswerten Früchte zu tragen. Einem Bericht der New York Times zufolge haben sich die Produktpiraten bereits auf die verschärfte Situation eingestellt. Sie bieten ihre Raubkopien nun nicht mehr offen ersichtlich in den Auslagen ihrer Geschäfte an, sondern führen interessierte Kunden einfach in separate Hinterzimmer, wo das illegale Material stapelweise gelagert wird.&nbsp;</span>
<span style="LETTER-SPACING: 0px"></span>
<span style="LETTER-SPACING: 0px"><b>Piraterie verlagert sich ins Web</b></span>
<span style="LETTER-SPACING: 0px"></span>
<span style="LETTER-SPACING: 0px">&quot;Das Problem der physischen Produktpiraterie ist länderspezifisch zu sehen. Während es in westlichen Industriestaaten wie der Schweiz kaum vorkommt, dass illegal kopierte Tonträger auf der Straße angeboten werden, hat sich dieser Bereich vor allem in einigen asiatischen Ländern mittlerweile zu einem eigenen Industriezweig entwickelt&quot;, erklärt Beat Högger, Sprecher des Verbands der Schweizer Musikwirtschaft IFPI.</span>
<span style="LETTER-SPACING: 0px"></span>
<span style="LETTER-SPACING: 0px">Hierzulande habe sich der Kampf gegen Piraterie inzwischen weitestgehend ins Internet verlagert. &quot;Das Web ist heute ein weitaus größeres Problem als der physische Sektor&quot;, betont Högger. Das bedeute aber keinesfalls, dass man den physischen Pirateriekampf vernachlässigen würde.&nbsp;</span>
<span style="LETTER-SPACING: 0px"></span>
<span style="LETTER-SPACING: 0px">Dass die Produktpiraterieszene in Shanghai ihr Geschäft trotz strenger Inspektionen der Behörden aufrechterhalten kann, ist auch Ausdruck ihres enormen wirtschaftlichen und politischen Einflusses. Vertreter der Filmindustrie Hollywoods werfen den chinesischen Behörden sogar offen vor, lediglich ein medienwirksames &quot;Schein-Druchgreifen&quot; im Rahmen der Expo zu inszenieren und in Wirklichkeit mit den Köpfen der Raubkopierer unter einer Decke zu stecken.</span>
<span style="LETTER-SPACING: 0px"></span>
<span style="LETTER-SPACING: 0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SD-Karte macht Kameras WLAN-fähig   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/sd-karte-macht-kameras-wlan-faehig/</link>
			<description>Das US-Unternehmen Eye-Fi bringt seine WLAN-fähigen SD-Karten erstmals auch im deutschsprachigen Raum auf den Markt. Mit einem integrierten WLAN-Modul ausgestattet, erweitern die vier bis acht Gigabyte großen Speicherkarten herkömmliche Kameras um eine Drahtlosfunktion.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"></span><b><br /></b>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Das US-Unternehmen Eye-Fi bringt seine WLAN-fähigen SD-Karten erstmals auch im deutschsprachigen Raum auf den Markt. Mit einem integrierten WLAN-Modul ausgestattet, erweitern die vier bis acht Gigabyte großen Speicherkarten herkömmliche Kameras um eine Drahtlosfunktion. Je nach Modell können Fotos und Videos so kabellos auf den eigenen Computer oder ins Web übertragen werden.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Während die beiden Einsteiger-Modelle Connect X2 und Geo X2 mit vier Gigabyte Speicher ausschließlich im eigenen WLAN-Netz verwendet werden können, ermöglichen die Acht-Gigabyte-Modelle auch eine Verbindung über öffentliche WLAN-Hotspots. Über diese können die auf der Kamera befindlichen Daten ins Web übertragen und zwischengespeichert werden. Nach der erfolgreichen Zwischenspeicherung gibt die Karte den Speicherplatz wieder frei, was theoretisch unbegrenzte Speicherkapazitäten schafft.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Als einzige Einschränkung für die Nutzung öffentlicher Netzwerke gilt, dass diese zumindest einmal über den Computer bzw. das online verfügbare Eye-Fi-Center eingerichtet werden müssen. Das Einrichten multipler Netzwerkzugänge stellt allerdings kein Hindernis dar. Bis zu 30 Netzwerkzugänge können registriert werden.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Anbindung an Flickr, YouTube und Co&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Abgesehen von der Übertragung zum eigenen Computer und zum Eye-Fi-eigenen Online-Speicher kann die SD-Karte auch direkt an über 25 Onlineplattformen wie Flickr, Picasa, YouTube oder Facebook andocken. Falls erwünscht werden Fotos oder Videos somit direkt von der Kamera auf die jeweiligen Online-Portale übertragen. Auch Online-Services wie Apples MobileMe werden von einem Großteil der Eye-Fi-Karten unterstützt.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Bis auf das Einsteigermodell, das 59,99 Euro kosten soll, sind alle SD-Karten mit Geotagging-Funktionen ausgestattet. Damit können die Fotos automatisch mit Standortdaten versehen werden, die dem Nutzer später genau zeigen, wo das Bild aufgenommen wurde. Die Unterstützung von RAW-Dateien ist dem Flaggschiff-Modell Pro X2 vorbehalten, das mit einem Preis von 129,99 Euro ausgewiesen wird.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Als besonders praktisch im Sinne der kabellosen Datenübertragung erweist sich beim X2-Modell zudem die Möglichkeit, eine Ad-hoc-Verbindung zum Computer aufzubauen, auch wenn keine WLAN-Verbindung verfügbar ist. Damit kann auf das Übertragungskabel zwischen Kamera und Laptop im Urlaub getrost verzichtet werden.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div><br /></div>]]></content:encoded>
			<category>Top-Meldung: 2-spaltig und Bild über Text</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahl der illegalen Downloads geht zurück </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/zahl-der-illegalen-downloads-geht-zurueck/</link>
			<description>Musik bleibt legal wie illegal der begehrteste Inhalt im Netz. Allerdings ist die Zahl der Internet-Musikdiebe von 3,8 Millionen im Jahr 2008 auf 2,9 Millionen in 2009 deutlich zurückgegangen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Der typische Filesharer ist männlich und 20-39 Jahre alt. Von den rund 4,5 Millionen Deutschen, die sich illegal mit Musik, Filmen, Games oder (Hör-) Büchern aus dem Internet versorgen, sind in der Altersgruppe der 20-29jährigen Männer mit 25 Prozent und bei den 30-39jährigen Männern mit 17 Prozent die meisten Filesharer zu finden. Das geht aus der neuen „Brennerstudie“ hervor, die der Bundesverband Musikindustrie&nbsp;in Teilen veröffentlicht hat.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
„Die Studie widerlegt die weitverbreitete Auffassung, dass es sich bei Tauschbörsennutzern überwiegend um Kinder und Jugendliche handelt, die sich die begehrten Produkte nicht leisten können“, sagte Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie. Unter den 10-19jährigen nutze nicht mal jeder zehnte Jugendliche (9 Prozent) die illegalen Angebote. Für die „Brennerstudie“ hat die GfK 10.000 Deutsche ab 10 Jahren zu ihren Gewohnheiten bezüglich Musikkopien und Musikdownloads befragt.<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Musik bleibt legal wie illegal der begehrteste Inhalt im Netz. Allerdings ist die Zahl der Internet-Musikdiebe von 3,8 Millionen im Jahr 2008 auf 2,9 Millionen in 2009 deutlich zurückgegangen. Auch hier ist die Altersgruppe der 20-39jährigen Männer und Frauen mit 50 Prozent überproportional vertreten. Die Zahl der illegalen Musikdownloads sank von 316 Millionen in 2008 auf 258 Millionen in 2009. „Der Versand von Abmahnungen zeigt hier eindeutig Wirkung. Zwar würden wir viel lieber flächendeckend zunächst Warnhinweise versenden. Das ist aber ohne die Kooperation der Internet Service Provider nicht möglich“, so Michalk weiter.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die Studie zeigt auch, dass die Deutschen über Recht und Unrecht beim „Musiktausch“ im Internet gut informiert sind. Jeweils über 90 Prozent der Befragten gaben an, dass das Anbieten bzw. zugänglich machen über P2P-Netzwerke, Sharehoster, Newsgroups oder Blogs und Foren verboten ist. Für die meisten Befragten ist der vorgebliche Musiktausch im Internet außerdem mit Diebstahl gleichzusetzen. Der Aussage: „Herunterladen ist kein Diebstahl, der Song ist ja nicht weg, auch wenn ich ihn habe“ stimmten nur 10 Prozent zu, während 65 Prozent verneinten und 25 Prozent keine Meinung hatten.<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Der Widerspruch zwischen dem Wissen um die Unrechtmäßigkeit der eigenen Tat und der fortgesetzten Nutzung illegaler Tauschbörsen begegnen die Musikdownloader mit einer Vielzahl an psychologischen Rechtfertigungsmechanismen. Die Verwendung solcher Rechtfertigungsmechanismen konnte erstmals in einer vorhergegangenen qualitativen Studie nachgewiesen und durch die Ergebnisse der Brennerstudie jetzt erstmalig auch für die breite Masse der Konsumenten als gültig anerkannt werden.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">BVMI</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sony begräbt 3,5-Zoll Floppy Disk   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/sony-begraebt-3-5-zoll-floppy-disk/</link>
			<description>Sony setzt zum endgültigen Todesstoß für die 3,5-Zoll Floppy Disk an. Während die Produktion für viele Märkte bereits eingestellt wurde, will Sony sich mit März 2011 auch auf dem heimischen Markt in Japan zurückziehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Sony setzt zum endgültigen Todesstoß für die 3,5-Zoll Floppy Disk an. Während die Produktion für viele Märkte bereits eingestellt wurde, will Sony sich mit März 2011 auch auf dem heimischen Markt in Japan zurückziehen. Das berichtet die japanische Tageszeitung Mainichi Daily mit Bezug auf Unternehmenskreise. Im Jahr 2009 setzte Sony in Japan aber immer noch zwölf Mio. Stück des in die Jahre gekommenen Speichermediums ab.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Angesichts derartiger Absatzzahlen sieht Marktkonkurrent Verbatim derzeit auch noch keinen Grund, auf Floppy Disks zu verzichten. &quot;Europaweit verkaufen wir immer noch zwischen einer bis zwei Mio. Stück pro Monat. Vor allem in Russland und den anderen Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion spielt die Floppy Disk weiterhin eine Rolle&quot;, erklärt Torsten Leye, Produktmanager bei Verbatim.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Während die Floppy Disk etwa in Russland als Medium für die elektronische Steuererklärung verwendet wird, führt das beliebteste Speichermedium der späten 80er- und 90er-Jahre hierzulande ein Exoten-Dasein. &quot;Bei Festplatten-Größen von 30 Megabyte in den 90er-Jahren stellte die Floppy Disk mit ihren 1,44 Megabyte ein praktisches wie universelles Speichermedium dar. Heute kann man mit dieser Speichergröße kaum mehr ein hochauflösendes Bild sichern&quot;, sagt Leye.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Kein universeller Nachfolger in Sicht&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Wurde&nbsp;die Floppy Disk ursprünglich sowohl zur langfristigen Sicherung als auch zur Übertragung von Daten verwendet, werden die Nachfolge-Speichermedien für unterschiedliche Aufgaben herangezogen. &quot;Vom Preis her sind vor allem CDs und DVDs attraktiv, wenngleich der Brennvorgang umständlicher ist, als etwa das Speichern mit flashbasierten USB-Sticks&quot;, so Leye. Letztere würden vor allem für die Übertragung von Daten verwendet werden, während für die Sicherung von großen Datenmengen vermehrt auf externe Festplatten zurückgegriffen werde.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die erste 3,5-Zoll Floppy Disk wurde von Sony 1981 eingeführt und löste damals die verbreitete dünnere 5,25-Zoll-Variante ab. Ende der 90er-Jahre wurden noch mehr als zwei Mrd. Floppy Disks verkauft. Aktuell beläuft sich der Absatz auf mehrere Mio. Stück pro Monat.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urheberrechtsabgaben auf USB-Sticks</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/urheberrechtsabgaben-auf-usb-sticks/</link>
			<description>Anbieter von USB-Sticks müssen künftig 10 Cent pro Speicherstift oder -karte als Urheberrechtsabgabe abführen. Darauf einigten sich der Hightech-Verband BITKOM, die ZPÜ und die Verwertungsgesellschaften Wort und Bild.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: Arial; line-height: 15px; "><b>Der Hightech-Verband BITKOM hat sich mit den Verwertungsgesellschaften über Urheberrechtsabgaben auf USB-Sticks und Speicherkarten geeinigt. Vertragspartner &nbsp;sind die Zentralstelle für private Überspielungsrechte ZPÜ und die Verwertungsgesellschaften VG WORT und VG Bild-Kunst. <br /><br /></b>Demnach werden künftig 10 Cent pro Speicherstift oder -karte fällig, die von den Anbietern entrichtet werden müssen und in den Verkaufspreis einkalkuliert werden. Für BITKOM-Mitgliedsfirmen gilt eine reduzierte Abgabe in Höhe von 8 Cent. Der Vertrag bezieht sich auf die Jahre 2010 und 2011. Damit haben die Anbieter Planungssicherheit für die nächsten zwei Jahre. Das aktuelle Urheberrecht ist die gesetzliche Grundlage für die Einigung zwischen Herstellern und Verwertungsgesellschaften zu diesen Kopierabgaben.<br /><br />Durch die Abgaben wird das legale private Kopieren von urheberrechtlich geschützten Inhalten wie Musik und Texten abgegolten. Entsprechende Abgaben werden schon seit längerem unter anderem von Herstellern von Scannern, Druckern und Kopierern abgeführt. Die Verwertungsgesellschaften nehmen die Abgaben im Namen von Verlagen, Autoren und Künstlern ein. Prinzipiell erhöht sich durch die gesetzlich gewollten Kopierabgaben der Verkaufspreis. Hersteller müssen die Kosten an die Verbraucher weitergeben – das ist Sinn der gesetzlichen Regelung.<br /><br />Insgesamt können die Verwertungsgesellschaften Abgaben auf USB-Sticks und Speicherkarten von insgesamt rund 5 Millionen Euro erwarten, die – nach Abzug der internen Kosten – an Verlage, Autoren und Künstler ausgeschüttet werden können.<br /><br />Das Urheberrecht ist aus Sicht des BITKOM nach wie vor verbesserungswürdig. Nötig sei ein Urheberrecht, das die Möglichkeiten des Internets noch besser berücksichtigt. Pauschale Abgaben seien im Web-2.0-Zeitalter nicht praktikabel. Für das Internet müssten neue Regeln entwickelt werden. Dazu sei eine weitere Gesetzesnovelle nötig, der so genannte Dritte Korb.<br /><br />BITKOM</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Original oder Fälschung? Flyer zur Erkennung von Piraterieprodukten </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/original-oder-faelschung-flyer-zur-erkennung-von-piraterieprodukten/</link>
			<description>Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) und der Bundesverband Musikindustrie e.V. (BVMI) veröffentlichen pünktlich zur Eröffnung der Flohmarkt-Saison einen Flyer zur Erkennung von Piraterieprodukten wie CDs, DVDs und Blu-Rays.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) und der Bundesverband Musikindustrie e.V. (BVMI) veröffentlichen pünktlich zur Eröffnung der Flohmarkt-Saison einen Flyer zur Erkennung von Piraterieprodukten wie CDs, DVDs und Blu-Rays.&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Produktpiraterie ist nach wie vor ein großes Problem, mit dem Rechteinhaber in Deutschland zu kämpfen haben: Knapp 30 Prozent der Urheberrechtsverfahren in den Branchen Film und Unterhaltungssoftware richteten sich in 2009 gegen Verkäufer von Raubkopie-DVDs und ähnlichen illegalen Produkten. Allein in Deutschland entstand der Musikindustrie im letzen Jahr ein Schaden von 165 Millionen Euro durch Raubkopien.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Nicht immer lassen sich Inhalte einer CD, DVD oder Blu-Ray-Disc beim Kauf auf Flohmärkten bzw. Grenzmärkten, beim Direktverkauf über Onlineplattformen oder sogenannten „Garagenverkäufen“ auf ihre Originalität hin überprüfen. Das Faltblatt „Original oder Fälschung?“ bietet Verbrauchern und Behörden Unterstützung bei der Erkennung von Raubkopien und schafft Klarheit über eindeutige Erkennungsmerkmale gefälschter Produkte. So sind vor allem bei der Kontrolle oder beim Kauf von Produkten auf z. B. Flohmärkten unter anderem folgende Punkte genau zu prüfen: Verpackung, Lizenz- und Produktionsvermerke, Verarbeitung und Gestaltung des Einlegers, Booklets und des Disc-Aufdrucks sowie die Codes auf dem Datenträger.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Das Faltblatt richtet sich in erster Linie an Behörden, Polizeidienststellen, Schulen und Verbraucher und kann ab sofort über die Websites der GVU <link http://www.gvu.de/><span style="text-decoration: underline ; letter-spacing: 0.0px color: #1f00ac">www.gvu.de</span></link>&nbsp;des BVMI <link http://www.musikindustrie.de/><span style="text-decoration: underline ; letter-spacing: 0.0px color: #1f00ac">www.musikindustrie.de</span></link> kostenlos bestellt werden. Der Flyer ist in einem handlichen CD-Format produziert und kann bequem in der Tasche mit sich geführt werden.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">BVMI</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: SSD mit einem Terabyte Speicherplatz </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/neu-ssd-mit-einem-terabyte-speicherplatz/</link>
			<description>Festplattenhersteller OCZ präsentiert die neue 3,5 Zoll-SD-Festplatte Colossus LT. „Kolossal“ sei bei diesem Modell die maximale Speicherkapazität von einem Terabyte, so der Branchendienst macnews.de. Im Inneren des Gehäuses hat der Hersteller zwei 2,5 Zoll SSDs sowie zwei Controller verbaut.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Festplattenhersteller OCZ präsentiert die neue 3,5 Zoll-SD-Festplatte Colossus LT. „Kolossal“ sei bei diesem Modell die maximale Speicherkapazität von einem Terabyte, so der Branchendienst macnews.de. Im Inneren des Gehäuses hat der Hersteller zwei 2,5 Zoll SSDs sowie zwei Controller verbaut.<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Im Unterscheid zum Vorgängermodell, das der neuen SSD sowohl im Format als auch in der Lese- und Schreibgeschwindigkeit (260 Megabyte pro Sekunde) gleicht, verwendet OCZ nun statt der MLC-Flash-Module in 50 Nanometer Module in 34 Nanometer-Bauweise. Allerdings hat sich der Verkaufspreis nur marginal verändert: Während man das alte Modell für rund 3000 Euro bekommt, kostet die neue LT&nbsp; laut macnews nur 2940 Euro.</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>England verabschiedet Gesetz gegen Internetpiraterie </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/england-verabschiedet-gesetz-gegen-internetpiraterie/</link>
			<description>Nach Frankreich hat jetzt auch Großbritannien ein Gesetz zur effizienten Durchsetzung von Urheberrechten im Internet verabschiedet. Der „Digital Economy Act“ sieht unter anderem die Einführung eines sanktionierten Warnmodells bei illegalen Downloads vor. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Nach Frankreich hat jetzt auch&nbsp;Großbritannien ein Gesetz zur effizienten Durchsetzung von Urheberrechten im Internet verabschiedet. Der „Digital Economy Act“ sieht unter anderem die Einführung eines sanktionierten Warnmodells bei illegalen Downloads vor. „Frankreich und England übernehmen beim Schutz geistigen Eigentums im Internet eine Vorreiterrolle. Deutschland droht hier den Anschluss zu verlieren“, sagte Prof. Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Trotz andersseitiger Beteuerungen im Koalitionsvertrag lasse die Regierung bisher keine konkreten Schritte für eine verbesserte Durchsetzung von Urheberrechten in der digitalen Welt erkennen. „Wenn die Bundesregierung nicht bald handelt, hat die deutsche Kreativwirtschaft im internationalen Vergleich einen erheblichen Wettbewerbsnachteil“, so Gorny weiter. Es sei offensichtlich, dass auch die Film-, TV-, Buch- und Verlagsbranche ähnliche Probleme wie die Musikindustrie bekommen werden. Die Musikindustrie hat seit der Jahrtausendwende trotz stark gestiegener Musiknutzung fast die Hälfte ihrer Umsätze und ihrer Arbeitsplätze verloren.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">In Deutschland gibt es laut aktueller GfK Brennerstudie rund 4,5 Millionen Personen, die sich illegal mit Musik, Filmen, TV-Serien, Hörbüchern oder Games aus dem Internet versorgen. Auf einen legal erworbenen Musikdownload kommen rund sechs illegale. Mit dem neuen Gesetz wird es in&nbsp;Großbritannien jetzt möglich, in Zusammenarbeit mit den Internet Service Providern Warnhinweise zu versenden. Damit haben die Betroffenen die Möglichkeit, ohne finanzielle oder juristische Folgen ihr illegales Handeln einzustellen.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
BVMI<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<div><br /></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Intel: &quot;Investitionen in Technologien zahlen sich aus&quot;   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/intel-investitionen-in-technologien-zahlen-sich-aus/</link>
			<description>Wie Intel  bekannt gab, vervierfachte sich der Nettogewinn im Jahresvergleich auf 2,44 Mrd. Dollar. Der Umsatz stieg um 44 Prozent auf 10,3 Mrd. Dollar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>&quot;Trotz der Wirtschaftskrise haben wir in den letzten beiden Jahren in die Weiterentwicklung von Produkten und in Herstellungstechnologien investiert. Damit können wir günstiger und schneller produzieren. Diese Strategie hat sich ausgezahlt&quot;, erläutert Intel-Deutschland-Chef Hannes Schwaderer die Zahlen für das erste Quartal 2010. Wie Intel&nbsp; bekannt gab, vervierfachte sich der Nettogewinn im Jahresvergleich auf 2,44 Mrd. Dollar. Der Umsatz stieg um 44 Prozent auf 10,3 Mrd. Dollar.</b></span>
Obwohl die gesamte Halbleiterindustrie in den vergangenen beiden Geschäftsjahren schwer unter der zurückhaltenden Investitionstätigkeit vieler Unternehmen zu leiden hatte, scheinen die Kalifornier von der Krise unbeeindruckt. Aufgrund der Verwendung von Chips in vielen Geräten des täglichen Bedarfs gilt der Branchenprimus daher als Gradmesser für die gesamte Wirtschaft. So kletterte der Kurs der Intel-Aktie nachbörslich um mehr als drei Prozent. &quot;Das Internet wird mobil. Daran muss sich die Prozessor-Architektur orientieren&quot;, sagt Schwaderer.&nbsp;
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Das beste Quartal in der Unternehmensgeschichte Intels ist nicht zuletzt auf den Umsatz mit der PC Client Group zurückzuführen. Dieser war im Vergleich zum Vorquartal stabil. Mit Mobilprozessoren wurde hingegen ein Rekordumsatz erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorquartal musste Intel beim Verkauf von Atom-Prozessoren und -Chipsätzen aber einen Rückgang um 19 Prozent auf 355 Mio. Dollar verkraften. Dennoch konnte man auf Dollar-Basis höhere Verkaufspreise erzielen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Schneller, kleiner und sparsamer&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Die Nachfrage ist wieder deutlich stärker als in den Hochzeiten der Krise. Trotzdem sollte erwähnt werden, dass Firmenkunden auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld in unternehmenskritische Bereiche wie Server- oder Netzwerkstrukturen investiert haben&quot;, so Schwaderer. Hierbei lasse sich auch der Trend zu platzsparenden, leistungsstärkeren und energiesparsameren Systemen feststellen. Um die Produkte in diese Richtung zu gestalten, hat Intel in Q1 rund 3,1 Mrd. Dollar in F&amp;E-Programme investiert.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Mit Blick auf die Geschäftserwartungen für das zweite Quartal 2010 zeigt sich der Chipriese ambitioniert. Für die kommenden drei Monate rechnen die Amerikaner mit einem Umsatz in der Höhe von 10,2 Mrd. Dollar (plus oder minus 400 Mio. Dollar). Die Bruttogewinnmarge soll etwa 64 Prozent betragen. In den F&amp;E-Bereich will man im laufenden zweiten Quartal 3,1 Mrd. Dollar investieren. Auch prognostiziert der Großkonzern im zweiten Quartal keine Gewinne oder Verluste aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und anderen Posten.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studenten als Piraterie-Spione   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/studenten-als-piraterie-spione/</link>
			<description>Im Kampf gegen die Piraterie wurde bisher noch kein Allheilmittel gefunden. Nun will der britische Ableger von Warner Bros. technikaffine Studenten beschäftigen, die innerhalb eines zwölfmonatigen Praktikums den Piraten nachspionieren und auf die Schliche kommen sollen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Im Kampf gegen die Piraterie wurde bisher noch kein Allheilmittel gefunden. Nun will der britische Ableger von Warner Bros. technikaffine Studenten beschäftigen, die innerhalb eines zwölfmonatigen Praktikums den Piraten nachspionieren und auf die Schliche kommen sollen, berichtet TorrentFreak.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
Zu den Aufgaben der Studenten zählt etwa das Einrichten von Accounts auf privaten Torrent-Seiten. Aber auch die Entwicklung von Bots, mit denen Filesharing-Links aufgespürt werden, soll von ihnen übernommen werden. Außerdem müssen die Studenten vorgetäuschte Einkäufe von illegalen Downloads durchführen, das Web allgemein nach illegal verbreiteten Warner-Inhalten durchsuchen und eine Informationssammlung zu Portalen und verbreiteten Werken anlegen.&nbsp;Gleichzeitig sollen die Studenten auch lernen, wie konkret gegen die illegale Verbreitung von geschützten Inhalten vorgegangen wird. Daher soll der Job auch das Versenden von Löschaufforderungen beinhalten.&nbsp;
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Nicht ungewöhnlich</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Dass Unternehmen Personen beschäftigen, die durch das Piraterie-Netz jagen, ist nicht ungewöhnlich. &quot;Wir selbst machen das zwar nicht, aber in der Branche wird durchaus auf Hilfskräfte zurückgegriffen, um Urheberrechtsverletzungen aufzuspüren&quot;, erklärt Jan Scharringhausen, Jurist bei der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU). Die Gegenseite bemühe sich sehr darum, zu verhindern, dass automatisiert dagegen vorgegangen werden könne.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Deshalb muss dem Piraterie-Problem zumeist händisch nachgegangen werden. Es ist am Ende das einzige Mittel, um die illegale Verbreitung von Inhalten zu bekämpfen&quot;, so Scharringhausen. Auch aus der Musikindustrie sei es bekannt, dass Personen bzw. Firmen beauftragt werden, der Piraterie beizukommen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Gehalt:&nbsp;19.500 Euro</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Zwar wird aus dem Warner-Stellenangebot nicht ganz deutlich, wie viele Personen den Job bekommen sollen, aber dafür gibt es klare Aussagen über das Gehalt. Für das Praktikumsjahr sollen insgesamt rund 19.500 Euro bezahlt werden. Starten wird es mit Juli dieses Jahres.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochsicherer USB-Stick im Messer-Format   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/hochsicherer-usb-stick-im-messer-format/</link>
			<description>Das für seine Schweizer Taschenmesser bekannte Unternehmen Victorinox hat im Rahmen eines Events in London mit dem &quot;Secure Pro&quot; einen Messer-USB-Stick vorgestellt, der höchste Sicherheit verspricht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Das für seine Schweizer Taschenmesser bekannte Unternehmen Victorinox hat im Rahmen eines Events in London mit dem &quot;Secure Pro&quot; einen Messer-USB-Stick vorgestellt, der höchste Sicherheit verspricht. Das Unternehmen setzt auf eine Kombination aus Hardwareverschlüsselung, Fingerabdrucksensor und Manipulationsschutz, um den Datenträger &quot;unknackbar&quot; zu machen.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Um diesen Sicherheitsanspruch zu unterstreichen, hat das Unternehmen beim Event in London&nbsp;ein Preisgeld von 100.000 Pfund geboten, falls jemand den Stick knacken könne. Zumindest innerhalb der zwei Stunden, die den Teams dafür Zeit gegeben wurde, ist das nicht gelungen.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Sicherheit auf allen Ebenen</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Victorinox nutzt Hardware-Verschlüsselung nach dem AES-256-Standard, wie sie bei USB-Sticks verbreitet ist. Doch wie Martin Kuster, Designer des Hochsicherheits-Sticks betont, könnte Verschlüsselung mit ausreichend Zeit wohl geknackt werden. Also setzt das Unternehmen auf zusätzliche Sicherheitsebenen, um die Daten auf dem Stick wirklich sicher zu machen.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Dazu zählt neben einer Authentifizierung per Fingerabdruck auch ein Wärmesensor. So soll ein Dieb nicht einfach einen abgetrennten Finger für den Datenzugriff nutzen können. Die genutzte Single-Chip-Technologie mache wiederum die Hardware unknackbar, so das Unternehmen. Dennoch umfasst der Stick auch noch einen Selbstzerstörungsmechanismus. Bei gewaltsamem Öffnen soll dieser CPU und Speicherchip vernichten.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Kein Flugbegleiter</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Der Hochsicherheits-USB-Stick ist mit Kapazitäten von acht bis 32 Gigabyte verfügbar, wobei das Spitzenmodell auf etwas mehr als 200 Euro kommt. Der Secure Pro wartet freilich zusätzlich mit typischen Funktionen eines Schweizer Taschenmessers wie Schraubenzieher, Schere und Messerklinge auf. Somit taugt er für den hochsicheren Datentransport letztlich nur bedingt, denn auf Flugreisen würde er es im Handgepäck nicht durch Sicherheitskontrolle schaffen.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musicload ist erneut Testsieger bei Stiftung Warentest </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/musicload-ist-erneut-testsieger-bei-stiftung-warentest/</link>
			<description>Unter insgesamt neun getesteten Online-Musikanbietern ist Musicload von der Stiftung Warentest mit der Gesamtnote 2,6 zur Nummer eins gekürt worden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Unter insgesamt neun getesteten Online-Musikanbietern ist Musicload von der Stiftung Warentest mit der Gesamtnote 2,6 zur Nummer eins gekürt worden. Das unabhängige Prüfinstitut hob in der aktuellen Ausgabe (4/2010) des Magazins „test“ vor allem die komfortablen Suchfunktionen, die einfachen Bezahlmöglichkeiten sowie den Umgang mit sensiblen Kundendaten hervor.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Bewertet wurde in insgesamt vier Kategorien: In der Rubrik „Einkaufen“ lobten die Tester die einfach zu handhabende Albumsuche, die übersichtliche Gliederung der Suchergebnisse und die Vielfalt der Bezahlmöglichkeiten, beispielsweise über die Telefonrechnung der Deutschen Telekom. Zudem wurde die Verfügbarkeit sämtlicher Titel im kopierschutzfreien und nahezu universell kompatiblen MP3-Format bewertet. Ein weiterer Pluspunkt war das umfangreiche Repertoire, das neben Rock, Pop, Hip-Hop und Klassik eine breite Auswahl an Schlager- und Jazz-Songs bietet. In der Kategorie „Website“ schnitt Musicload besonders gut ab: Das Prüfinstitut bewertete unter anderem Faktoren wie die Übersichtlichkeit der Seitengestaltung, Komfort und Funktionalitäten sowie die vertrauensvolle Handhabung sensibler Kundendaten. Auch bei den Bewertungskriterien „Angebot“ und „Mängel in den AGB“ gaben die Tester Musicload im Schnitt gute Noten.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Musicload</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welle taiwanesischer iPad-Konkurrenten kommt  </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/welle-taiwanesischer-ipad-konkurrenten-kommt/</link>
			<description>Rechtzeitig vor Ostern startet Apple sein iPad und damit laut Steve Jobs eine neue Gerätekategorie. Einmal mehr dürfte der Konzern viele Nachahmer finden. Denn die Organisatoren der IT-Messe Computex Taipei haben bestätigt, dass taiwanesische Hersteller dort Anfang Juni &quot;zumindest zehn&quot; Geräte zeigen werden, die dem Apple-Tablet ähneln.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Rechtzeitig vor Ostern startet Apple sein iPad und damit laut Steve Jobs eine neue Gerätekategorie. Einmal mehr dürfte der Konzern viele Nachahmer finden. Denn die Organisatoren der IT-Messe Computex Taipei haben bestätigt, dass taiwanesische Hersteller dort Anfang Juni &quot;zumindest zehn&quot; Geräte zeigen werden, die dem Apple-Tablet ähneln.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Zwar hält sich Chang Li, stellvertretender Generalsekretär des Computex-Mitveranstalters Taipei Computer Association, mit Details zu den Geräten noch zurück, berichtet IDG News Service. &quot;Alle großen Laptop-PC-Unternehmen werden auf der Computex ein Tablet zeigen&quot;, kündigt er allerdings an.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Potenzielle Konkurrenten</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Zu den Notebook-Herstellern, die auf der Computex iPad-Konkurrenten vorführen werden, dürften somit wohl unter anderem Asus und MSI gehören. Beide Unternehmen sollen nach der iPad-Ankündigung bei ihren Tablet-Plänen unter Preisdruck geraten sein. Mit Acer hatte sich eine weitere taiwanesische Branchengröße im Januar noch etwas zurückhaltend in Sachen Tablets gegeben.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Sowohl Asus als auch Acer sind auf der CeBIT noch mit Convertible-Tablets mit Keyboard angetreten. Man darf also gespannt sein, ob die Hersteller bei der Computex wirklich mit tastaturlosen iPad-Konkurrenten aufwarten. Ähnliches gilt auch für MSI sowie taiwanesische ODMs wie insbesondere Quanta Computer und Compal Electronics, die Geräte für viele bekannte OEMs bauen.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Spannender Markt</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Für Spannung in technischer Hinsicht ist gesorgt. Denn Apples iPad nutzt eine hauseigene ARM-basierte CPU und es ist denkbar, dass auch andere Hersteller bei ihren Tablets auf ARM-Prozessoren setzen. Ebenfalls bleibt abzuwarten, ob sich die taiwanesische Konkurrenz für das iPad-Format (9,7-Zoll-Display) entscheidet oder vielleicht auf größere Bildschirme setzt. Auch könnten Geräte mit Googles Chome OS als Betriebssystem geziegt werden, das beispielsweise im Januar seitens Acer als interessanteste Windows-Alternative bezeichnet wurde.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Erst zeigen muss sich freilich, ob Tablets nun wirklich den Mainstream-Durchbruch schaffen. In den letzten Jahren war derartigen Geräten nur mäßiger Erfolg beschieden. Mit Apple könnte sich das schnell ändern. So ist die erste Charge offenbar vor dem Lieferstart ausverkauft. Wer in den USA jetzt erst vorbestellt, darf sein Gerät nicht vor dem 12. April erwarten. Stanley-Morgan-Analystin Katy Huberty hat Anfang der Woche die Verkaufsprognose für das iPad von bislang fünf auf bis zu zehn Mio. Stück im Jahr 2010 nach oben revidiert.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SanDisk startet MicroSD-Karte mit 32 Gigabyte   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/sandisk-startet-microsd-karte-mit-32-gigabyte/</link>
			<description>SanDisk hat eine MicroSDHC-Karte mit 32 Gigabyte (GB) Kapazität angekündigt, die ab sofort beim Hersteller verfügbar ist. Mit dem Produkt richtet sich das Unternehmen nicht zuletzt an den Smartphone-Markt, wo SanDisk großen Bedarf an Speichererweiterungen zum Mitführen zusätzlicher Multimedia-Inhalte ortet.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>SanDisk hat eine MicroSDHC-Karte mit 32 Gigabyte (GB) Kapazität angekündigt, die ab sofort beim Hersteller verfügbar ist. Mit dem Produkt richtet sich das Unternehmen nicht zuletzt an den Smartphone-Markt, wo SanDisk großen Bedarf an Speichererweiterungen zum Mitführen zusätzlicher Multimedia-Inhalte ortet.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Mit SanDisks Top-Karte ebenso wie mit einem von Samsung im Januar angekündigten, aber noch nicht frei verfügbaren 32-GB-Modell stößt die MicroSDHC-Technologie indes an ihre Kapazitätsgrenze. Noch mehr Daten werden erst dann auf die Mini-Speicherkarten passen, wenn der Anfang 2009 angekündigte SDXC-Standard umgesetzt wird.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>32 Nanometer für 32 Gigabyte</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Möglich macht SanDisks 32-GB-MicroSD-Karte die Fertigung des Flash-Speichers in einem 32-Nanometer-Prozess. Dabei werden drei Bit pro Zelle (X3) gespeichert. Die Bereitstellung diverser X3-basierter Produkte in den letzten Jahren habe bereits die Reife dieser Methode nachgewiesen, so der Speicherkartenhersteller. Ab heute wird das Produkt über die eigenen amerikanischen und europäischen Webshops angeboten werden.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">SanDisk beansprucht somit für sich, als erster Hersteller eine 32-GB-MicroDS-Karte auszuliefern. Mit der heutigen Verfügbarkeit der gut 150 Euro teuren Karte kommt man Samsung als Anbieter zuvor. Das koreanische Unternehmen hatte bereits Mitte Januar eine Karte der höchstmöglichen MicroSDHC-Kapazität angekündigt, bisher aber keinen konkreten Starttermin verlautbart.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Futter für Smartphone-Speicherhunger</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Jedenfalls will SanDisk mit dem neuen Top-Modell den Speicherhunger insbesondere von Handy-Usern stillen. &quot;Angesichts der großen Datenvolumen von Fotos, Videos und Musiktiteln, die jeder Verbraucher heutzutage erzeugt und mit sich führt, ist eine Speicherkarte mit ausreichender Kapazität eine der wichtigsten Komponenten eines jeden Smartphones&quot;, sagt Sanjay Mehrotra, Präsident und COO von SanDisk.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Zwar gibt es mit dem iPhone zumindest ein Smartphone, das keine MicroSD-Karten unterstützt, generell aber sind sie eine gängige Speichererweiterung nicht nur für Handys, sondern auch für andere Produkte wie Digitalkameras oder Media Player. Einstweilen ist dabei die Grenze des technisch Möglichen in Sachen Kapazität erreicht, da der SHDC-Standard Karten jenseits von 32 GB nicht unterstützt.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Der nächste Sprung wird mit SDXC möglich, das Karten mit bis zu zwei Terabyte vorsieht. Zwar gibt es noch keine konkreten Ankündigungen von MicroSDXC-Karten, doch das ist wohl nur eine Frage der Zeit. Für die etwas größeren regulären SD-Karten wurden bereits im August 2009 von Toshiba das erste SDXC-Modelle vorgestellt.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 17:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Musikindustrie: Jeder dritte Euro wird im Internet verdient </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/deutsche-musikindustrie-jeder-dritte-euro-wird-im-internet-verdient/</link>
			<description>Die deutsche Musikindustrie hat im abgelaufenen Geschäftsjahr fast jeden dritten Euro im Internet verdient. Die digitalen Vertriebswege Internet-Versandhandel sowie Download- und Mobile-Händler konnten ihren Umsatzanteil am Musikverkauf von 27 Prozent im Jahr 2008 auf 31 Prozent im Jahr 2009 signifikant steigern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Die deutsche Musikindustrie hat im abgelaufenen Geschäftsjahr fast jeden dritten Euro im Internet verdient. Die digitalen Vertriebswege Internet-Versandhandel sowie Download- und Mobile-Händler konnten ihren Umsatzanteil am Musikverkauf von 27 Prozent im Jahr 2008 auf 31 Prozent im Jahr 2009 signifikant steigern.</b> <br /><br />Stärkste Bedeutung hat nach wie vor der Internet-Versandhandel mit einem Umsatzanteil von 21 Prozent (2008: 19 Prozent). Der Umsatzanteil der Download-Händler stieg von sechs auf acht Prozent. Das Mobile-Geschäft kommt wie 2008 auf zwei Prozent Umsatzanteil. „Das Internet wird beim Verkauf von Musik immer wichtiger. Mit über 40 Online-Musikservices hat der Konsument in Deutschland mehr Auswahl als in anderen Ländern“, sagte Name Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie e. V. (BVMI).<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Im stationären Handel dominieren nach wie vor die Elektrofachmärkte das Geschäft. Ihr Umsatzanteil ging im Vergleich zum Vorjahr aber minimal von 30 Prozent (2008) auf 29 Prozent zurück. Drogeriemärkte blieben mit acht Prozent Umsatzanteil stabil während der Lebensmitteleinzelhandel von acht auf sieben Prozent und die Kaufhäuser von sechs auf fünf Prozent etwas weniger zum Umsatz beitrugen. Auch der Umsatzanteil der klassischen Plattenläden ging von vier Prozent in 2008 auf drei Prozent in 2009 weiter zurück. Allerdings sind viele der ganz kleinen Plattenläden nicht in der Statistik erfasst, weil ihre Umsätze nicht elektronisch gemessen werden. Unverändert blieben die Umsatzanteile der Buchhändler (fünf Prozent), des Versandhandels (sechs Prozent) und der Clubmarkt (zwei Prozent).</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">BVMI</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 17:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CeDe: CDs und DVDs ab sofort auch in Deutschland und Österreich lieferbar</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/cede-cds-und-dvds-ab-sofort-auch-in-deutschland-und-oesterreich-lieferbar/</link>
			<description>CeDe.ch, der führende Schweizer Onlineshop für Musik, Filme, Bücher und Games, expandiert ins Ausland: Die länderspezifisch angepassten Onlineshops für Deutschland und Österreich sind ab sofort aufgeschaltet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>CeDe.ch, der führende Schweizer Onlineshop für Musik, Filme, Bücher und Games, expandiert ins Ausland: Die länderspezifisch angepassten Onlineshops für Deutschland und Österreich, </b><link http://www.CeDe.de/><span style="text-decoration: underline ; letter-spacing: 0.0px color: #2100aa"><b>http://www.CeDe.de</b></span></link><b> und </b><link http://www.CeDe.at/><span style="text-decoration: underline ; letter-spacing: 0.0px color: #2100aa"><b>http://www.CeDe.at</b></span></link><b>, sind ab sofort aufgeschaltet.&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Mit dem Markteintritt setzt die CeDe-Shop Gruppe ihren Expansionskurs weiter fort. Die zentralen Serviceschwerpunkte werden auch in Deutschland und Österreich bestehen bleiben: Durch eine ausgefeilte Logistik werden sämtliche (lieferbaren) Artikel innerhalb von 2-3 Tagen portofrei ausgeliefert. Vorerst werden im Ausland CDs und DVDs angeboten. Die beiden Shops werden jedoch in nächster Zukunft um die Produktgruppen &quot;Bücher&quot; und &quot;Games&quot; erweitert.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die Schweizer Firma CeDe-Shop AG betreibt mit CeDe.ch seit über 10 Jahren den grössten und erfolgreichsten Multimediashop der Schweiz. Am Hauptsitz in Winterthur beschäftigt die CeDe-Shop AG rund 60 Mitarbeiter.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 17:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EMI will Musikrechte an Konkurrenz vermieten   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/emi-will-musikrechte-an-konkurrenz-vermieten/</link>
			<description>Der strauchelnde Musikriese EMI kämpft verzweifelt gegen die drohende Insolvenz. Nun will das Major-Label offenbar auch das hauseigene Tafelsilber verpfänden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Der strauchelnde Musikriese EMI kämpft verzweifelt gegen die drohende Insolvenz. Nun will das Major-Label offenbar auch das hauseigene Tafelsilber verpfänden. </b><br /><br />Bisher unbestätigten britischen Medienmeldungen zufolge plant der Konzern, die Rechte an Künstlern wie den Beatles, Blondie oder Norah Jones zu verleihen. Gegen eine &quot;Gebühr&quot; von 400 Mio. Pfund (444,7 Mio. Euro) würde ein Konkurrent den umfangreichen Nordamerika-Musikkatalog fünf Jahre lang managen. Mit dem Geld könnte die EMI-Mutter Terra Firma eine Zwangsübernahme durch den Gläubiger Citigroup verhindern.&nbsp;<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Ein Tonträger-Produzent finanziert sich hauptsächlich über den Tonträger-Verkauf. In dieser Struktur ist es schwierig, angemessen auf die Marktverhältnisse zu reagieren. Die Labels stellen sich dieser Herausforderung jeden Tag&quot;, meint Beat Högger, Sprecher des Verbands der Schweizer Musikwirtschaft IFPI. Von illegalen Downloads und Filesharing sei die gesamte Branche massiv betroffen. Die herrschende Gratismentalität sei ein gewichtiger Faktor. &quot;Die Musikindustrie ist aber sehr agil und nimmt die Herausforderung an&quot;, betont Högger.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Künstler-Zustimmung nicht erforderlich&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Mindestens 120 Mio. Pfund müsste Terra Firma von Investoren auftreiben, um Kreditverpflichtungen bei der Citigroup erfüllen zu können. Andernfalls könnte die Bank die Kontrolle über die EMI schon Mitte Juni übernehmen. Die Rechte an dem Musikkatalog spielen Angaben der Times zufolge allein in Nordamerika jährlich rund 100 Mio. Pfund ein. Das betroffene Repertoire ist vom wirtschaftlich gesunden EMI-Verlag getrennt. Dieser habe die Rechte an den Songs selbst inne, nicht jedoch an deren Aufnahmen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Sollte die EMI einen Mieter für den Musikkatalog finden, würde sich das Label mit dem bestehenden Portfolio teilweise vom weltweit größten Musikmarkt zurückziehen. Mit den drei anderen Major-Labels Universal, Sony und Warner Music seien bereits Gespräche aufgenommen worden. Vonseiten der Künstler benötigt Terra Firma offenbar keine Zustimmung, um ihre Werke zu lizenzieren. Angesichts der Finanzprobleme der EMI hatten einige Musiker und Bands jedoch ohnehin bereits erwägt, das Label zu verlassen.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musikbranche bereitet sich auf Cloud-Zukunft vor   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/musikbranche-bereitet-sich-auf-cloud-zukunft-vor/</link>
			<description>Wenn es darum geht, wie Menschen zukünftig Musik konsumieren sollen, sind sich Brancheninsider einig: Songs sollen nicht mehr auf den MP3-Player oder das Handy kopiert werden, sondern aus dem Netz gestreamt und damit auf unterschiedlichen Endgeräten genutzt werden können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Wenn es darum geht, wie Menschen zukünftig Musik konsumieren sollen, sind sich Brancheninsider einig: Songs sollen nicht mehr auf den MP3-Player oder das Handy kopiert werden, sondern aus dem Netz gestreamt und damit auf unterschiedlichen Endgeräten genutzt werden können. Was für den Konsumenten viele neue Möglichkeiten bietet, stellt jedoch erneut große Herausforderungen an die Musikindustrie.&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Zwar soll die neue Technik die Lust der Kunden auf Musik neu entfachen, in Bezug auf Copyright und Lizenzen ergeben sich jedoch neue Probleme. Dennoch soll mit der Musik aus der Cloud das Konzept des tatsächlichen, persönlichen Besitzes von Musik überholt sein, berichtet die New York Times. Eine neue Generation von Konsumenten sei eher bereit, eine Gebühr für unbeschränkten Zugang zu einer virtuellen Jukebox zu bezahlen, als einzelne Songs zu kaufen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Streaming schon im Jahr 2000</b>&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Für die Musikindustrie stellt das alte Modell des Einzelverkaufs von Musik jedoch die weitaus profitablere Variante dar. Michael Robertson, Online-Musik-Unternehmer, glaubt jedoch nicht, dass solche Vereinbarungen möglich sein werden. Schon im Jahr 2000 hatte sein ehemaliges Unternehmen die Möglichkeit angeboten, Musik zu streamen, solang man belegen konnte, die Songs auch tatsächlich zu besitzen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Robertson ist mittlerweile Betreiber einer Seite, die Konsumenten die Möglichkeit gibt, Musik hochzuladen und danach auf unterschiedlichen Endgeräte wie Mobiltelefonen, Internet-Radios oder Spielkonsolen wiederzugeben. Auch in diesem Fall gibt es offene Fragen bezüglich des Copyrights der Musik, die gerade vor Gericht geklärt werden.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Letztendlich müssen sich die Musiklabels jedoch auf den Umstieg auf Cloud-Service vorbereiten und haben bereits angekündigt, angemessene Angebotspakete zu schnüren. &quot;Wir halten definitiv Ausschau nach der nächsten Innovationswelle um die Qualität des Musikkonsums für die Kunden zu verbessern&quot;, so ein Brancheninsider.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klassik ist der Gewinner des Musikjahres 2009 </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/klassik-ist-der-gewinner-des-musikjahres-2009/</link>
			<description>Klassische Musik ist der Gewinner des Musikjahres 2009. Sowohl beim Umsatz wie auch beim Absatz konnten Klassik-Produkte zweistellige Zuwachsraten verbuchen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Klassische Musik ist der Gewinner des Musikjahres 2009. Sowohl beim Umsatz wie auch beim Absatz konnten Klassik-Produkte zweistellige Zuwachsraten verbuchen.</b> <br /><br />Zahlreiche Veröffentlichungen anlässlich der Jubiläen berühmter Komponisten wie Georg Friedrich-Händel (250. Todesjahr), Joseph Haydn (200. Todesjahr) oder das 200. Geburtsjahr von Felix Mendelssohn-Bartholdy ließen die Zahl der verfügbaren Klassik-Produkte von 53.874 auf 61.963 um 15 Prozent steigen.<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">In einem insgesamt leicht rückläufigen Musikmarkt stieg der Umsatz mit klassischer Musik um 10 Prozent von 108 auf 119 Millionen Euro. Der Absatz von Klassik-CDs konnte sogar um 16,7 Prozent von 12,6 Millionen im Jahr 2008 auf 14,7 Millionen Stück im Jahr 2009 zulegen und erreicht damit den höchsten Wert seit 2003. Das gab der Bundesverband Musikindustrie e. V. (BVMI) am Freitag in Berlin bekannt.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Besonders auffällig ist, dass immer häufiger jüngere Menschen zur Klassik greifen. So stieg 2009 der Anteil der Klassikkäufer bei den 10 – 19-Jährigen im Vergleich zum Vorjahr von 1,3 auf 1,8 Prozent und bei den 20 – 29-Jährigen sogar von 2,7 auf 4,7 Prozent. „Künstler wie der Geiger David Garrett überwinden mühelos Genre-Grenzen und machen so Klassik auch in den jungen Zielgruppen attraktiv“, so BVMI-Geschäftsführer Stefan Michalk.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">BVMI</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachfolger des USB-Standards setzen auf Lasertechnik </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/nachfolger-des-usb-standards-setzen-auf-lasertechnik/</link>
			<description>Während Daten in anderen Bereichen bereits blitzschnell über optische Verbindungen übertragen werden, müssen sich Privatanwender bislang noch mit herkömmlichen Datenkabeln begnügen. Die nächste Generation steht jedoch vor der Tür. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Während Daten in anderen Bereichen bereits blitzschnell über optische Verbindungen übertragen werden, müssen sich Privatanwender bislang noch mit herkömmlichen Datenkabeln begnügen, wenn sie zum Beispiel Fotos oder Videos auf ihr Handy kopieren möchten. Die nächste Generation, auf der einen Seite Intels Light Peak, auf der anderen Seite USB 3.0, stehen jedoch vor der Tür. Mit der neuen schnellen Technik sollen dann auch große Datenmengen, etwa ein HD-Film, schnell übertragen werden können.&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Noch in diesem Jahr will Intel seine Light-Peak-Glasfaser-Technik einführen und möchte damit vor allem den weit verbreiteten USB-Standard verdrängen. Entsprechende Geräte sollen kommendes Jahr auf den Markt kommen. Die erste Version der optischen Übertragungstechnik soll zehn Gigabit pro Sekunde übertragen können - im Vergleich dazu ist USB 2.0 mit lediglich 480 Megabit pro Sekunde deutlich langsamer. Die Nachfolgegeneration USB 3.0 kann mit bis zu fünf Gigabit pro Sekunde schon eher mithalten und soll bereits bald erhältlich sein.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">In den Labors wird jedoch bereits an einer Weiterentwicklung der Glasfasertechnik gearbeitet. So sollen die Laser künftig bereits in die Chips integriert werden und die Herstellungskosten gesenkt werden. Forschern des MIT sei in diesem Bereich ein Durchbruch gelungen. &quot;Die Integration der Laser in die Chips ist in diesem Feld ein Meilenstein&quot;, so Michael Hochberg, Professor an der Universität Washington. Damit könnten sehr hohe Bandbreiten auch schon bald zu moderaten Preisen am Consumer-Markt möglich sein.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Illegale Musikdownloads verlieren Attraktivität   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/illegale-musikdownloads-verlieren-attraktivitaet/</link>
			<description>Der Tausch von illegalen Musikdownloads geht zurück. Ein Grund für das gesunkene Interesse an illegalen P2P-Plattformen könnte ein gewisser Sättigungsgrad der Nutzer sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Der Tausch von illegalen Musikdownloads geht zurück. Ein Grund für das gesunkene Interesse an illegalen P2P-Plattformen könnte ein gewisser Sättigungsgrad der Nutzer sein. Zu diesem Schluss kommt eine kürzlich veröffentlichte Analyse der NPD Group, wonach das illegale Filesharing über P2P-Seiten 2009 - zumindest in den USA - um 25 Prozent geschrumpft ist.&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Es gibt eine Menge Leute, die ihre Sammlungen schon zusammengestellt haben&quot;, so Russ Crupnick, Senior Analyst bei der NPD Group, im Rahmen des Digital Music East Forum. Die Nutzer seien sowohl mit bezahlter als auch unbezahlter Musik gesättigt, glaubt Crupnick. Das unterstreicht auch das Untersuchungsergebnis, wonach es 2009 um rund eine Mio. weniger Download-Käufer in den USA gab.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Malware schreckt ab</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Lästige Malware und Viren, die auf manchen P2P-Plattformen kursieren, schrecken die User zusätzlich ab. Laut NPD Group machen sie den Hauptgrund aus, warum weniger Leute illegal Musik herunterladen und die Seiten an Attraktivität verlieren. Aber auch das zunehmende Angebot von werbefinanzierten Musikdiensten wie Pandora, Spotify oder Last.fm sorgen dafür, das weniger illegale Musik in Umlauf ist. Diese Seiten bieten den Nutzern kostenlose Musik und finanzieren sich zumindest zum Teil über den Verkauf von Onlineanzeigen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Grund Nummer zwei, weshalb Konsumenten die Finger von illegalen Downloads lassen, ist nach der Studie die Angst, verklagt zu werden. Dieses Ergebnis ist allerdings ein wenig überraschend, da selbst in den USA seit 2008 eigentlich keine Einzelpersonen mehr für Copyright-Verletzungen vor Gericht gezerrt werden.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div><br /></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CeBIT 2010: IT-Mittelstand auf dem Abstellgleis </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/cebit-2010-it-mittelstand-auf-dem-abstellgleis/</link>
			<description>Unmittelbar vor dem Start der diesjährigen CeBIT spaltet die traditionsreiche Computermesse einmal mehr die ITK-Welt. Während der Veranstalter, die Deutsche Messe, die CeBIT naturgemäß als stärksten Marktplatz der digitalen Industrie lobt und ihr eine ungebrochene Zugkraft konstatiert, hat die CeBIT auch 2010 erneut mit einem Ausstellerrückgang zu kämpfen.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Unmittelbar vor dem Start der diesjährigen CeBIT spaltet die traditionsreiche Computermesse einmal mehr die ITK-Welt. Während der Veranstalter, die Deutsche Messe, die CeBIT naturgemäß als stärksten Marktplatz der digitalen Industrie lobt und ihr eine ungebrochene Zugkraft konstatiert, hat die CeBIT auch 2010 erneut mit einem Ausstellerrückgang zu kämpfen. Vor allem der IT-Mittelstand sieht sich gegenüber Großkonzernen wie Microsoft, Intel oder SAP benachteiligt.&nbsp;</b></div>
<div></div>
<div>&quot;Viele Mittelständler haben das Gefühl, dass die Messeleitung kein wirkliches Interesse am Mittelstand hat und ausschließlich darauf bedacht ist, die Großkonzerne zu halten. Abgesehen davon, dass die guten Hallen für mittelständische Aussteller ohnehin kaum zugänglich sind, sind die Mietgebühren weiterhin viel zu hoch&quot;, kritisiert Oliver Grün, Vorstandsvorsitzender des VDEB Verband IT-Mittelstand.</div>
<div></div>
<div>Um den Besucherschwund des vergangenen Jahres aufzuhalten, bekamen Aussteller in diesem Jahr eine Vielzahl an Freikarten zur Verfügung gestellt, die an potenzielle Besucher weitergegeben werden können. &quot;Als Marketingaktion ist das nicht schlecht. Gleichzeitig glaube ich kaum, dass durch diese zweifelhafte Maßnahme der Fachbesucher-Schwund des vergangenen Jahres gestoppt werden kann, was aber gerade für den IT-Mittelstand das zentrale Kriterium für eine erfolgreiche Messe ist&quot;, sagt Grün.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Dass es den angesprochenen Konzernen auf der CeBIT weiterhin gut gefällt, untermauern auch die Lobeshymnen von Großausstellern wie Microsoft vor dem Start. So bezeichnete Microsoft-Deutschland-Geschäftsführer Achim Berg in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung die Messe als &quot;Glücksfall für Deutschland&quot; und forderte auf &quot;diesen Schatz einer wichtigen IT-Messe vor der Haustür lange zu bewahren&quot;. Die stärkere Öffnung hin zu Verbraucherthemen begrüßte Berg ausdrücklich.&nbsp;</div>
<div></div>
<div><b>Security-Halle als Erfolgskonzept&nbsp;</b></div>
<div></div>
<div>Ein Hallenkonzept, das schon im CeBIT-Krisenjahr 2009 von Erfolg gekrönt war, ist die Security-Halle. Wenig überraschend ist man auf Seiten der Sicherheitshersteller daher auch für 2010 positiv gestimmt. &quot;Die CeBIT bietet eine ausgezeichnete Plattform, um Heimanwendern und Unternehmen unsere aktuellste Produktgeneration näher zu bringen und Geschäftskontakte zu pflegen&quot;, erklärt G-Data-Sprecher Thorsten Urbanski. Als Unternehmen habe man auf der CeBIT dann Erfolg, wenn man die Messe als Neuheitenforum verstehe und den eigenen Messeauftritt entsprechend plane.</div>
<div></div>
<div>Über die strategische Ausrichtung der Messe dürften sich die Hersteller allerdings nicht ganz einig sein. Denn während Microsoft-Chef Berg gerade die Neuausrichtung der Messe zu Verbraucherthemen und Endkonsumenten hin lobte, sprach Urbanski von einer stärkeren Entwicklung in Richtung Business-Messe - also zurück zu den Wurzeln. &quot;Für uns sind ohnehin beide Besuchersegmente wichtig. Unser Fokus wird in diesem Jahr aber noch stärker im Bereich Business-Kunden liegen&quot;, so Urbanski.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Eine Neuerung gegenüber dem Vorjahr ist die Verkürzung der Messe um einen Tag. Sie findet vom 02. bis 06. März in Hannover statt und wird wie bereits in den Vorjahren von der deutschen Bundeskanzlerin Merkel am Montagabend eröffnet. Als Schwerpunktthemen der diesjährigen CeBIT werden einmal mehr die digitale Vernetzung, Breitband und Green IT gehandelt. 4.157 Unternehmen (2009: 4.292) aus 68 Länder sind als Aussteller vor Ort.</div>
<div><br />pte</div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CompactFlash: 144 Petabyte auf einer Karte </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/compactflash-144-petabyte-auf-einer-karte/</link>
			<description>Die CompactFlash Association (CFA) hat mit CompactFlash 5.0 (CF5.0) die neueste Spezifikationsversion für das Speicherkarten-Format veröffentlicht. Demnach wird es theoretisch möglich, 144 Petabyte an Daten auf nur einer CF-Karte zu speichern. Damit übertrumpft die CFA Speicherkarten-Konkurrenten wie beispielsweise SDXC klar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Di</b><b>e CompactFlash Association (CFA) hat mit CompactFlash 5.0 (CF5.0) die neueste Spezifikationsversion für das Speicherkarten-Format veröffentlicht. Demnach wird es theoretisch möglich, 144 Petabyte an Daten auf nur einer CF-Karte zu speichern. Damit übertrumpft die CFA Speicherkarten-Konkurrenten wie beispielsweise SDXC klar.</b></div>
<div></div>
<div>Den Kapazitätssprung von bisher maximal 137 Gigabyte ermöglicht der Übergang zu einer 48-Bit-Adressierung. Dadurch wird auch der Datentransfer deutlich effizienter. Außerdem setzt das bei Digitalkameras verbreitete Format auf eine &quot;Video Performance Guarantee&quot;, die sie für Filmaufnahmen besonders attraktiv machen soll.</div>
<div></div>
<div><b>CF-Karten für Video-Profis</b></div>
<div></div>
<div>&quot;Das Feature Video Performance Guarantee bei der CF5.0-Spezifikation wird CF-Karten ermöglichen, in neue Märkte wie Hochgeschwindigkeits-Filmausrüstung wie Profi-Video-Camcorder vorzudringen&quot;, meint Canon-Generaldirektor Shigeto Kanda, CFA Chairman of the Board. Das optionale Feature ist nämlich dazu gedacht, hochwertige Aufnahmen ohne Frame-Verluste zu sichern.</div>
<div></div>
<div>Der Übergang von 28- zu 48-Bit-Adressierung verspricht indes neben einem Kapazitätssprung auch effizientere Datenübertragung. Pro Transfer können nach dem CF5.0-Standard 32 Megabyte statt nur 128 Kilobyte übertragen werden. Weitere Verbesserungen umfassen eine effizientere Verwaltung des ungenutzten Speicherplatzes, die Berücksichtigung aktueller Entwicklungen beim ATA-Schnittstellenstandard sowie eine Identifikation der CFA-Spezifikationsversion, damit Geräte leichter die Möglichkeiten einer Speicherkarte erkennen können.</div>
<div></div>
<div><b>Mio. Stunden Video</b></div>
<div></div>
<div>Die theoretische Maximalkapazität von 144 Petabyte bei CF5.0 erscheint als Kampfansage an die Karten-Konkurrenz im Digitalkamera-Bereich. So sieht der aktuellste Standard für SD-Karten SHDXC maximal zwei Terabyte Speicherplatz vor. Mit 72.000 mal mehr Kapazität könnte eine CF5.0-Karte Mio. Stunden an Video-Inhalten speichern.</div>
<div></div>
<div>Ob freilich das theoretische Maximum jemals ausgeschöpft wird, bleibt abzuwarten. Die ersten Speicherkarten nach dem neuen CF-Standard werden wohl ebenso wie bei der Konkurrenz deutlich geringere Kapazitäten bieten. Für SDXC hat SanDisk erst diese Woche ein 64-Gigabyte-Modell als Topprodukt vorgestellt (siehe Foto) und zog somit mit Toshiba gleich. Ebenfalls scheint fraglich, ob der Format-Konkurrenzkampf bei Speicherkarten all zu hart geführt wird. Immerhin hatte Kanda auch zur Vorstellung von SDHC dessen Vorzüge angepriesen.</div>
<div></div>
<div>pte &nbsp;</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musikdownloads: Eine Million Käufer weniger in 2009   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/musikdownloads-eine-million-kaeufer-weniger-in-2009/</link>
			<description>Der Musikindustrie sind 2009 eine Mio. Downloads-Käufer abhanden gekommen. Das geht aus aktuellen Erhebungen der NPD Group hervor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">D<b>er Musikindustrie sind 2009 eine Mio. Downloads-Käufer abhanden gekommen. Das geht jedenfalls aus aktuellen Erhebungen der NPD Group hervor. <br /><br /></b>Russ Crupnick, Senior Industry Analyst bei NPD, versuchte Vertreter der Musik- und Technologiebranche im Zuge der Konferenz Digital Music East allerdings etwas zu beruhigen. Es gebe trotz der Ergebnisse keinen Grund zur Panik, so Crupnick.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Jene, die 2009 keine Musikdownloads mehr gekauft haben, seien vorwiegend ältere Konsumenten gewesen - und zwar jene, die in den Jahren 2007 und 2008 erstmals online gingen und Musikdownloads &quot;ausprobierten&quot;. Danach haben diese Nutzer laut NPD aber wieder das Interesse an digitaler Musik verloren.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Keine Katastrophe</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Wenngleich offenbar eine Mio. Käufer weggefallen ist, gibt es nach Crupnick auch gute Neuigkeiten. Nach wie vor bestehe Appetit auf Songs - pro Nutzer seien die Investitionen in Musikdownloads von 33 auf 50 Dollar im Jahr gestiegen. &quot;Der Markt ist etwas reifer geworden&quot;, so Crupnick im Zuge der Konferenz. Wichtig sei es, Werbung zu betreiben. Konsumenten wollen laut dem NPD-Experten durch Promotion umworben und überzeugt werden.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gamesbranche im Jahr 2009 mit stabilen Umsätzen trotz Krise</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/gamesbranche-im-jahr-2009-mit-stabilen-umsaetzen-trotz-krise/</link>
			<description>Trotz des schlechten konjunkturellen Umfeldes hat sich die Branche im abgelaufenen Jahr stabil behauptet: Insgesamt wurden 55,4 Millionen Spiele (2008: 55,6 Mio.) verkauft und damit ein Umsatz von 1,53 Milliarden € (2008: 1,56 Mrd. €) erzielt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="font-weight: bold;">Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) hat die Marktzahlen für das Gesamtjahr 2009 veröffentlicht. Trotz des schlechten konjunkturellen Umfeldes hat sich die Branche im abgelaufenen Jahr stabil behauptet: Insgesamt wurden 55,4 Millionen Spiele (2008: 55,6 Mio.) verkauft und damit ein Umsatz von 1,53 Milliarden € (2008: 1,56 Mrd. €) erzielt. <br /><br /></span>Bei fast gleichbleibenden Stückzahlen bedeutet dies ein leichtes Umsatzminus von 2% gegenüber dem Vorjahr, da die Preise um 2% nachgegeben haben. Als besonders krisenfest erwies sich in diesem Jahr die Unterhaltungssoftware für die stationären Videospielkonsolen Nintendo Wii, Sony PlayStation 3 und Microsoft Xbox 360. Mit einem Zuwachs von 22% konnte die aktuelle Konsolengeneration massive Marktanteile hinzugewinnen. Eingebrochen sind dagegen die Umsätze bei Spielen für mobile Spielkonsolen (-24%) sowie bei den PC-Spielen (-11%).<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Insgesamt entwickelte sich der Markt für Gaming Hardware jedoch leicht rückläufig. Im abgelaufenen Jahr wurden 4,3 Millionen (2008: 4,6 Mio.) Spielkonsolen verkauft und ein Umsatz von 932 Millionen € (2008: 978 Mio.) erzielt. Dabei verschoben sich die Marktanteile zugunsten der stationären Spielkonsolen. Der Gesamtmarkt für interaktive Unterhaltungssoftware und Hardware betrug damit insgesamt 2,47 Millarden € (2008: 2,54 Mrd. €) und verlor insgesamt 3% an Wert. Im weltgrößten Gamesmarkt USA gingen die Umsätze im Vergleichszeitraum um 8% (19,66 Mrd. US-Dollar) zurück, Großbritannien meldete als größter europäischer Markt einen Umsatzrückgang von 18% (3,311 Mrd. Pfund).</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">„Das eingetrübte Konsumklima hat uns insbesondere im wichtigen Weihnachtsgeschäft getroffen“, kommentiert Olaf Wolters, Geschäftsführer des BIU, die Marktzahlen. „Dennoch können wir mit Blick auf die Entwicklung in anderen Märkten zufrieden sein. &nbsp;Für das erste Halbjahr 2010 erwarten wir durch die angekündigten Blockbuster eine Markterholung und ein Umsatzplus von bis zu 5 %.“</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">BIU</span>
<div><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><br /></span></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Smartphones erobern den Massenmarkt </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/smartphones-erobern-den-massenmarkt/</link>
			<description>Der Absatz von Smartphones wird in Deutschland im Jahr 2010 um 47 Prozent auf 8,2 Millionen Stück zulegen. Damit wird jedes dritte neue Mobiltelefon in diesem Jahr ein Smartphone sein, 2009 war es erst jedes fünfte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="font-weight: bold;">Der Absatz von Smartphones wird in Deutschland im Jahr 2010 um 47 Prozent auf 8,2 Millionen Stück zulegen. Damit wird jedes dritte neue Mobiltelefon in diesem Jahr ein Smartphone sein, 2009 war es erst jedes fünfte. </span>Der Umsatz mit den vielseitigen Multimedia-Handys steigt 2010 voraussichtlich um 33 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO).&nbsp;</span>
Insgesamt wird der Verkauf von Handys in Deutschland im laufenden Jahr voraussichtlich um 4 Prozent auf 28 Millionen Stück steigen. Im Krisenjahr 2009 waren die Verkaufszahlen noch um 3 Prozent gesunken. Wegen des starken Preiswettbewerbs wird sich der Umsatz mit Mobiltelefonen bei rund 3,7 Milliarden Euro stabilisieren.&nbsp;<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Mit den Verkaufserfolgen von Smartphones und tragbaren Computern nimmt auch die mobile Internetnutzung enorm zu. Die drahtlos übertragene Datenmenge hat sich im vergangenen Jahr auf 40 Millionen Gigabyte nahezu vervierfacht. Von diesem Anstieg profitieren die Netzbetreiber: Der Umsatz mit mobilen Datendiensten wächst in Deutschland im Jahr 2010 nach der BITKOM-Prognose um 8 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Den Erfolg des mobilen Internets beflügeln die Datentarife der Netzbetreiber. Tagesflatrates für den mobilen Internetzugang gibt es inzwischen für unter drei Euro und Monatsflatrates für weniger als 20 Euro. Im internationalen Vergleich zieht das Geschäft in anderen Ländern sogar noch schneller an als in Deutschland. In Frankreich wächst der Umsatz mit mobilen Datendiensten 2010 laut BITKOM um 17 Prozent auf 5 Milliarden Euro, in China um 23 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro und in den USA um 25 Prozent auf 36 Milliarden Euro. Einen starken Schub wird in Deutschland die Versteigerung zusätzlicher Mobilfunkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur im zweiten Quartal 2010 bringen. Die neuen LTE-Netze (Long Term Evolution) ermöglichen mobile Internetgeschwindigkeiten von 100 MBit pro Sekunde. Das ist sechs Mal schneller als ein DSL-Anschluss im Festnetz.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">BITKOM</span>
<div><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><br /></span></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bankrott: Videoplattform Veoh vor dem Aus   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/bankrott-videoplattform-veoh-vor-dem-aus/</link>
			<description>Das Webvideoportal Veoh ist Pleite und steht vor seinem voraussichtlichen Aus. Wie der Anbieter von Online-Spielfilmen bestätigte, meldet das Unternehmen Insolvenz an und verkauft seine Vermögenswerte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Das Webvideoportal Veoh ist Pleite und steht vor seinem voraussichtlichen Aus. Wie der Anbieter von Online-Spielfilmen bestätigte, meldet das Unternehmen Insolvenz an und verkauft seine Vermögenswerte, um die Investoren zu entschädigen. Diese hatten rund 70 Mio. Dollar in das Start-up gesteckt. Die Veoh-Mitarbeiter wurden bereits entlassen. Im Internet war vor allem der eigenständige Veoh-Webplayer zum Streamen von Online-Videos weit verbreitet.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die nach einer Beta-Version erst Anfang 2007 offiziell gestartete Plattform hatte versucht, aus dem Webvideo-Boom der vergangenen Jahre Profit zu ziehen, ist damit schlussendlich jedoch gescheitert. Auch der Fokus auf Spielfilme, Webserien und Musikvideos stellte offenbar kein funktionierendes Geschäftsmodell dar, wobei die Website nach eigenen Angaben weltweit über 28 Mio. Nutzer pro Monat verzeichnete. Zu Beginn wurde das Portal noch im Stil von Googles Video-Tochter YouTube gehalten.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Rechtsstreit mit Universal</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Dem Unternehmen hatte ein langwieriger Rechtsstreit mit dem Major-Label Universal massiv zugesetzt. Der Konzern hatte gegen die angebliche Förderung von Urheberrechtsverletzungen geklagt, da Veoh seinen Nutzern ermöglichte, geschützte Videoinhalte auf der Plattform hochzuladen. Obwohl Veoh den Prozess gewinnen konnte, geriet das Start-up in Finanzprobleme, musste bereits im Vorjahr ein Drittel der Belegschaft entlassen und strebte den Verkauf an. Potenzielle Käufer wurden durch das Verfahren jedoch abgeschreckt.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Investoren wie Time Warner, Goldman Sachs, Intel oder der ehemalige Disney-CEO Michael Eisner sind von der Veoh-Insolvenz betroffen. Wie US-Medien berichten, macht Veoh-CEO Dmitry Shapiro die Rechtsstreitigkeiten und das makroökonomische Wirtschaftsklima für die Pleite verantwortlich. Ob das Videoportal nach dem Verkauf der Vermögenswerte einen neuen Betreiber findet, bleibt vorerst offen. Mit dem Bankrott dürfte das Projekt Veoh jedoch endgültig am Ende sein, meint auch Shapiro.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konzept gegen Netzüberlastung </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/konzept-gegen-netzueberlastung/</link>
			<description>Nokia Siemens Networks (NSN) hat im Rahmen des Mobile World Congress demonstriert, wie bei der Datenübertragung mit HSPA+ Raten bis zu 112 Megabit pro Sekunde (Mbps) erreicht werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Nokia Siemens Networks (NSN) hat im Rahmen des Mobile World Congress demonstriert, wie bei der Datenübertragung mit HSPA+ Raten bis zu 112 Megabit pro Sekunde (Mbps) erreicht werden. &quot;Die Mobilfunkindustrie kann es sich nicht leisten, weiterhin einfach die Kapazitäten zu steigern&quot;, warnt aber Unternehmens-CEO Rajeev Suri. Daher zeigt das Unternehmen auch seine Ansätze, wie die von Smartphones und anderen mobilen Internetgeräten verursachte Datenflut bewältigt werden kann.&nbsp;</b></span>
Der mobile Datenverkehr wird NSN zufolge bis 2015 um 10.000 Prozent auf insgesamt 23 Exabyte pro Jahr ansteigen. Damit Kunden dann noch eine Verbindung bekommen, setzt das Unternehmen unter anderem darauf, unnötige Netzbelastungen durch Smartphones zu reduzieren sowie auf intelligentere Netzwerklösungen.&nbsp;<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="font-weight: bold; ">Immer schneller reicht nicht&nbsp;</span><span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
Um HSPA+ auf 112 Mbps zu beschleunigen, werden vier Transceiver für eine Multi-Carrier-Verbindung genutzt. Doch das ist für die Technologie noch nicht das Ende der Fahnenstange. Bis Ende 2011 will NSN Lösungen auf den Markt bringen, die sogar 168 Mbps aus HSPA-Basis ermöglichen. Damit erreicht die Technologie letztendlich sogar LTE-Geschwindigkeiten. Doch mit immer mehr theoretischem Speed für Kunden droht auch ein Datenkollaps. Denn die Übertragungskapazitäten entsprechend dem zunehmenden Datenverkehr zu steigern, wäre für Mobilfunker kaum erschwinglich.&nbsp;<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="font-weight: bold; ">Weniger Overhead, mehr Intelligenz&nbsp;</span><span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
Um die Netzverfügbarkeit zu sichern, setzt NSN unter anderem auf eine Reduktion unnötigen Overheads. Denn Smartphones und andere Geräte, die per 3G auf das Internet zugreifen, verursachen ein Signaling-Problem. Sie senden massiv Anfragen über das Netz, die nicht unbedingt erforderlich sind. Dem kann man mit dem 3GPP Paging Channel Feature beikommen, das NSN als einziger Netzwerkausrüster implementiert hat. Damit kann nicht nur Signaling um den Faktor drei reduziert werden, was Betreibern Sparpotenziale in Millionenhöhe eröffnet. Laut Suri steige auch die Akkulaufzeit von Endgeräten bis auf das Doppelte.&nbsp;<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
Wichtig sei ebenso, die angeblich smarten Endgeräte wirklich intelligent zu machen. Hier geht es beispielsweise darum, exzessives E-Mail-Polling zu vermeiden. Netzwerkseitig setzt NSN auf eine intelligente, weniger komplexe Infrastruktur. Auf dem MWC werden zwei neue Mikrowellen-basierte Switch-Lösungen der FlexiPacket-Reihe vorgestellt, die bei der Optimierung von Netzwerken für den Datenverkehr helfen sollen.<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
pte<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<div><span style="font-size: 12px;"><br /></span></div>
</div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blu-ray für Xbox 360 weiterhin kein Thema   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/blu-ray-fuer-xbox-360-weiterhin-kein-thema/</link>
			<description>Microsoft sieht weiterhin keine Veranlassung, Blu-ray-Laufwerke in die Xbox 360 einzubauen. &quot;Wir sehen dazu auch keinen Bedarf, da es nur die Kosten für die Konsole erhöhen würde und Blu-ray für Spiele absolut nicht nötig ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Microsoft sieht weiterhin keine Veranlassung, Blu-ray-Laufwerke in die Xbox 360 einzubauen. &quot;Wir sehen dazu auch keinen Bedarf, da es nur die Kosten für die Konsole erhöhen würde und Blu-ray für Spiele absolut nicht nötig ist. Mit Zune Video bieten wir einen ausgereiften Video-on-Demand-Service, der Filme in einer Auflösung von 1080p und 5.1-Sound auf Knopfdruck liefert&quot;, so Xbox-Marketing-Manager Thomas Kritsch.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Kritsch zufolge sind aktuelle Blockbuster wie etwa Star Trek, Hangover, Brüno, Harry Potter und der Halbblutprinz und Coraline so auf jeder Xbox 360 auf Knopfdruck sofort per HD-Stream verfügbar. Mit der Absage an Blu-ray relativiert Kritsch Meinungen von Analysten, die bisher davon ausgegangen sind, dass Microsoft an der Blu-ray-Technologie auf kurz oder lang nicht vorbeikommen wird.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>2010 soll bestes Jahr der Geschichte werden&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
Neben den Core Games hat Microsoft mit Project Natal eine laut eigenen Angaben &quot;absolute Revolution&quot; am Start, die es erstmals dank 3D-Raumsensor, RGB-Kamera und mehreren Mikrofonen ermöglicht, die Konsole komplett ohne Controller zu steuern. &quot;Der Spieler wird dabei dank Gesichtserkennung von Natal erkannt und kann dann mit seinen Bewegungen und Sprachbefehlen die Spiele und das Konsoleninterface steuern&quot;, erläutert Kritsch.<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Das abgelaufene Jahr 2009 hat lange nach einer Zitterpartie ausgesehen. &quot;Generell haben sich Videospiele als relativ krisenresistent behauptet, wobei man schon sagen muss, dass es auch in unserer Branche bis zum letzten Quartal 2009 so ausgesehen hat, als ob der Spielebereich etwas stärker als angenommen betroffen wäre&quot;, sagt Kritsch. Das letzte Quartal hat dann wieder ordentlich angezogen und ein gutes Gesamtergebnis für 2009 ermöglicht.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 21:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MTV verabschiedet sich von &quot;Musik&quot; im Logo   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/mtv-verabschiedet-sich-von-musik-im-logo/</link>
			<description>Der einst revolutionäre Musiksender MTV hat sich endgültig von seinem ursprünglichen Image verabschiedet und &quot;Music Television&quot; aus seinem Logo gestrichen. Wie US-Medien berichten, wurde das Logo umgestaltet und zeigt nun nur noch das große &quot;M&quot; und &quot;TV&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Der einst revolutionäre Musiksender MTV hat sich endgültig von seinem ursprünglichen Image verabschiedet und &quot;Music Television&quot; aus seinem Logo gestrichen. Wie US-Medien berichten, wurde das Logo umgestaltet und zeigt nun nur noch das große &quot;M&quot; und &quot;TV&quot;.</b> <br /><br />Je nach Bedarf wird es nun auch mit Fotos von MTV Starlets aus den Reality-TV-Shows unterlegt. &quot;Wir haben darüber so nachgedacht, dass es die Marke und unsere Talente am selben Ort zusammenbringt&quot;, so Tina Exarhos, Executive Vice President Marketing bei MTV.&nbsp;<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Der Schritt kommt wenig überraschend, immerhin hat sich MTV längst von seinem Kernprogramm entfernt und setzt auf diverse Formate abseits der Musik bzw. Musikvideos.&nbsp;Hierzulande gilt offenbar noch eine Galgenfrist für die &quot;Musik&quot; im Logo. &quot;Die Veränderung des Logos betrifft aktuell ausschließlich den US-Markt&quot;, heißt es seitens MTV. In den USA denkt man indes bereits über weitere Änderungen nach. Wie Exarhos anspricht, sei bis Ende des Jahre ein generelles Re-Design in Planung. Während andere Bereiche bei dem Sender im Laufe der Zeit immer wieder neu gestaltet wurden, blieb das Logo bis heute im Wesentlichen unverändert.</span>
<span style="font-weight: bold; ">Kritik an neuem Programm</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Seit einigen Jahren schon muss sich MTV viel Kritik daran gefallen lassen, dass immer weniger Musikvideos und immer mehr Reality-TV-Shows und ähnliches gezeigt werden. Musik und musikbezogene Sendungen wurden hauptsächlich auf Schwesternsender wie MTV2 oder MTV Hits ausgelagert.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Dass nun auch das &quot;Music Television&quot; aus dem Logo gestrichen wurde, scheint die endgültige Zusage an die neue Ausrichtung zu sein. &quot;Musik ist immer noch der Kern von allem, was wir machen, aber inzwischen geht es um eine Menge mehr&quot;, so Exarhos. Wenn sich MTV nicht verändern würde, wäre der Sender inzwischen irrelevant, glauben die Verantwortlichen.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 21:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Absatzrekord für BluRay, DVD und Co. </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/neuer-absatzrekord-fuer-bluray-dvd-und-co/</link>
			<description>Die Nachfrage der deutschen Konsumenten nach Bildtonträgern führte in 2009 zu neuen Rekordabsatzzahlen. Mit insgesamt 112,8 Mio. verkauften Bildtonträgern wurde im vergangenen Jahr erstmalig die Schwelle von 110 Mio. abgesetzten Einheiten durchbrochen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Die Nachfrage der deutschen Konsumenten nach Bildtonträgern führte in 2009 zu neuen Rekordabsatzzahlen. Mit insgesamt 112,8 Mio. verkauften Bildtonträgern wurde im vergangenen Jahr erstmalig die Schwelle von 110 Mio. abgesetzten Einheiten durchbrochen. Die Anzahl von 103,7 Mio. verkauften Bildtonträgern in 2008 wurde somit um +9% erneut deutlich übertroffen.&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Neben dem mit 106,5 Mio. Einheiten um +5% angestiegenen DVD-Absatz (nach 101,3 Mio. Stück in 2008) führte vor allem der sich weiterhin entwickelnde Blu-ray-Markt zum neuen Spitzenwert. So konnten bis Ende 2009 bereits 6,2 Mio. High Definition-Bildtonträger abverkauft werden, was nach den 1,7 Mio. verkauften Blu-ray-Discs des Jahres 2008 fast eine Vervierfachung bedeutet (+274%). Der Anteil aus dem Verkauf der Blu-ray-Discs am Gesamtumsatz des Bildtonträger-Kaufmarktes betrug in 2009 bereits etwa 9%.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die weiterhin sinkenden Durchschnittspreise der Bildtonträger führen jedoch auch zu weiter steigendem Margendruck bei den Videoprogrammanbietern. Gegenüber der DVD, deren Durchschnittspreis von € 12,26 in 2008 um -4% auf nunmehr € 11,82 gesunken ist, verzeichnet die Blu-ray nach durchschnittlich € 25,24 in 2008 einen Preissturz um -24% auf € 19,18 im Mittel des Jahres 2009.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Mit einem Gesamtmarktumsatz in Höhe von € 1.378 Mio. aus dem Verkauf der DVDs (€ 1.258 Mio.) und Blu-ray-Discs (€ 119 Mio.) plus € 1 Mio. durch VHS und HD-DVD-Ausverkäufe konnte das Vorjahresergebnis in Höhe von € 1.291 Mio. aber noch um +7% übertroffen werden.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">In der Hitparade der bestverkauften DVDs aus 2009 hat sich wieder einmal Joanne K. Rowlings Zauberlehrling mit dem Film „Harry Potter und der Halbblutprinz“ auf dem ersten Rang durchgesetzt. An zweiter Stelle folgt mit „James Bond 007 - Ein Quantum Trost“ das neueste Abenteuer des bekanntesten Spions der Welt, gefolgt von dem Animationsspaß „Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los. Im Blu ray-Format konnte sich dagegen der neue Bond „James Bond 007 - Ein Quantum Trost“ auf die Spitzenposition schieben.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Der Rekordabsatz der DVDs und Blu-ray-Discs in Höhe von 112,8 Mio. Einheiten führte erstmals dazu, dass die Anzahl der verkauften Bildtonträger über der Summe sämtlicher Verleihvorgänge eines Jahres liegen. Mit einer Gesamtzahl von 105,1 Mio. Transaktionen (107,5 in 2008) hatten die deutschen Videotheken einen Rückgang um -2% zu verzeichnen. Mit der Vermietung von Bildtonträgern konnte die Branche in 2009 insgesamt € 256 Mio. erwirtschaften (€ 264 Mio. in 2008), wovon € 15 Mio. durch 5,6 Mio. Transaktionen des neuen High-Definition Mediums generiert wurden. Der meistverliehene DVD-Titel des Jahres 2009 war die Verfilmung des Dan Brown Verschwörungs-Thrillers „Illuminati“.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">BVV</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 21:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finanzierung bleibt für viele IT-Firmen schwierig </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/finanzierung-bleibt-fuer-viele-it-firmen-schwierig/</link>
			<description>Die Finanzierungssituation vieler Hightech-Unternehmen bleibt schwierig. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Branchenverbands BITKOM unter 301 IT-Unternehmen hervor. Danach berichten 35 Prozent der Unternehmen, dass sie Schwierigkeiten bei der Finanzierung haben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Die Finanzierungssituation vieler Hightech-Unternehmen bleibt schwierig. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Branchenverbands BITKOM unter 301 IT-Unternehmen hervor. Danach berichten 35 Prozent der Unternehmen, dass sie Schwierigkeiten bei der Finanzierung haben.</b> <br /><br />Trotz der verbesserten Konjunkturaussichten hat sich dieser Wert im Vergleich zum September 2009 nicht verändert. Ein Viertel der befragten Unternehmen gibt an, dass sich ihre Kreditkonditionen im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise verschlechtert haben. Das heißt, die Firmen mussten mehr Sicherheiten stellen oder höhere Zinsen zahlen. 13 Prozent der Unternehmen klagen darüber, dass die Refinanzierung über die Kapitalmärkte schwieriger geworden ist. Bei 5 Prozent der Firmen haben die Banken die Kreditlinien gekürzt oder Kredite verweigert. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich.<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die staatlichen Maßnahmen konnten die Auswirkungen der Krise aus Sicht des BITKOM bisher nicht ausgleichen. Bereits seit September 2009 gewährt der Staat den Kreditinstituten Globaldarlehen in Höhe von 10 Milliarden Euro, die in Form von Krediten an Unternehmen weitergereicht werden müssen. Erst seit Januar 2010 greifen die staatlichen Hilfen für Warenkreditversicherungen. Hierfür stehen aus dem Deutschland-Fonds 7,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Seit Februar gelten verbesserte Kreditkonditionen für das KfW-Sonderprogramm, das vor allem dem Mittelstand helfen soll. Zudem wird im März der von der Bundesregierung bestellte Kreditmediator seine Arbeit aufnehmen. Seine Aufgabe ist es, in Streitfällen zwischen Unternehmen und Banken zu vermitteln.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Ein Problem bei der Finanzierung ist, dass sich die Eigenkapitalbasis vieler Unternehmen im Zuge der Wirtschaftskrise verschlechtert hat. Damit leidet auch ihre Bonität als Kreditnehmer. Erschwert wird die Lage durch die verschlechterte Zahlungsmoral vieler Kunden. Ein Viertel der befragten Unternehmen gibt an, dass sich die Zahlungsmoral ihrer Kunden spürbar verschlechtert hat. Noch vor einem Jahr klagten nur halb so viele Firmen über deutlich verspätete oder ausbleibende Zahlungen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">BITKOM</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 21:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland ist Spitze beim digitalen Musikangebot </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/deutschland-ist-spitze-beim-digitalen-musikangebot/</link>
			<description>Das digitale Musikangebot in Deutschland ist größer als in anderen Ländern. Das geht aus dem Digital Music Report 2010 hervor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Das digitale Musikangebot in Deutschland ist größer als in anderen Ländern. Das geht aus dem Digital Music Report 2010 hervor. <br /></b><br />Danach können deutsche Konsumenten bei 41 geprüften und legalen Online-Services mehr als 11 Millionen Titel erwerben. Das Spektrum reicht von sogenannten À-la-carte-Download-Angeboten zum Herunterladen einzelner Songs oder Alben (z. B. iTunes, Musicload, Amazon oder Saturn) über Abo-Modelle wie Napster bis hin zu Hard- und Software-Bundles wie Nokia comes with Music. Mit diesem breiten Digitalangebot liegt Deutschland nach Erhebung der IFPI weit vor Schweden mit 32 Online-Musik-Services, Brasilien (28), den UK (26) und sogar vor den USA mit 19 Musikplattformen im Internet.<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">„Der Konsument hat eine breite Auswahl verschiedener Online-Musikangebote. Die Konkurrenz in Deutschland ist größer als in vielen anderen Ländern, wo die Märkte stark von Apples Musikservice iTunes dominiert werden“, sagte Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) in Berlin. Allerdings seien die Verbraucher im Vergleich zu denen in den USA oder in England traditionell etwas konservativer und kauften weiterhin mehr CDs als die Verbraucher anderer Länder. Der Digitalanteil liege deshalb heute erst bei rund 10 Prozent, wachse aber um 20 bis 30 Prozent pro Jahr. „Bereits 2013 soll sich die Zahl der Digitalkäufer in Deutschland von derzeit fünf Millionen auf 15 Millionen verdreifachen“, so Michalk weiter.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Grundlage für die Erhebung sind Informationen aus dem Worldwide Directory of Digital Music Services der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI). Die Liste wird einmal jährlich aktualisiert und ist sowohl über die Website <link http://www.pro-music.org/><span style="text-decoration: underline ; letter-spacing: 0.0px color: #2100aa">www.pro-music.org</span></link> als auch im Digital Music Report zu finden. Der Digital Music Report 2010 kann von der Internetseite des BVMI kostenlos heruntergeladen werden (<link http://www.musikindustrie.de/digital_music_reports/><span style="text-decoration: underline ; letter-spacing: 0.0px color: #2100aa">http://www.musikindustrie.de/digital_music_reports/</span></link>).</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">BVMI</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sony startet Wireless-USB-Konkurrenten   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/sony-startet-wireless-usb-konkurrenten/</link>
			<description>Der Elektronikkonzern Sony hat neue Geräte angekündigt, bei denen erstmals der Wireless-USB-Konkurrent &quot;TransferJet&quot; zum Einsatz kommt, der Übertragungen im Nahbereich mit Brutto-Datenraten von bis zu 560 Megabit pro Sekunde (Mbps) verspricht - und das ohne Kabel.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Der Elektronikkonzern Sony hat in Japan neue Modelle seiner Notebookreihe Vaio F sowie die Digitalkameras Cybershot TX7 und HX5V angekündigt. Bei diesen Geräten kommt erstmals der Wireless-USB-Konkurrent &quot;TransferJet&quot; zum Einsatz, der Übertragungen im Nahbereich mit Brutto-Datenraten von bis zu 560 Megabit pro Sekunde (Mbps) verspricht - und das ohne Kabel.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Ein Anwendungsbeispiel für TransferJet ist etwa die Übertragung von Bildern von der Digitalkamera auf Computer oder Fernseher. Zwar gibt es noch keine von vornherein mit TransferJet ausgerüsteten TV-Geräte, doch zeitgleich mit der TX7 bringt Sony in Japan den USB-Adapter TSJ-1 auf den Markt. Wird die Kamara an oder auf diesem Gerät platziert, empfängt der Adapter per TransferJet übertragene Daten. Diese können dann auf einem angeschlossenen Fernseher, digitalen Fotorahmen oder anderen Geräten dargestellt werden.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Auch bei den ersten TransferJet-fähigen Kameras ist der eigentliche Übertragungschip nicht direkt verbaut. Vielmehr setzt Sony darauf, mit der MS-JX8G eine Speicherkarte anzubieten, die dann den Datentransfer ermöglicht. Damit können Fotos dann auch auf die Vaio-F-Notebooks übertragen werden, da dort ein TransferJet-Chip direkt verbaut ist.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Geräte-Verfügbarkeit als Erfolgsfaktor</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Ob TransferJet sich auf dem Markt durchsetzen kann, wird unter anderem davon abhängen, wie lange es dauert, ehe die Technologie von einer größeren Zahl an Geräten unterstützt wird. Zwar ist bislang noch offen, wann Sony selbst die Technologie auch außerhalb Japans einführt. Langfristig darf der Konzern aber auf die Hilfe anderer Hersteller hoffen, denn im Sommer 2008 wurde das TransferJet Consortium gegründet. Diesem gehören eine Reihe von Industriegrößen wie Nikon, Samsung, Sharp und Toshiba an.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Abzuwarten bleibt indes, wann TransferJet seine Geschwindigkeits-Versprechen voll einlösen kann. Immerhin sollen nach Abzug von Protokoll-Overhad und Fehlerkorrektur 375 Mbps effektive Übertragungsrate möglich sein. Die von Sony jetzt vorgestellten ersten Produkte schaffen zunächst lediglich 40 Mbps.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DVD- und Blu-ray-Rekorder mit HDTV-Empfänger   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/dvd-und-blu-ray-rekorder-mit-hdtv-empfaenger/</link>
			<description>Panasonic hat angekündigt, im März DVD- und Blu-ray-Rekorder mit HDTV-Empfänger auf den Markt zu bringen. Mit den Blu-ray-Modellen DMR-BS850 und DMR-BS750 sowie dem DVD-Rekorder DMR-XS350, dem Nachfolger des DMR-EX81S, will Panasonic somit den möglichen Hype um HDTV nützen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Panasonic hat angekündigt, im März DVD- und Blu-ray-Rekorder mit HDTV-Empfänger auf den Markt zu bringen. Mit den Blu-ray-Modellen DMR-BS850 und DMR-BS750 sowie dem DVD-Rekorder DMR-XS350, dem Nachfolger des DMR-EX81S, will Panasonic somit den möglichen Hype um HDTV nützen.&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Sowohl beim DMR-BS850 als auch beim DMR-BS750 ermöglichen zwei CI/CI-Plus-Schnittstellen mit dem entsprechenden optionalen CAM-Modul und entsprechender Chip-Karte den Empfang von Pay-TV-Angeboten, wie zum Beispiel den HDTV-Angeboten der HD+ Plattform. Dank der beiden eingebauten HDTV-fähigen digitalen Satelliten-Tuner können zwei HDTV-Programme unabhängig voneinander empfangen oder aufgezeichnet werden. Mit dem Multiformat-Laufwerk der beiden Modelle kann sowohl auf Blu-ray-Discs als auch auf DVDs aufgezeichnet werden.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Weiters sind die beiden Modelle mit einem USB-Anschluss und einem SDHC-Kartenslot ausgestattet, um selbstgedrehte Videofilme oder Fotos anzuschauen und auf Festplatte (250 bzw. 500 Gigabyte) oder Blu-ray-Disc zu archivieren. Für die Blu-ray-Modelle muss der Kunde etwas tiefer in die Tasche greifen. Die unverbindliche Preisempfehlung für den DMR-BS850 beträgt 1.299 Euro, für den DMR-BS750 999 Euro.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Internet-Streaming ohne PC&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Auch der DVD-Rekorder DMR-XS350 ist mit zwei HDTV-fähigen Satelliten-Tunern ausgestattet und ermöglicht die parallele Aufnahme von zwei HDTV-Programmen. So wie die beiden Blu-ray-Modelle ist auch der DMR-XS350 mit &quot;Viera Cast&quot; ausgestattet, mit dem ausgewählte Internet-Angebote wie zum Beispiel YouTube oder <link http://Tagesschau.de/><span style="text-decoration: underline ; letter-spacing: 0.0px color: #2100aa">Tagesschau.de</span></link> ohne PC aufgerufen werden können. Der Rekorder bietet zudem eine DIGA-Home-Server-Funktion, die den Zugriff auf Filminhalte wie AVCHD-Camcorder-Aufnahmen und Fernsehsendungen von der Festplatte ermöglicht.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Dank Upscaler bis 1080p wird herkömmliches DVD-Material mit nahezu HD-Qualität wiedergegeben. Darüber hinaus kann während der Aufzeichnung sowohl eine Live-Sendung als auch ein bereits auf der Festplatte gespeichertes Programm oder eine DVD geschaut werden. Der Einführungstermin des Panasonic DMR-XS350 ist März 2010. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beträgt 599 Euro.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internetjahr 2009: Rekord bei Online-Werbung </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/internetjahr-2009-rekord-bei-online-werbung/</link>
			<description>Der Online-Werbemarkt in Deutschland erlebte 2009 ein Rekordjahr. Der Umsatz mit Werbebannern, Pop-Ups und Streaming Ads im Internet stieg im Vergleich zu 2008 um 17,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Der Online-Werbemarkt in Deutschland erlebte 2009 ein Rekordjahr. Der Umsatz mit Werbebannern, Pop-Ups und Streaming Ads im Internet stieg im Vergleich zu 2008 um 17,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro.&nbsp;</b></span>
&nbsp;„Die Umsätze mit Werbung im Internet haben 2009 trotz Wirtschaftskrise einen neuen Höchstwert erreicht – und das Wachstum wird weitergehen“, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer die guten Zahlen. Online-Werbung zeige sich nicht so anfällig für zyklische Schwankungen wie etwa klassische Fernsehwerbung. Die Zahl der Internetnutzer nimmt stetig zu, genauso deren Nutzungsdauer. Zudem kann Werbung in einem interaktiven Medium wie dem Internet zielgruppenspezifisch angeboten werden. „Das Internet bietet sich als preiswerte und leistungsstarke Werbefläche an“, so Scheer weiter.<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Das vierte Quartal 2009 war dabei das umsatzstärkste seit Beginn der Erhebungen. Die Umsätze stiegen in den letzten drei Monaten des Jahres noch einmal um 16,7 Prozent gegenüber dem dritten Quartal auf 433 Millionen Euro. Generell werden in der Vorweihnachtszeit jedes Jahr die meisten Anzeigen geschaltet.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die mit Abstand wichtigsten Werbekunden im Internet sind weiterhin Telekommunikationsanbieter und Betreiber von Online-Diensten. Sie haben im vergangenen Jahr Online-Werbung für knapp 400 Millionen Euro geschaltet. Das ist ein Anstieg um 33,8 Prozent gegenüber 2008. Zu den Top5 gehören ebenso die Medien- und Entertainment-Branche mit 198 Millionen Euro. Der Finanzsektor schiebt sich mit 195 Millionen und 19 Prozent Zuwachs knapp an der Handels und Versandbranche (192 Millionen Euro) vorbei. Auf dem fünften Platz rangieren Touristik und Gastronomie mit 180 Millionen Euro Werbeausgaben.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Zur Methodik: Sämtliche Angaben basieren auf einer Erhebung von Thomson Media Control und umfassen alle Formen klassischer Online-Werbung. Dazu zählen grafische Werbemittel wie Banner, Pop-Ups und Streaming Ads. Suchwort-Marketing und Affiliate-Marketing sind nicht eingeschlossen. Ausgewiesen ist der hochgerechnete Nettoumsatz. Im Gegensatz zum deutlich höheren Bruttoumsatz gibt er nicht die Summe der Listenpreise wieder, sondern berücksichtigt unter anderem geschätzte Rabatte und Agenturprovisionen. Der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoumsatz stellt den Unterschied zwischen formell ausgewiesenen und tatsächlich gezahlten Anzeigenpreisen dar.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">BITKOM</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FreeAllMusic.com &quot;verschenkt&quot; Songs von EMI   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/freeallmusic-com-verschenkt-songs-von-emi/</link>
			<description>Der Anbieter von legalen Gratis-Musik-Downloads, FreeAllMusic.com, hat mit EMI Music den zweiten Major-Vertragspartner an Land gezogen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Der Anbieter von legalen Gratis-Musik-Downloads, </b><link http://FreeAllMusic.com/><span style="text-decoration: underline ; letter-spacing: 0.0px color: #2100aa"><b>FreeAllMusic.com</b></span></link><b>, hat mit EMI Music den zweiten Major-Vertragspartner an Land gezogen. </b><br /><br />Wie das Start-up mitteilt, hat man sich nach Universal nun auch mit EMI geeinigt, Songs kostenfrei bzw. ausschließlich durch Werbung finanziert im Internet zur Verfügung zu stellen. Ähnliche Vorgängerprojekte waren bisher stets zum Scheitern verurteilt. FreeAllMusic wagt dennoch einen neuen Anlauf. Ob aber tatsächlich Werbeeinnahmen an die Künstler fließen, bleibt fraglich.<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Download-Limit</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Bei FreeAllMusic bezahlen die User zwar nichts für die Tracks der EMI-Künstler, müssen jedoch einen 15-Sekunden-Werbespot ansehen, bevor der Download freigegeben wird. Darüber hinaus gibt der Anbieter während der aktuellen Beta-Phase ein Limit von zehn Tracks pro Nutzer vor. Der Dienst ist vorerst nur in den USA verfügbar. Ähnliche Modelle wie SpiralFrog oder Imeem waren mit ihrem Ansatz, werbefinanzierte Musik kostenlos zur Verfügung zu stellen, gescheitert.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Werbeerlöse mangelhaft</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">FreeAllMusic bietet eigenen Angaben zufolge im Unterschied zu seinen Vorgängern MP3s ohne Digital Rights Management (DRM) an. Ohne das Verfahren gegen die unkontrollierte Verbreitung digitaler Medien könnte das Interesse an dem Download-Service noch größer sein als etwa bei SpiralFrog. Bisher zwangen die mangelnde Beteiligung von Werbetreibenden und ausbleibende Erlöse legale Gratis-Download-Projekte in die Knie. Vorerst bleibt abzuwarten, ob sich im Fall von FreeAllMusic daran etwas ändert.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Videotheken im Abwärtsstrudel </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/videotheken-im-abwaertsstrudel/</link>
			<description>Der weltweite Abwärtstrend im Videothekenmarkt geht ungebremst weiter. Laut Medienberichten überlegt die zweitgrößte nationale US-Videothekenkette Movie Gallery rund 1.000 ihrer 2.700 Filialen zu schließen, bei Blockbuster sollen es bis zu 3.750 sein.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Der weltweite Abwärtstrend im Videothekenmarkt geht ungebremst weiter. Laut Medienberichten überlegt die zweitgrößte nationale US-Videothekenkette Movie Gallery rund 1.000 ihrer 2.700 Filialen zu schließen und damit den angehäuften Schuldenberg von 600 Mio. Dollar abzubauen. Erst im September 2009 hatte der US-Marktführer Blockbuster angekündigt, in den kommenden zwei Jahren bis zu 3.750 Videotheken schließen zu müssen.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Die USA stellen sicherlich eine Sonderentwicklung dar, da das Aufstellen von zehntausenden Videoautomaten zu einer Verschiebung im Markt geführt hat&quot;, erklärt Jörg Weinrich, Vorstand beim Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland (IVD). &quot;In Deutschland haben die Automaten durch das langjährige Verbot bis 2003 und die weiter bestehenden Auflagen hinsichtlich nicht jugendfreier Filme bisher keinen vergleichbaren Erfolgsboom verzeichnet. Die Auswirkungen auf den Videothekenmarkt sind daher gering.&quot;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Raubkopien und illegale Downloads ruinieren Geschäft&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Weitaus schwerwiegender gestaltet sich allerdings der allgemeine Trend zu Raubkopien und illegalen Downloads. &quot;Ich denke, dass wir auch in Deutschland bereits einen Viertel der Kunden dadurch verloren haben&quot;, meint Weinrich, der insgesamt aber immer noch von einem relativ stabilen Geschäft in den vergangenen Jahren spricht. Mit dem entsprechenden Kundenservice und einem guten Einzugsgebiet von zumindest 20.000 Einwohnern könne man auch als kleiner Anbieter heute noch punkten.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Neben den USA kämpfen die Videotheken aber auch in Großbritannien und Frankreich ums Überleben. Während Frankreich nie eine sonderlich gute Videotheken-Struktur vorweisen konnte, sind die Umsatzeinbrüche in Großbritannien nach einigen guten Jahren nun eklatant. Dort und in den USA kommen die Videothekenbetreiber zusätzlich durch Video-on-demand-Services und Online-Streaming von Anbietern wie Netflix, Apple, Amazon und anderen in Bedrängnis.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Online-Angebote als Ausweg</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Blockbuster versucht deshalb über die Online-Anbindung von aktuellen Fernsehgeräten und Blu-ray- bzw. DVD-Player sein Vertriebsmodell zu modernisieren. So wurde etwa mit Samsung eine Kooperation vereinbart, die es Kunden ermöglicht, direkt über die Online-Plattform am TV Blockbuster-Videos auszuleihen. Die durch aufgeblähte Filialnetze verursachten Verluste können die neuen Online-Angebote allerdings noch nicht ausgleichen. Für Anbieter wie Movie Gallery dürfte es daher schwer werden, die eigene Zukunft zu sichern.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">In Deutschland ist das im Vorjahr noch über 3.500 Filialen umspannende Netz vor allem mittelständisch geprägt, wenngleich die einzelnen Betreiber oftmals unter einem überregionalen Markennamen operieren. Ungeachtet der sinkenden Filialszahlen hofft man, einen Großteil der acht bis neun Mio. Kunden auch längerfristig halten zu können.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Über 11 Millionen Titel auf knapp 400 legalen Musikservices erhältlich </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/ueber-11-millionen-titel-auf-knapp-400-legalen-musikservices-erhaeltlich/</link>
			<description>2009 entfiel erstmals mehr als ein Viertel des Umsatzes aus dem Musikverkauf auf das Online-Geschäft. Der Umsatzanteil digitaler Musik wuchs weltweit auf 27 Prozent.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>2009 entfiel erstmals mehr als ein Viertel des Umsatzes aus dem Musikverkauf auf das Online-Geschäft. Der Umsatzanteil digitaler Musik wuchs weltweit auf 27 Prozent. 4,2 Milliarden US-Dollar wurden im Jahr 2009 mit dem Verkauf von digitaler Musik eingenommen. Musikliebhaber können aus einem Online-Angebot von über 11 Millionen Songs auswählen. Die Zahl der lizenzierten Musikplattformen im Internet liegt bei etwa 400 Anbietern.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die Download-Verkäufe einzelner Titel stiegen im Jahr 2009 um geschätzte 10 Prozent auf mehr als 1,5 Milliarden Titel. Das Geschäft mit digitalen Alben überstieg im vergangenen Jahr alle Erwartungen und verzeichnete einen Wachstum von 18 Prozent auf rund 110 Millionen verkaufte Einheiten. Das geht aus dem in London veröffentlichten Digital Music Report 2010 der IFPI (International Federation of Phonographic Industries) hervor.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Den höchsten Digitalanteil haben die USA mit 40 Prozent. Allerdings ist hier auch der physische Markt in den vergangenen Jahren deutlich stärker zurückgegangen als in anderen Ländern. Der europäische Durchschnitt liegt bei 15 Prozent. Auch in Deutschland wird für 2009 erneut&nbsp; ein Wachstum im Digitalmarkt von 20 - 30 Prozent erwartet. Der Umsatzanteil von Online-Verkäufen ist mit 10 Prozent vergleichsweise niedrig, weil Deutschland als eines der wenigen Länder noch über einen stabilen CD-Markt verfügt.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Stärkste Konkurrenz für die legalen digitalen Musikangebote bleibt die Kostenlos-Konkurrenz aus Tauschbörsen oder zunehmend auch von Sharehostern. Nach einer Studie von Jupiter Research bedient sich in Europa jeder fünfte Internet-Nutzer zur Deckung seines Musikbedarfes regelmäßig aus Tauschbörsen.&nbsp; In Deutschland kamen 2008 auf einen legalen gekauften Track rund acht illegale Musikdownloads.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Infos: <link http://www.musikindustrie.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.musikindustrie.de</link></span>
<div><br />BVMI</div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Veredelungsroadshow präsentiert Erfolgsgeschichten </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/neue-veredelungsroadshow-praesentiert-erfolgsgeschichten/</link>
			<description>Der Fachverband Medienproduktioner (f:mp.) ruft im 2. Quartal 2010 die „Creatura 2010“ ins Leben, um Anstöße für neue Kommunikationsstrategien im Print zu geben.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Der&nbsp;Fachverband Medienproduktioner (f:mp.) ruft im 2. Quartal 2010 die „Creatura 2010“ ins Leben, um Anstöße für neue Kommunikationsstrategien im Print zu geben.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die vielfältigen Möglichkeiten der Druckveredelung werden für die Kundenansprache immer wichtiger. Dennoch werden oftmals kreative Potenziale nicht völlig ausgeschöpft, da es an Orientierungspunkten mangelt, die dabei helfen, Veredelung wirksam in die Gesamtkommunikationsstrategie einzubetten. Der f:mp. plant deshalb zusammen mit Veredelungs- und Effektspezialisten eine neue Roadshow, welche den Nutzen und die Wirkung verschiedenster Veredelungsverfahren für Kreative und Entscheider erfahrbar machen soll.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Von April bis Juni wird die neue Roadshow durch verschiedene deutsche Großstädte touren und neben Fachvorträgen auch reichlich Gelegenheit bieten, anhand von Praxisdemonstrationen die verschiedenen Veredelungs- und Effektvarianten kennenzulernen. Dazu werden zahlreiche neue Techniken und überraschende Effektmöglichkeiten vorgestellt.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Infos: <link http://www.f-mp.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">f-mp.de</link></span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rekordspeicherdichte auf Magnetband </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/rekordspeicherdichte-auf-magnetband/</link>
			<description>Rund 60 Jahre nach der Präsentation seines ersten Magnetbandproduktes hat IBM eine neue Rekordspeicherdichte mit der Technologie erzielt. In Zusammenarbeit mit dem japanischen Unternehmen Fujifilm entwickelten die Forscher des IBM-Labors in Zürich einen Magnetbandprotoypten, der es auf eine Speicherdichte von 29,5 Gigabit pro Quadratzoll bringt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Rund 60 Jahre nach der Präsentation seines ersten Magnetbandproduktes hat IBM eine neue Rekordspeicherdichte mit der Technologie erzielt. <br /><br /></b>In Zusammenarbeit mit dem japanischen Unternehmen Fujifilm entwickelten die Forscher des IBM-Labors in Zürich einen Magnetbandprotoypten, der es auf eine Speicherdichte von 29,5 Gigabit pro Quadratzoll bringt. IBM zufolge entspricht das der 39-fachen Speicherdichte momentan führender Industrielösungen.<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Alte Speichertechnologie punktet</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Obwohl Magnetband zu den ältesten Speichertechnologien überhaupt zählt, kommt es heute immer noch verbreitet zum Einsatz. Vor allem in der Daten- und Videoarchivierung, aber auch bei der Einhaltung gesetzlicher Auflagen stellt die Technologie eine kostengünstige Option dar, um große Mengen wichtiger Daten langfristig zu sichern&quot;, erklärt Evangelos Eleftheriou von IBM Research. Mithilfe der demonstrierten Rekordspeicherdichte will man den Speicheranforderungen der kommenden zehn Jahre gerecht werden.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Nicht nur die Speichertechnologie an sich hat bereits einige Jahrzehnte auf dem Buckel. Auch das Format der heute verbreiteten Bandkassetten ist seit der Einigung auf den Industriestandard LTO vor über zehn Jahren im Prinzip gleich geblieben. Sah die erste Spezifikation (LTO1) gerade einmal 100 Gigabyte Speicherplatz pro Kassette vor, wird für die noch für dieses Jahr erwartete Spezifikation (LTO5) eine Kapazität von 1,6 Terabyte erwartet.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Auch für Green IT geeignet&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Diese Zahlen wirken angesichts der nun erreichten Speicherdichte allerdings bescheiden. Laut IBM-Forschung ermöglichen die nun entwickelten Technologien Bandkassetten mit bis zu 35 Terabyte. &quot;Im Vergleich zu Festplatten-basierten Speicherlösungen können Magnetbänder mit ihren großen Kapazitäten und den geringeren Kosten punkten. Zudem ist die Technologie auch im Sinne der Green IT eine gute Lösung, da die Energiekosten äußerst gering gehalten werden können&quot;, erklärt Eleftheriou.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Wann Kapazitäten von bis zu 35 Terabyte pro Magnetband-Kassette bei einem marktfähigen Produkt Realität werden, steht derzeit noch in den Sternen. Derzeit verdoppeln sich die angebotenen Speicher-Kapazitäten etwa alle zwei Jahre. Die rasant steigenden Datenmengen könnten allerdings eine schnellere Adaption dieses ungeschriebenen Gesetzes nach sich ziehen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>New SSDs mit langfristig hoher Zugriffsleistung</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/new-ssds-mit-langfristig-hoher-zugriffsleistung/</link>
			<description>Supertalent-Technologie hat eine neue Linie von TeraDrive SSDs speziell für High-End Firmen-User und Netzwerke entwickelt. Die neue neue TeraDrive Reihe mit SandForce Technologie liefert Geschwindigkeiten bis zu 250MB/sec. Und das, nach Firmenangaben, auch noch nach langer Nutzung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Supertalent-Technologie hat eine neue Linie von TeraDrive SSDs speziell für High-End Firmen-User und Netzwerke entwickelt.</b> <br /><br />Die neue neue TeraDrive Reihe mit SandForce Technologie liefert Geschwindigkeiten bis zu 250MB/sec. Und das, nach Firmenangaben, auch noch nach langer Nutzung.<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Mit bis zu 30.000 IOPS eignet sich das System vor allem bei Datenbankanwendungen mit vielen Zugriffen. Die SSDs gibt es mit Kapazitäten von 50 und 100 GB als SLC-Modelle, die MLC-Varianten haben 200 GB.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">SuperTalent</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musikverkäufe 2009 weiter deutlich gesunken  </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/musikverkaeufe-2009-weiter-deutlich-gesunken/</link>
			<description>Im vergangenen Jahr sind die Musikverkäufe weiter deutlich gesunken. Laut Nielsen SoundScan gingen die Albumverkäufe in den USA 2009 um 13 Prozent zurück. Die Umsätze durch digitale Musik konnten zwar zulegen, allerdings zu wenig, um die Lücke bei den physischen Verkäufen zu schließen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Im vergangenen Jahr sind die Musikverkäufe weiter deutlich gesunken. Laut Nielsen SoundScan gingen die Albumverkäufe in den USA 2009 um 13 Prozent zurück. Die Umsätze durch digitale Musik konnten zwar zulegen, allerdings zu wenig, um die Lücke bei den physischen Verkäufen zu schließen, berichtet das Wall Street Journal.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Wie aus den Nielsen-Daten hervorgeht, hat die Musikindustrie nach wie vor kein Rezept gefunden, mit dem digitalen Zeitalter entsprechend umzugehen. Das digitale Geschäft macht darüber hinaus inzwischen 40 Prozent der Musikverkäufe aus. Doch das Wachstum hat sich deutlich verlangsamt. So wurden zwar in den USA online um 89 Mio. Einheiten bzw. um 8,3 Prozent mehr verkauft als 2008. Im Jahr davor lag die Steigerungsrate allerdings noch bei 27 Prozent.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Alben gefragt</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Der deutsche Bundesverband Musikindustrie <link http://www.musikindustrie.de/><span style="text-decoration: underline ; letter-spacing: 0.0px color: #2100aa">http://www.musikindustrie.de</span></link> wird seine Jahresbilanz 2009 erst im März veröffentlichen. Doch schon jetzt sei klar, dass für 2009 erneut mit einem leichten Minus gerechnet werden müsse, so Daniel Sebastian Knöll, Leiter Pressearbeit beim Bundesverband Musikindustrie: &quot;Auffällig ist, dass die Konsumenten nicht - wie vielfach vorhergesagt - online nur einzelne Songs kaufen, sondern verstärkt zu Alben greifen. Im digitalen Albumgeschäft ist daher sogar ein Wachstum von rund 50 Prozent möglich&quot;, so Knöll weiter. Die Umsätze mit Musikdownloads 2009 würden demnach voraussichtlich um 20 bis 30 Prozent zulegen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Taylor Swift an der Spitze</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Das meistverkaufte Album 2009 in den USA, Taylor Swifts &quot;Fearless&quot;, brachte es auf 3,2 Mio. Stück. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2000 von N Sync's &quot;No Strings Attached&quot; 9,9 Mio. abgesetzt. In diesem Jahr hatte der US-CD-Markt seinen Höhepunkt erreicht, insgesamt wurden 785,1 Mio. Alben verkauft.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Sony profitiert von Jackson-Tod</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Sony konnte im abgelaufenen Jahr kräftig von Michael Jacksons Tod profitieren und mit dem verstorbenen Weltstar in die Liste der meistverkauften Künstler einsteigen. Insgesamt wurden rund 8,3 Mio. Alben verkauft. Den größten Marktanteil unter den Majorlabels sicherte sich neuerlich Universal Music. Auf die Plattenfirma entfallen 30 Prozent der Gesamt-Musikverkäufe in den USA. Sony ist mittlerweile allerdings mit 29 Prozent Anteil dicht aufgerückt.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>f:mp.-Seminar „Alles was Recht ist“ geht in die 2. Runde </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/f-mp-seminar-alles-was-recht-ist-geht-in-die-2-runde/</link>
			<description>Jeder in der Medienbranche wird regelmäßig mit rechtlichen Erfordernissen und Herausforderungen konfrontiert. Die f:mp-Seminarreihe „Alles was Recht ist 2.0“ vermittelt notwendige Kenntnisse, um juristische Fallstricke vermeiden, frühzeitig erkennen und weitestgehend selbständig lösen zu können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Jeder, der sich in seinem Berufsalltag mit der Produktion von Print-, Online- oder digitalen Medien auseinandersetzt, wird regelmäßig auch mit rechtlichen Erfordernissen und Herausforderungen konfrontiert. Die f:mp-Seminarreihe „Alles was Recht ist 2.0“ vermittelt notwendige Kenntnisse, um juristische Fallstricke vermeiden, frühzeitig erkennen und weitestgehend selbständig lösen zu können.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Der Schwerpunkt der Seminarreihe liegt auf den Themen Vertragsgestaltung und Gewährleistung sowie auf dem Wettbewerbs- und Urheberrecht. Dazu werden unter anderem typische Probleme und gesetzliche Vorgaben erläutert und ein Überblick über Rechte und Pflichten geboten. Der Referent Horst-Michael Ellmer, Rechtsanwalt und Mediator, beantwortet gerne auch Fragen zu individuellen Problemstellungen aus dem Berufsalltag der Teilnehmer. Hierdurch wird neben der hohen Relevanz des Themas an sich auch ein konkreter Praxisbezug geschaffen.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die Seminare finden am 27.04. in München, am 28.04. in Frankfurt, am&nbsp; 26.05. in Hamburg und am 27.05. in Köln statt.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Eine PDF-Broschüre mit ausführlichen Informationen steht unter <link http://www.f-mp.de/seminare><span style="text-decoration: underline ; letter-spacing: 0.0px color: #2100aa">www.f-mp.de/seminare</span></link> zum Download bereit.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">f:mp</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Druckbarer Lithium-Polymer-Akku entwickelt   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/druckbarer-lithium-polymer-akku-entwickelt/</link>
			<description>Japanische Wissenschafter haben einen hauchdünnen Akku auf Lithium-Polymer-Basis entwickelt, der mit Druckertechnologien hergestellt werden kann. Die im Advanced Materials Innovation Center (AMIC) erforschte Technologie ermöglicht eine günstige industrielle Produktion. Durch die dünne und biegbare Beschaffenheit eignen sich die Akkus zudem für den Einsatz in Solar-Panelen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Japanische Wissenschafter haben einen hauchdünnen Akku auf Lithium-Polymer-Basis entwickelt, der mit Druckertechnologien hergestellt werden kann. Die im Advanced Materials Innovation Center (AMIC) erforschte Technologie ermöglicht eine günstige industrielle Produktion. Durch die dünne und biegbare Beschaffenheit eignen sich die Akkus zudem für den Einsatz in Solar-Panelen, berichtet die asiatische Technologieplattform Tech-On.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Im Gegensatz zu Lithium-Ionen-Akkus basieren die Lithium-Polymer-Batterien nicht auf einem flüssigen, sondern einem festen Elektrolyten. Den Entwicklern ist es allerdings gelungen, den Akku in einem Papier-ähnlichen Design herzustellen, was größtmögliche Flexibilität bei Produktion und Einsatz verspricht. Durch die Einarbeitung in Solar-Panele könnten die Akkus folglich zur Erzeugung sowie auch zum Speichern von Energie eingesetzt werden. Auch eine zusätzliche Beschichtung zum Schutz des Akkus stellt kein Problem dar.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Derzeit experimentieren die Wissenschafter mit zwei Prototypen, die es bei Raumtemperatur derzeit auf zwei bzw. vier Volt Ausgangsspannung bringen. Welche Kapazitäten sich mit einer gedruckten Akkuzelle erreichen lassen, blieben die Forscher bislang allerdings noch schuldig. Auch hinsichtlich der benutzen Elektroden-Materialien sowie dem verwendeten Polymer-Elektrolyten hüllen sich die japanischen Wissenschaftler noch in Schweigen. Die Dicke der Batterie wurde mit lediglich 500 Mikrometer angegeben. Das Forschungsprojekt ist bis Ende 2011 anberaumt.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Audible plant längstes Fantasy-Hörbuch der Welt   </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/audible-plant-laengstes-fantasy-hoerbuch-der-welt/</link>
			<description>Ein Hörbuch-Projekt der Superlative steht in den Startlöchern: Die Vertonung von Robert Jordans Fantasy-Saga &quot;Das Rad der Zeit&quot;. Produziert wird das Marathon-Hörbuch (340 Stunden lang) vom Hörbuch-Download-Portal Audible, wo es die gesamte Produktion  auch als Download geben wird. Die gekürzte Fassung erscheint bei Lübbe Audio auf CD.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Faszination Lesen - die Wochenschau&quot; berichtet in dieser Ausgabe über ein Hörbuch-Projekt der Superlative: über die Vertonung von Robert Jordans Fantasy-Saga &quot;Das Rad der Zeit&quot;. Produziert wird das Marathon-Hörbuch (340 Stunden lang) vom führenden Hörbuch-Download-Portal Audible, wo es die gesamte Produktion im Monatsturnus auch als Download geben wird. Die gekürzte Fassung erscheint bei Lübbe Audio auf CD.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Bundesweite Sprecherwahl&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Audible hat für diese Produktion vier namhafte Sprecher/Schauspieler ausgewählt: Helmut Krauss, Oliver Siebeck, Sascha Rotermund, Uve Teschner. Wer von den Vieren am Schluss das Hörbuch sprechen wird, darüber sollen Hörbuch-Fans und Leseratten entscheiden. Unter den Teilnehmern werden 1.000 Downloads des ersten Teils von &quot;Das Rad der Zeit&quot; verlost. Auf <link http://www.audible-specials.de/das-rad-der-zeit><span style="text-decoration: underline ; letter-spacing: 0.0px color: #2100aa">http://www.audible-specials.de/das-rad-der-zeit</span></link> kann jeder mitmachen und für einen Sprecher abstimmen. Dort finden alle Fantasy-Fans, die sich an der Sprecherwahl beteiligen wollen, Hörproben aus dem ersten Teil von &quot;Das Rad der Zeit&quot;, die mit den vier Finalisten aufgenommen wurden. So kann sich jeder ein akustisches Bild machen und seinen Favoriten auswählen. Die &quot;Wahlkabine&quot; auf der Website ist bis 31. Januar geöffnet. Der Sieger wird bereits am 1. Februar bekanntgegeben.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IT- und Telekommunikations-Trends 2010 </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/it-und-telekommunikations-trends-2010/</link>
			<description>Die wichtigsten IT-Trends des Jahres 2010 sind Cloud Computing, Virtualisierung, Mobiles Internet und IT-Sicherheit. Das hat eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM in der ITK-Branche ergeben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Die wichtigsten IT-Trends des Jahres 2010 sind Cloud Computing, Virtualisierung, Mobiles Internet und IT-Sicherheit. Das hat eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM in der ITK-Branche ergeben. Danach nennen 45 Prozent der Befragten Cloud Computing und 44 Prozent Virtualisierung als relevanteste Themen. Auf Platz drei folgen mit je 42 Prozent das mobile Internet und IT-Sicherheit. Aktuell bleibt auch das IT-Outsourcing, das 39 Prozent der Anbieter nennen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="font-weight: bold; ">Trend 1: Cloud Computing und Virtualisierung</span></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die IT-Anwender in Unternehmen nutzen in einer konjunkturell weiterhin angespannten Lage Technologien, die ihre Firmen schlanker und effizienter machen. Mit Cloud Computing (Englisch Cloud = Wolke) können die Nutzer über das Internet auf externen Speicherplatz, Rechenkapazitäten und auf einzelne Anwendungen zugreifen. Dabei werden die Unternehmen flexibler. Bei Reorganisationen oder Fusionen können sie ihre betrieblichen Abläufe mit Cloud Computing schnell anpassen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Ein Top-Thema bleibt das IT-Outsourcing, also die Verlagerung von IT-Systemen und Geschäftsprozessen an externe Dienstleister. Laut BITKOM wird der Umsatz mit Outsourcing-Diensten im Jahr 2010 in Deutschland um 7 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro steigen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Trend 2: Mobiles Internet</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die steigende Verbreitung von Smartphones und die sinkenden Datentarife haben der mobilen Internetnutzung zum Durchbruch verholfen. Viele bislang überwiegend stationär genutzte Anwendungen im privaten und geschäftlichen Bereich werden mit einer so genannten App (kurz für ‚portable application‘) für den mobilen Zugriff auf dem Handy konfiguriert. Nach der BITKOM-Prognose werden im laufenden Jahr in Deutschland 5,6 Millionen Smartphones verkauft. Das entspricht einem Fünftel des Handy-Gesamtmarktes. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt voraussichtlich um 8 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="font-weight: bold; ">Trend 3: IT-Sicherheit</span></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Datenschutz und Datensicherheit bleiben auch in diesem Jahr ein wichtiges Thema. Gerade beim Outsourcing von betrieblichen Prozessen oder dem Zugriff auf externe Anwendungen und Datenspeicher in einer Cloud muss ein möglichst wirkungsvoller Schutz gewährleistet sein. Gleiches gilt für die Sicherheit mobiler Geräte durch Verschlüsselung und Passwörter.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Trend 4: E-Energy</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Immerhin 11 Prozent der Befragten nennen die Themen E-Energy und Smart Grids als wichtiges Thema. Mit intelligenten Energienetzen (Smart Grids) kann die Energieversorgung optimiert werden. Stromangebot und -nachfrage können mit IT besser abgeglichen werden, Lastspitzen werden abgebaut. Durch elektronische Stromzähler (Smart Meter) bekommen Privathaushalte zudem mehr Transparenz über ihren Stromverbrauch. Smart Meter können tagesaktuell ausgelesen und der individuelle Verbrauch monatlich abgerechnet werden. Seit Januar 2010 müssen in Neubauten und bei grundlegenden Renovierungen intelligente Stromzähler installiert werden.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="font-weight: bold; ">Trend 5: Enterprise 2.0</span></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Für ein Fünftel der befragten IT-Anbieter sind in diesem Jahr die Themen Enterprise 2.0 und Social Media besonders wichtig. Die Prinzipien des Web 2.0 spielen auch in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen eine immer stärkere Rolle. Firmeninterne Blogs, Wikis und Foren tragen dazu bei, das in einer Organisation vorhandene Wissen besser zu nutzen. In sozialen Business-Netzwerken legen Mitarbeiter ein persönliches Profil mit ihren Kenntnissen und Erfahrungen an. In virtuellen Arbeitsräumen organisieren die Teams ihre Arbeit: Abstimmung von Terminen, Zugriff auf Dokumente oder Pflege von Kontakten.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Auch das so genannte Microblogging wie bei Twitter hält in der Arbeitswelt Einzug. Firmenintern teilen Mitarbeiter mit, woran sie gerade arbeiten, um schnelles Feedback von Kollegen zu bekommen.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">BITKOM</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Datenretter warnen: Kein Versicherungsschutz bei Datenverlust</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/datenretter-warnen-kein-versicherungsschutz-bei-datenverlust/</link>
			<description>Schäden an fremder Hardware sind bei Privatpersonen häufig durch eine Haftpflichtversicherung gedeckt, die dem Geschädigten den Zeitwert des Gerätes ersetzt. Aber das gilt leider nicht für die Daten, die auf dem Gerät gespeichert waren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Es ist schnell passiert - der Laptop rutscht aus der Hand und fällt zu Boden. Umso unangenehmer, wenn es sich nicht um das eigene Gerät, sondern um ein fremdes handelt. <br /><br /><span style="font-weight: normal;">Schäden an der Hardware sind bei Privatpersonen meist durch eine Haftpflichtversicherung gedeckt, die bei üblichen Haushaltsversicherungen inkludiert ist und dem Geschädigten den Zeitwert der Hardware ersetzt. Aber das gilt leider nicht für die Daten, die auf dem Gerät gespeichert waren - und die praktisch immer wesentlich mehr wert sind als die reine Hardware.</span><br /></b> <br />Nicolas Ehrschwendner, Geschäftsführer der Attingo Datenrettung spricht aus Erfahrung: &quot;Im Fall von Privatpersonen schaut der Geschädigte meist in die Röhre - verlorene Kalkulationen, Datenbanken oder auch die Urlaubsfotos gelten versicherungstechnisch wie alle Daten als Vermögensschaden, der bei einer üblichen Haftpflichtversicherung nicht gedeckt ist.&quot; <br /><br /><b>Standardversicherungen reichen nicht aus</b><br /><br />Etwas anders sieht die Situation aus, wenn es sich um Unternehmen handelt. Diese können im Rahmen einer Datenträgerverlustversicherung solche Schäden versichern. Diese zahlt dann die Wiederherstellungskosten der Daten. In der Praxis wird diese Art von Versicherung von Unternehmen aber kaum abgeschlossen. &quot;Viele Unternehmen wissen nicht, dass bei Standardversicherungen die verloren gegangenen Daten nicht abgedeckt sind.&quot; <br /><br />Doch selbst wenn Datenverlust passiert, heißt das nicht, dass daraus ein bleibender Verlust entstehen muss. Professionelle Datenretter können Daten in den meisten Fällen wiederherstellen. Allerdings garantieren nur Spezialisten den Erfolg: &quot;In mehr als 80 Prozent der Fälle&nbsp;wurde zuvor der Schaden durch Rettungsversuche von Technikern ohne Spezialwissen verstärkt oder sogar erst ausgelöst&quot;, weiß Ehrschwendner.  Der verlässlichste Schutz vor Datenverlust ist aber immer eine Sicherung der Daten, bei der regelmäßig überprüft wird, dass die Daten im Notfall rasch wieder verfügbar sind.<br /><br />pte<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 19:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Film-Raubkopien: Illegale Streams 2009 stark gewachsen</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/film-raubkopien-illegale-streams-2009-stark-gewachsen/</link>
			<description>Online-Raubkopien sind im vergangenen Jahr eine der größten Herausforderungen für die Filmwirtschaft gewesen. Neben Bestrebungen innerhalb der Filmbranche, dem Piraterieproblem beizukommen, entwickelte sich 2009 auch auf politischer und juristischer Ebene eine breite Diskussion zu dem Thema.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Online-Raubkopien sind im vergangenen&nbsp;Jahr eine der größten Herausforderungen für die Filmwirtschaft gewesen. Neben Bestrebungen innerhalb der Filmbranche, dem Piraterieproblem beizukommen, entwickelte sich 2009 auch auf politischer und juristischer Ebene eine breite Diskussion zu dem Thema.</b> Eine der auffälligsten Entwicklungen war die Zunahme bei illegalen Streamingangeboten, berichtet die Kampagne Respect Copyrights in ihrem Jahresrückblick.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>90 Prozent der Copyrightverletzungen im Web&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">In Deutschland finden inzwischen 90 Prozent der Urheberrechtsverletzungen online statt. In Hinblick auf die eingesetzten Technologien gab es eine deutliche Verschiebung. Zwar ist P2P noch immer die beliebteste Methode, doch die Nutzung von Filehostern und illegalen Streams ist stark gestiegen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Laut einer ipoque-Untersuchung entfielen 2008/2009 53 Prozent der Urheberrechtsverletzungen auf P2P-Technologien, zehn Prozent auf Filehoster und sieben Prozent auf illegale Streams. &quot;Illegale Streamingangebote wie sie zum Beispiel auf kino.to zur Verfügung stehen, stellen ein großes Problem dar, da immer mehr Nutzer auf solche Angebote zurückgreifen&quot;, so Jan Oesterlin, Geschäftsführer bei Zukunft Kino Marketing, dem Initiator von Respect Copyrights.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Auch 2010 besteht viel Handlungsbedarf, um gegen die Verbreitung von Raubkopien vorzugehen, sowohl im Bereich der Aufklärung als auch in der Weiterentwicklung effektiver Schutz- und Bekämpfungsmaßnahmen&quot;, sagt Oesterlin. Während Verbraucher nach wie vor für den Wert geistigen Eigentums sensibilisiert werden sollten, müssten auch die technischen Möglichkeiten kontinuierlich weiterentwickelt werden. &quot;Eine Herausforderung wird zudem sein, die Rechte der Filmschaffenden und anderer Kreativbranchen im Internet durchzusetzen. Ein wichtiger Schritt wäre, eine Kooperationsvereinbarung mit den Serviceprovidern zu erzielen&quot;, meint Oesterlin.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Pirate-Bay-Urteil freut Filmbranche&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Als einen der größten Erfolge des Jahres wertet die Filmbranche das Urteil gegen die Betreiber von The Pirate Bay:&nbsp;&quot;Das Pirate-Bay-Urteil ist international ein wichtiges Signal für den Schutz des geistigen Eigentums im Internet und stellt zudem Weichen für die Nutzung von legalen Angeboten im Netz&quot;, so Johannes Klingsporn, Geschäftsführer des Verbandes der Filmverleiher. In Deutschland machte sich ein weiteres Mal die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) im Kampf gegen Filmpiraterie stark.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Politik kommt ins Spiel&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">2009 ist in Deutschland auch die Politik immer stärker in die Diskussion um Raubkopien und Copyrights eingestiegen. So wurden etwa heftige Debatten darüber geführt, ob und wie man Internetserviceprovider in die Pflicht nehmen könnte, um gegen Urheberrechtsverletzungen vorzugehen. Anders als etwa Frankreich, das in diesem Jahr ein viel kritisiertes Gesetz gegen illegales Filesharing eingeführt hat, gab es in Deutschland bislang jedoch noch keine konkreten Schritte.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 19:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Tauziehen um hoch verschuldetes MGM-Filmstudio</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/tauziehen-um-hoch-verschuldetes-mgm-filmstudio/</link>
			<description>Rupert Murdochs News Corp und der Medienkonzern Liberty Media konkurrieren eifrig um den Kauf des hoch verschuldeten Filmstudios Metro-Goldwyn-Mayer (MGM). Beide Unternehmen signalisieren großes Interesse an einer Übernahme des zum Verkauf stehenden Hollywoodstudios, obwohl MGM nicht gerade gut dasteht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Rupert Murdochs News Corp und der Medienkonzern Liberty Media konkurrieren eifrig um den Kauf des hoch verschuldeten Filmstudios Metro-Goldwyn-Mayer (MGM).</b> <br /><br />Beide Unternehmen signalisieren großes Interesse an einer Übernahme des zum Verkauf stehenden Hollywoodstudios, obwohl MGM nicht gerade gut dasteht. Wie Bloomberg berichtet, soll sich der Richtpreis für das Filmstudio um etwa zwei Mrd. Dollar bewegen, seitens der Verhandler wurden aber noch keine Zahlen genannt.&nbsp;<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Content ist gefragt&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Dass der Schuldenberg von MGM die Interessenten keineswegs abzuschrecken scheint, liegt daran, dass ein dringender Bedarf an Inhalten besteht, mit denen die Medienkonzerne ihr Angebot erweitern wollen. Denn aufgrund der fortschreitenden Fragmentierung auf dem Markt, sind die Medienunternehmen darum bemüht, noch stärkere Programme zu liefern und damit auch Zuseher im Netz zu erreichen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">MGM ist insbesondere aufgrund seines Filmarchivs begehrt, dass eine der größten Klassikersammlungen umfasst und mit 4.000 Filmen als weltgrößtes Kinoarchiv gilt. Außerdem bringt MGM tausende Folgen von Serien mit. 2008 hat MGM eine Vereinbarung mit Google getroffen, seither werden zahlreiche Filme in voller Länge auf YouTube angeboten.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Weniger erfolgreich als die glorreiche Vergangenheit ist allerdings die Gegenwart bei MGM. Das berühmte Filmstudio hat die besten Zeiten hinter sich und 2009 nur magere vier Streifen in die Kinos gebracht.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Komplikationen mit News Corp&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Laut dem Bloomberg-Bericht sollen sich die Verhandlungen zwischen MGM und Murdochs News Corp etwas schwierig gestalten. Das Filmstudio stelle einzelne Forderungen, auf die die News Corp nicht eingehen wolle. So sei MGM etwa darum bemüht, ein direktes Zusammentreffen zwischen Gläubigern und Interessenten zu verhindern.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Der Schuldenberg des Hollywoodstudios wird auf vier Mrd. Dollar geschätzt, bis 31. Januar muss MGM den Gläubigern einen Zukunftsplan vorlegen. Weitere Interessenten für einen Kauf sollen auch Time Warner und Lionsgate sein.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 19:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frankreich: Umstrittenes Filesharing-Gesetz in Kraft</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/frankreich-umstrittenes-filesharing-gesetz-in-kraft/</link>
			<description>Mit dem Jahr 2010 ist in Frankreich ein umstrittenes Gesetz zum Schutz kreativer Inhalte in Kraft getreten. Nutzer von Tauschbörsen sollen nun mit einer Art Mehrstufensystem von ihrem illegalen Verhalten abgeschreckt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Mit dem Jahr 2010 ist in Frankreich ein umstrittenes Gesetz zum Schutz kreativer Inhalte in Kraft getreten. Nutzer von Tauschbörsen sollen nun mit einer Art Mehrstufensystem von ihrem illegalen Verhalten abgeschreckt werden. </b><br /><br />Zuerst sollen sie eine Verwarnung per E-Mail erhalten - bereits diese erste Maßnahme soll zwei Drittel der User von den illegalen Downloads abhalten, erhoffen sich die Verantwortlichen. Die anderen bekommen in Folge eine Warnung per Post und müssen schließlich vor Gericht. Die Bestrafung reicht von Geldstrafen bis zum Kappen des Internetanschlusses.<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Im Vorfeld wurde das neue Gesetz bereits heftig diskutiert und nach schwierigen Verhandlungen im Parlament verabschiedet. Die sogenannte Creation and Internet Bill wird von einer eigens geschaffenen Behörde verwaltet. Die Hadopi (Higher Authority for the Distribution of Works and the Protection of Copyright on the Internet) ist jedoch immer noch umstritten. Kritiker halten die neue Gesetzeslage entweder für zu streng, andere finden das Gesetz hinke der technologischen Entwicklung hinterher und sei bereits überholt und einfach zu umgehen.<br /><br /><b>Transnationale Regeln gefordert</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Gerade für die Unterhaltungsindustrie ist das Gesetz jedoch ein wichtiges und langerwartetes Zeichen. So sollen sich in Zukunft auch andere Staaten an dem französischen Modell orientieren, hoffen die Verantwortlichen. &quot;Das Internet ist eine fantastische Welt, aber es braucht Regeln, wenn wir in der Zukunft Kino, Musik oder Videospiele haben wollen&quot;, so Michel Thiolliere, französischer Politiker und Mitglied der Hadopi.<br /><br />pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 19:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weihnachten: Hollywood hofft auf Blu-ray Durchbruch</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/weihnachten-hollywood-hofft-auf-blu-ray-durchbruch/</link>
			<description>Hollywood hofft, in dieser Weihnachtssaison den großen Durchbruch mit Blu-ray zu schaffen. 
Die Filmstudios setzen alle Hebel in Bewegung, um mit dem neuen Format endlich auch gutes Geld zu verdienen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0px;"><b>Hollywood hofft, in dieser Weihnachtssaison den großen Durchbruch mit Blu-ray zu schaffen. Die Filmstudios setzen alle Hebel in Bewegung, um mit dem neuen Format endlich auch gutes Geld zu verdienen.</b> <br /><br />Vor mittlerweile knapp zwei Jahren entschied sich der Kampf um das DVD-Nachfolgeformat, doch die Einnahmen über Blu-ray blieben bis heute bescheiden. So rechnen die Filmstudios im vierten Jahr seit Marktstart auch 2009 mit nur 1,3 Mrd. Dollar Umsatz, sagt Tom Adams, Präsident Adams Media Research.<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Das macht umgerechnet nur 14 Prozent der regulären DVD-Verkäufe in diesem Jahr und halb so viel wie das Vorgängerformat in seinem vierten Jahr (2000) erzielt hatte. Dennoch wollen die Hollywoodstudios im letzten Monat des Jahres noch einmal kräftig Schwung holen und die Blu-ray-Verkäufe antreiben.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;"><b>Ausgleich zu DVD-Flaute</b></span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Sollte es gelingen, die Blu-ray-Verkäufe ein wenig über den 11,5-Prozentanteil zu heben, den das Format in den ersten neun Monaten des Jahres an den Gesamt-Heimvideoumsätzen hatte, könnten damit die nachlassenden DVD-Verkäufe etwas ausgeglichen werden. Grundsätzlich sind Blu-ray-Discs eine vielversprechende Einnahmequelle. So verrechnen die Studios den Händlern beispielsweise fünf Dollar mehr pro Stück als für das alte DVD-Format, berichtet das Wall Street Journal. Damit liegt auch das Gewinnpotenzial um ein Drittel höher.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;"><b>In Deutschland Erwartungen übertroffen</b></span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Hierzulande wurden die Erwartungen in das Blu-ray-Geschäft für 2009 bereits übertroffen, so Oliver Trettin, Geschäftsführer Bundesverband Audiovisuelle Medien (BVV). &quot;Wir hatten erwartet, dass ca. fünf Mio. Discs in Deutschland verkauft werden. Diese Anzahl wurde schon übertroffen, sodass wir mittlerweile von sogar sechs Mio. verkaufter Blu-ray-Discs ausgehen.&quot; In den vergangenen Wochen mache der Blu-ray-Umsatz bereits ungefähr ein Fünftel des gesamten Bildtonträgerumsatzes aus.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Blu-ray bietet bekanntermaßen eine bessere Bildqualität und darüber hinaus die Möglichkeit zur Interaktion - insbesondere jenen Nutzern, die mit Playern mit Internetverbindung ausgestattet sind. Ende des Jahres soll die Verbreitung von Blue-ray-fähigen Stand-Alone-Playern in den USA acht Mio. Haushalte übersteigen</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">&quot;Wir sind der Meinung, dass der sogenannte Durchbruch des Mediums Blu-ray aktuell bereits in vollem Gange ist. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Anschaffungskosten für die Blu-ray-Player insbesondere im letzten Quartal 2009 gewaltig gesunken sind&quot;, ergänzt Trettin. Zudem beginne die Hardwareindustrie endlich damit, deutlich zu kommunizieren, dass die Blu-ray-Abspielgeräte abwärts kompatibel seien, also sämtliche DVDs und CDs abspielen können.</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;"><b>Aufwertung für DVD-Sammlung</b></span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">&quot;Noch interessanter für die Endkonsumenten ist aber vermutlich die Tatsache, dass diese HD-Abspielgeräte die bisherige DVD-Sammlung aufwerten&quot;, meint Trettin. Denn die DVDs würden per Upscaling-Funktion in deutlich besserer Qualität wiedergegeben.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Je nach Filmgenre wollen die Hollywoodstudios mit Blu-ray in dieser Weihnachtssaison auf einen Anteil von 20 bzw. teils bis zu 30 Prozent am Gesamt-DVD-Geschäft erreichen. Beispielsweise hoffen die Unternehmen mit großen Titeln, die stark von Special Effects leben, verstärkt bei - vorwiegend jungen männlichen - Konsumenten zu punkten. Um diese Ziele auch umsetzen zu können, arbeiten die Studios verstärkt mit den Händlern zusammen und wollen Blu-ray-Discs auch zu geringeren Preisen auf den Markt werfen. Beispielsweise greift Hollywood den Händlern unter die Arme, indem deren Marketingbudgets von den Filmstudios aufgebessert werden.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 14:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medienverbände gründen neuen Dachverband</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/medienverbaende-gruenden-neuen-dachverband/</link>
			<description>Das Forum Corporate Publishing (FCP), der Fachverband Medienproduktioner (f:mp.) und die Corporate TV Association (CTVA) haben beschlossen, im ersten Quartal 2010 einen gemeinsamen Dachverband zu gründen.

Die ersten Schritte zu diesem Zusammenschluss wurden bereits mit der Unterzeichnung eines Letter of Intent festgelegt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Das Forum Corporate Publishing (FCP), der Fachverband Medienproduktioner (f:mp.) und die Corporate TV Association (CTVA) haben beschlossen, im ersten Quartal 2010 einen gemeinsamen Dachverband zu gründen. Die ersten Schritte zu diesem Zusammenschluss wurden bereits mit der Unterzeichnung eines Letter of Intent festgelegt.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Damit entsteht innerhalb der Medienbranche eine neue Verbandskonstruktion, die im ersten Schritt mehr als 700 Unternehmen und ihre Kommunikationsvertreter unter einem gemeinsamen Interessensdach bündeln wird. Ziel dieser Vereinigung ist es, eine neue Community im Gesamtmarkt der Corporate Communication aufzubauen. Zusätzlich sollen gemeinsame Interessen im Dachverband bei gleichzeitiger inhaltlicher Autonomie der einzelnen Mitgliedsverbände durch eine integrierte Kooperationsplattform dargestellt werden.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Ausgangspunkte für die Gründung eines Dachverbandes sind die weitreichenden Veränderungen in der Medienlandschaft. Die Palette der verfügbaren Kommunikationsinstrumente erweitert sich mit erhöhtem Tempo und die verschiedenen Medienformen wachsen immer mehr zusammen. Kunden verlangen zunehmend nach einem perfekten Zusammenspiel aller verfügbaren Kanäle. „In diesem Szenario kann kaum noch ein Anbieter allein die gesamte Bandbreite medialer Dienstleistungen stemmen“, erklärt Manfred Hasenbeck, Vorsitzender des FCP. Eine Zusammenarbeit zwischen FCP, f:mp. und der CTVA zu einem starken Forum für Corporate Communication sei deshalb eine logische Schlussfolgerung aus den Anforderungen der veränderten Medienmärkte. Monothematisch aufgestellten Interessenvertretungen, so Hasenbeck, drohe zunehmend die Gefahr, in Nischen abgedrängt zu werden.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Neuer Dienstleistungsmarkt entwickelt sich</b><br /><br />„Durch den neuen Dachverband reagieren wir nicht nur auf die anstehenden Herausforderungen der Branche, im Sinne unserer Auftraggeber wollen wir unsere Kräfte bündeln und gleichzeitig neue Kompetenzfelder über alle Medienkanäle hinweg erschließen,“ ergänzt f:mp.-Vorsitzender Jürgen Wagishauser. Dadurch könne ein neuer medialer Dienstleistungsmarkt entstehen, der mit einer wesentlich breiteren Aufstellung den heutigen Anforderungen der Unternehmen besser gerecht wird.<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Bewegte Bilder sind gefragt</b><br /><br />Eines der Wachstumsfelder in der CP-Branche ist die Bewegtbild-Kommunikation. Bereits 73 Prozent der im DAX-30 vertretenen Unternehmen setzen Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation ein – Tendenz weiter steigend. „Die drei Verbände ergänzen sich ideal, da sie in ihre jeweiligen Fachgebieten zwar mit selbstständigen Ziele weiterentwickeln aber dennoch im Sinne integrierter Medienangebote gemeinsam marschieren“, sagt Dr. Nikolai A. Behr, Vorsitzender der CTVA. Darüber hinaus entstehe eine stärkere Interessenvertretung gegenüber Politik und Wirtschaft in allen relevanten Fragen der Unternehmenskommunikation.<br /><br />f:mp<br /></span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 14:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU: Urheberrecht berücksichtig jetzt aktuelle Medien</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/eu-urheberrecht-beruecksichtig-jetzt-aktuelle-medien/</link>
			<description>Das Urheberrecht soll weltweit an die besonderen Bedingungen im Internet angepasst werden. Daher hat die EU den WIPO-Urheberrechtsvertrag und dem WIPO-Vertrag über Darbietungen und Tonträger, die sogenannten „Internet“-Verträge, ratifiziert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Das Urheberrecht soll weltweit an die besonderen Bedingungen im Internet angepasst werden. Daher hat die EU den WIPO-Urheberrechtsvertrag und dem WIPO-Vertrag über Darbietungen und Tonträger, die sogenannten „Internet“-Verträge, ratifiziert.</b>&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">„Heute ist ein bedeutender Tag für die Europäische Union, ihre Mitgliedstaaten und die WIPO. Diese beiden Verträge haben die Schutzbestimmungen an den Fortschritt der modernen Technik angepasst. Da die technologische Entwicklung immer schneller voranschreitet, ist der Schutz der Urheber und der kreativen Branchen wichtiger als je zuvor“, sagte EU-Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy zu den WIPO-Ratifizierungen.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Mit den Verträgen soll neuer Schwung in die Vertragsverhandlungen der WIPO (Weltorganisation für geistiges Eigentum) gebracht und die Bemühungen um einen hohen Schutz für Urheber und die kreativen Branchen gestärkt werden. Ziel ist es, die Rechte der Urheber, ausübenden Künstler und Hersteller von Tonträgern zu stärken, damit sie die Herausforderungen des digitalen Zeitalters bewältigen können. Die beiden WIPO-Urheberrechtsverträge enthalten Regeln zu Vertrieb, Verleih, öffentlichen Wiedergaberechten und Online-Verbreitung geschützter Inhalte.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die WIPO wurde 1967 im Auftrag ihrer Mitgliedstaaten durch das WIPO-Übereinkommen errichtet, um den Schutz des geistigen Eigentums weltweit durch die Zusammenarbeit zwischen den Staaten und mit anderen internationalen Organisationen zu fördern. Ihr Sitz befindet sich in Genf (Schweiz).</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">EU</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 14:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnellste SSD für PCs</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/schnellste-ssd-fuer-pcs/</link>
			<description>Der Speicherspezialist Micron hat die laut Unternehmen schnellsten SSD für Laptop- und Desktop-PCs vorgestellt: Die &quot;RealSSD C300&quot; stellt eine durchschnittliche Lesegeschwindigkeit von bis zu 355 Megabyte pro Sekunde (MB/s) in Aussicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Speicherspezialist Micron hat die laut Unternehmen schnellsten SSD für Laptop- und Desktop-PCs vorgestellt. Die &quot;RealSSD C300&quot; stellt eine durchschnittliche Lesegeschwindigkeit von bis zu 355 Megabyte pro Sekunde (MB/s) in Aussicht. Um diesen Wert zu erreichen, setzt der Hersteller erstmals eine SATA-Schnittstelle mit sechs Gigabit pro Sekunde (Gb/s) sowie den ONFI-Standard 2.1 für die NAND-Flash-Bausteine selbst.<br /><br />Möglich wird die Leistungssteigerung nicht zuletzt durch den Übergang zur SATA 6 Gb/s-Spezifikation, die theoretisch einen doppelt so schnellen Datenweg zwischen Laufwerk und Rechner bietet wie der Vorgängerstandard. &quot;Festplatten erfahren durch den Einsatz von SATA 6 GB/s aufgrund von mechanischen Einschränkungen kaum Leistungsverbesserungen&quot;, meint Dean Klein, VP der Abteilung Speichersystementwicklung bei Micron. Die NAND-Flash-basierten SSDs dagegen werden mit dem Übergang zum Interface-Standard ONFI 2.1 auch laufwerksintern schneller und können so den SATA-Fortschritt ausnutzen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bewegung hin zu SSDs</span><br /><br />Noch sind SSDs merklich teurer als klassische Festplatten, was für viele User ein Argument gegen die leiseren, beständigeren Datenträger ist. Allerdings haben Analysten im Sommer zumindest für das Business-Segment vorgerechnet, dass sich SSDs in Notebooks aufgrund des geringeren Stromverbrauchs über die Lebensdauer des PCs rechnen. Für zusätzliche Bewegung könnte 2010 auch Googles Web-zentrisches Netbook-Betriebssystem Chrome OS sorgen. Dieses soll wie kürzlich angekündigt nur SSDs und keine Festplatten unterstützen.<br /><br />Micron wird seine schnellen SSDs für PCs sowohl im 1,8- als auch 2,5-Zoll-Format anbieten, mit Kapazitäten von 128 sowie 256 Gigabyte. Derzeit werden laut Unternehmen Proben des C300 angeboten, der Beginn der Massenfertigung wird für das erste Quartal 2010 anvisiert. Details zum Preis liegen bislang nicht vor.<br /><br />pte]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Download-Rekord: Markt wächst auf 250 Millionen Euro</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/download-rekord-markt-waechst-auf-250-millionen-euro/</link>
			<description>Für Downloads auf ihre PCs geben die Deutschen 2009 erstmals rund 250 Millionen Euro aus. Das sind 18 Prozent mehr als im vergangenen Jahr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Downloads auf ihre PCs geben die Deutschen 2009 erstmals rund 250 Millionen Euro aus. Das sind 18 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Ob Musik, Spiele, Videos, Hörbücher oder Software – noch nie waren die Angebote so beliebt. Die Anzahl bezahlter Downloads wird bis zum Jahresende auf etwa 60 Millionen steigen – eine Steigerung um 24 Prozent gegenüber 2008. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Grundlage der Prognose ist eine neue Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK. „Der Höhenflug im Download-Markt wird andauern“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. „Dank vielfältiger Angebote und sinkender Preise rechnen wir für 2010 ebenfalls mit einem starken Wachstum von rund 20 Prozent.“ &nbsp; <br /><br />Über alle Produktgruppen hinweg kostete ein einzelner PC-Download in den Monaten Januar bis September 2009 im Schnitt 4,10 Euro. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 4,34 Euro. Ein weiterer Grund für den Boom: Dank schneller Internet-Zugänge in immer mehr Haushalten lassen sich auch große Dateien rasch auf PCs übertragen. Künftig werden jedoch mehr mobile Geräte für Downloads zum Einsatz kommen. „Der Trend zur mobilen Nutzung des Internets bietet neue Marktchancen für Anbieter von Multimedia-Inhalten und Handy-Software. Wir erwarten hier in den kommenden Jahren ein schnelles Wachstum.“ Handys und Smartphones mit UMTS-Standard übertragen in einigen Regionen schon Daten mit DSL-Geschwindigkeit. &nbsp; <br /><br />Die Nachfrage nach PC-Downloads geht nach wie vor überwiegend auf Männer zurück. Sie stellen 64 Prozent der Kunden, Frauen 36 Prozent. Zugenommen hat der Anteil der Nutzer über 30 Jahren. Sie machten von Januar bis September dieses Jahres 61 Prozent der Käufer aus. Das sind vier Prozentpunkte mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Downloads sind längst kein Jugendphänomen mehr“, erklärte Berg. &nbsp; <br /><br />BITKOM]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlag gegen CD-Mafia: 50.000 Raubkopien beschlagnahmt</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/schlag-gegen-cd-mafia-50-000-raubkopien-beschlagnahmt/</link>
			<description>Bei einer Razzia hat die Staatsanwaltschaft Essen bei einem Großhändler in Gelsenkirchen knapp 50.000 professionelle CD-Raubkopien und über 200.000 vorgefertigte CD-Einleger beschlagnahmt. 


In der Wohnung des Beschuldigten wurden außerdem eine komplette Fälscherwerkstatt mit mehreren PCs, Brennern sowie vier Profi-Hochleistungsdruckern zum Bedrucken von CDs sichergestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei einer Razzia hat die Staatsanwaltschaft Essen bei einem Großhändler in Gelsenkirchen knapp 50.000 professionelle CD-Raubkopien und über 200.000 vorgefertigte CD-Einleger beschlagnahmt. <br /><br />In der Wohnung des Beschuldigten wurden außerdem eine komplette Fälscherwerkstatt mit mehreren PCs, Brennern sowie vier Profi-Hochleistungsdruckern zum Bedrucken von CDs sichergestellt. Das gab der Bundesverband Musikindustrie e.V. in Berlin bekannt.<br />&nbsp;<br />Der Beschuldigte war in der Vergangenheit bereits durch den Vertrieb und Handel von nichtlizenzierten Disco-Mixes auffällig geworden. Der Erfolg der Aktion ist ein Ergebnis der Zusammenarbeit der Kriminalpolizei Gelsenkirchen mit der ProMedia GmbH, die im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. diesen Fall betreut hat.<br />&nbsp;<br />Professionell gefertigte Raubkopien mit Aufnahmen von nationalen und internationalen Topkünstlern landen nicht selten im Handel oder auf Märkten. Gerade zur Adventszeit werden immer wieder Raubkopien auf Weihnachtsmärkten sichergestellt. Neben der Online-Piraterie ist organisierte Kriminalität mit Raubkopien eines der größten Probleme der Musikindustrie. Der Schaden durch professionelle physische Produktpiraterie in den letzen fünf Jahren wird auf rund 870 Millionen Euro geschätzt.<br /><br /><br />BVMI]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BestPersAward 2009 für KMS </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/bestpersaward-2009-fuer-kms/</link>
			<description>Reiner Kafitz und sein Team wollten es auch in 2009 genau wissen: Wie gut ist eigentlich unsere Mitarbeiter-Management? Die unabhängige Antwort der Universität des Saarlandes: Der BestPersAward.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hochwertige Personalarbeit ist ein wesentlicher Baustein der KMS-Unternehmenskultur. Reiner Kafitz und sein Team wollten es deshalb auch in 2009 genau wissen: Wie gut ist eigentlich unsere Mitarbeiter-Management? <br /><br />Vor diesem Hintergrund beteiligte sich KMS in diesem Jahr wieder am BestPersAward, dem vom Institut für Managementkompetenz an der Universität des Saarlandes ausgerichteten Wettbewerb um die beste Personalarbeit in mittelständischen Unternehmen. Mit Erfolg: KMS wurde mit dem BestPersZertifikat 2009 ausgezeichnet – und das bereits zum dritten Mal seit 2006 (in 2008 gab es keinen Wettbewerb).<br /><br />Der Award bewertet vorbildliche und zukunftsweisende Personalarbeit anhand von zehn Kategorien. Und der BestPersAward zielt auf strenge Standards: Das Zertifikat erhält nur, wer die über mehrere Jahre entwickelten und wissenschaftlich fundierten Kriterien für eine solide, moderne Personalarbeit erfüllt.]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HiFi-Liebhaber können MP3s von CDs nicht unterscheiden  </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/hifi-liebhaber-koennen-mp3s-von-cds-nicht-unterscheiden/</link>
			<description>Die Audioqualität von komprimierten Formaten wie MP3 bzw. AAC wird selbst von geschulten Hörern oft besser oder zumindest gleichwertig empfunden als sogenannte Lossless-Formate oder Audio-CDs. Zu diesem Schluss kommt die Testplattform Trusted-Review in einem Blindversuch mit mehreren Personen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Audioqualität von komprimierten Formaten wie MP3 bzw. AAC wird selbst von geschulten Hörern oft besser oder zumindest gleichwertig empfunden als sogenannte Lossless-Formate oder Audio-CDs. Zu diesem Schluss kommt die Testplattform TrustedReview in einem Blindversuch mit mehreren Personen. <br /><br />TrustedReview weist darauf hin, dass es sich dabei um keinen Versuch mit streng wissenschaftlichen Parametern handelt. Bemerkenswert an den Ergebnissen war allerdings, dass gerade die deklarierten HiFi-Liebhaber unter den Testpersonen bei der Erkennung des unkomprimierten Musikstückes daneben lagen. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Codierung bereits ausgefeilt </span><br /><br />&quot;Ein derartiges Ergebnis überrascht mich nicht, weil wir bei unseren internen Experimenten zu einem ähnlichen Schluss kommen. Die Codierungstechnologien sind mittlerweile so ausgefeilt, dass die meisten Leute selbst bei Komprimierungen mit geringerer Datenrate keinen Unterschied mehr hören&quot;, erklärt der Fraunhofer MP3-Experte Bernhard Gril. &quot;Ich würde sogar soweit gehen, dass ein entsprechend kodiertes AAC-Soundfile mit 192 kbit/s heute die bessere Alternative zur Audio-CD ist, da man die 16-Bit-Auflösung der CD weit übertreffen kann.&quot; Für besonders audiosensitive&nbsp;Personen, die ganz sicher gehen wollen, empfiehlt Grill eine Datenrate von 256 kbit/s bei AAC und 320 kbit/s bei MP3. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Entwicklungstrend geht in zwei Richtungen </span><br /><br />Grill zufolge geht der Entwicklungstrend bei der Audio-Codierung derzeit in zwei Richtungen. Zum einen gehe es darum noch kleinere Dateien bei geringen Qualitätskompromissen zu erhalten. &quot;Das spielt aktuell vor allem bei Streaming-Services über Mobilfunknetze eine wesentliche Rolle, da die Bandbreiten trotz UMTS immer noch gering sind und der Abruf größerer Datenmengen in den meisten Ländern weiterhin teuer ist&quot;, erklärt Grill. Als vielversprechendste Codierung gilt dabei der Audio-Codec HE-AAC, auch AAC+ genannt, der eine Weiterentwicklung des etwa von iTunes verwendeten AAC-Standards bedeutet. <br /><br />Andererseits widmen sich die Entwickler auch den Feinspitzen unter den Musikhörern und wollen beweisen, dass mit entsprechenden Codierungstechnologien auch die letzten wahrnehmbaren Unterschiede zur Audio-CD ausgemerzt werden können. &quot;Die Musiklabels und Toningenieure haben mittlerweile auch verstanden, wie man kodieren muss, damit man eine hervorragende Soundqualität erhält. Ein weiterer Vorteil der bestehenden Codierungen wie MP3 oder AAC ist, dass die dahinterliegenden Verfahren ständig verbessert werden&quot;, so Grill. Eine heute mit 128 kbit/s kodierte MP3 klingt folglich weitaus besser als vor 15 Jahren. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Begriff &quot;Kompression&quot; irreführend </span><br /><br />Den Begriff &quot;Kompression&quot; findet der Fraunhofer MP3- und AAC-Entwickler ohnehin irreführend. &quot;Man darf das nicht verwechseln mit Dynamik-Kompressionen, also dem Abschwächen lauter Passagen und der Anhebung leiser Stellen, was seit jeher gerade bei den vielgerühmten Schallplatten oder auch im UKW-Rundfunk eine technologische Notwendigkeit ist.&quot; In dieser Hinsicht seien MP3 und AAC mit bis zu 24 Bit Dynamikumfang sogar besser als die auf 16-Bit beschränkte Audio-CD. Diese Einschränkung werde auch durch eine Lossless-Kopie einer Audio-CD nicht beseitigt. <br /><br />Weit wichtiger für eine gute Soundqualität bzw. ein ansprechendes Klangbild sei ohnehin nicht das verwendete Medium oder Dateiformat, sondern die eingesetzten Lautsprecher. &quot;Diese sind immer noch die schlimmsten Verfälscher in der gesamten Kette&quot;, meint Grill. <br /><br />pte]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MySpace beendet Streit mit Independent-Labels</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/myspace-beendet-streit-mit-independent-labels/</link>
			<description>Das Social-Community-Portal MySpace setzt im Wettrennen um die User-Gunst verstärkt auf Unterhaltungsangebote. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Social-Community-Portal MySpace setzt im Wettrennen um die User-Gunst verstärkt auf Unterhaltungsangebote. Vor allem der hauseigene Musikdienst MySpace Music soll zu einer zentralen Anlaufstelle für Musikliebhaber im Web ausgebaut werden. Um diesen ein möglichst umfassendes Angebot bieten zu können, hat die Plattform von Rupert Murdochs News Corp nun einen langwierigen Rechtsstreit mit der Non-Profit-Organisation Merlin beendet, die Independent-Labels auf der ganzen Welt und Künstler wie Radiohead, The Prodigy oder die Arctic Monkeys vertritt. <br /><br />&quot;Mithilfe der erzielten Einigung verschaffen wir unseren Usern Zugang zu dem reichhaltigen Merlin-Musikkatalog und eröffnen den Labels im Gegenzug gleichzeitig die Möglichkeit, ihren Content innerhalb unserer Community in Geld zu verwandeln&quot;, wird MySpace-Music-President Courtney Hold vom britischen Guardian zitiert. Über das vor kurzem gestartete &quot;Artist Dashboard&quot; könnten die Plattenfirmen zudem einen bisher ungeahnten Einblick in die Hörgewohnheiten der Fans ihrer Künstler gewinnen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Alle großen Indie-Distributoren an Bord</span><br /><br />&quot;Die Einigung mit Merlin ist ein wichtiger Schritt für MySpace Music, da die Organisation zehn Prozent der Independent-Labels weltweit und eine Vielzahl bekannter Künstler vertritt&quot;, stellt Mats Wappmann, Sprecher von MySpace Deutschland fest. Beispiele hierfür seien etwa neben den oben genannten Künstlern unter anderem auch Björk, Franz Ferdinand oder Basemant Jaxx. &quot;Mit Merlin und The Orchard, Nettwerk Music Group, INgrooves, IRIS Distribution und RoyaltyShare sind nun alle großen Indie-Distributoren bei MySpace Music an Bord&quot;, betont Wappmann.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Europa muss noch warten</span><br /><br />Dem MySpace-Sprecher zufolge verknüpfe MySpace Music &quot;eine der weltweit größten Online-Communitys mit mehr als 125 Mio. Unique Usern mit dem größten Musikkatalog der Welt&quot;. Zurzeit ist der Online-Service allerdings ausschließlich in den USA, Australien und Neuseeland verfügbar. &quot;Für Großbritannien ist der Launch des Musikdienstes für Dezember geplant. Der Start in Deutschland ist abhängig von einer Einigung mit der GEMA&quot;, so Wappmann abschließend. <br /><br />pte]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Juristische Fallstricke für Hightech-Firmen</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/juristische-fallstricke-fuer-hightech-firmen/</link>
			<description>Der Bundesverband BITKOM rät Unternehmen, ihre Geschäftsbedingungen (AGBs) mit Hilfe von Mustertexten zu verfassen. „Streitigkeiten wegen rechtlicher Probleme können vor allem kleine Firmen massiv in Bedrängnis bringen.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundesverband BITKOM rät Unternehmen, ihre Geschäftsbedingungen (AGBs) mit Hilfe von Mustertexten zu verfassen. „Streitigkeiten wegen rechtlicher Probleme können vor allem kleine Firmen massiv in Bedrängnis bringen“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Das Kleingedruckte werde oft nicht professionell genug formuliert. Mit einigen Vorsichtsmaßnahmen seien Unternehmen aber weitgehend sicher vor juristischen Fallstricken.<br />&nbsp;<br />Speziell für den Geschäftskundenbereich in der IT-Branche sind ab sofort Muster-AGB des BITKOM im Buchhandel erhältlich. „Die Mustertexte decken die meisten Geschäftsprozesse im Hightech-Sektor ab und lassen sich in vielen Fällen 1:1 übernehmen“, so Scheer. „Die Vorlagen lassen sich auch als Formulierungshilfen für individuelle Geschäftsbedingungen nutzen.“ Die Texte sind vom Bundeskartellamt als Empfehlungen genehmigt worden.<br />&nbsp;<br />Dieses Angebot der Bitkom Servicegesellschaft ist auf CD-ROM erhältlich. Neben dem Kernbestandteil „Allgemeine Vertragsbedingungen“ gibt es sechs ergänzende Module für unterschiedliche Geschäftsmodelle im Hardware- und Software-Bereich. Mustertexte sind für folgende Bereiche erhältlich: Überlassung von Standardsoftware, Erstellung von Individualsoftware, Pflege von Standardsoftware, Verkauf von Hardware, Dienstleistungen sowie Werkverträge. Die Module kosten zwischen 30 und 100 Euro. Für BITKOM-Mitgliedsunternehmen gelten Sonderkonditionen. „Mit den Mustertexten lässt sich viel Geld für Rechtsberatung sparen“, so Scheer. „Eine zusätzliche Beratung ist nur noch für individuelle Ergänzungen nötig. Nicht jede Firma muss das Rad neu erfinden.“<br />&nbsp;<br />Interessenten können die Texte bei ihrem Buchhändler ordern, der dann von der Bitkom Servicegesellschaft beliefert wird.<br /><br />BITKOM]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>USB 3.0-Flashdrive soll noch vor Weihnachten weltweit verfügbar sein</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/usb-3-0-flashdrive-soll-noch-vor-weihnachten-weltweit-verfuegbar-sein/</link>
			<description>Super Talent Technology hat den laut eigenen Angaben weltweit ersten USB 3.0-Speicherstick angekündigt. Mit dem SuperSpeed USB 3.0 RAIDDrive sollen interessierte Anwender Daten ab Dezember diesen Jahres zehn Mal schneller übertragen können als von oder auf gängige USB 2.0-Geräte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Super Talent Technology hat den laut eigenen Angaben weltweit ersten USB 3.0-Speicherstick angekündigt. Mit dem SuperSpeed USB 3.0 RAIDDrive sollen interessierte Anwender Daten ab Dezember diesen Jahres zehn Mal schneller übertragen können als von oder auf gängige USB 2.0-Geräte.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Auf Basis einer bereits patentierten Hardware-Technologie lassen sich mit dem Gerät bis dato unerreichte Datenübertragungsgeschwindigkeiten erzielen&quot;, bestätigt Super Talent Chief Organisational Officer C. H. Lee. Der 95 mal 37 mal 13 Millimeter große Stick erlaubt die Übertragung von bis zu 200 Megabyte an Daten pro Sekunde. Dabei beabsichtigt der kalifornische Speicherspezialist, sein neuestes Produkt mit 32, 64 und 128 Gigabyte Kapazität auszuliefern.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Unterstützt das Hostadaptersystem das USB-Attached-SCSI-Protokoll (UAS), einem ANSI-Standard, der die Anbindung von SCSI-Geräten an USB weiter optimiert, sollen via USB-3.0-Anschluss sogar bis zu 320 MB pro Sekunde transferiert werden können, heißt es seitens des Herstellers.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Abwärtskompatibilität gegeben</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Anwender werden den SuperSpeed RAIDDrive dank seiner Abwärtskompatibilität jedoch auch über USB 2.0-Ports nutzbar machen können. Datenübertragungen bleiben jedoch auf die für USB 2.0 üblichen 480 Megabit pro Sekunde beschränkt.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Nachdem in den letzten Jahren in Sachen Speicherkapazität enorme Fortschritte gemacht worden sind, scheinen die Entwickler mit neuer Hardware auf Basis des Standards USB 3.0 auch das Problem der langsamen Datenübertragung in den Griff zu bekommen. &nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheitsgefahr durch „ungepflegte“ PC-Tastaturen</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/gesundheitsgefahr-durch-ungepflegte-pc-tastaturen/</link>
			<description>Ein Untersuchung des britischen Verbrauchermagazins „Which?“ brachte an den Tag, was der PC-Nutzer immer schon geahnt hat: Tastaturen sind „ideale“ Brutstätten für Keime und stellen ein echtes Gesundheitsrisiko dar, wenn sie nicht regelmäßig gereinigt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Ein Untersuchung des britischen Verbrauchermagazins „Which?“ brachte an den Tag, was der PC-Nutzer immer schon geahnt hat: Tastaturen sind „ideale“ Brutstätten für Keime und stellen ein echtes Gesundheitsrisiko dar, wenn sie nicht regelmäßig gereinigt werden.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">30 Keyboards aus Londoner Büros ließen die Tester von einem Mikrobiologen auf ihre Verunreinigung hin überprüfen. Zwar bestand ein Großteil davon den Hygiene-Test, vier Tastaturen stellten aber ein akutes Gesundheitsrisiko dar. In einem Fall wurden die Grenzwerte sogar um das 150-fache überschritten. Die untersuchte Tastatur war damit fünfmal schmutziger als ein Toilettensitz. Magenverstimmungen und Durchfall sind damit in einem solchen Fall vorprogrammiert. Ähnliches dürfte auch für Tastaturen auf Telefonen, Handys, Faxgeräten, Digitalkameras und Fernbedienungen gelten.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Wer es nicht glaubt, sollte den Selbsttest machen: Einfach einmal die eigene PC-Tastatur umdrehen und über einem weißen Blatt Papier „ausschütteln“. Zu sehen bekommt man dann in der Regel alles, was bei der Arbeit so an- und herunterfällt: Essenskrümel, Staub, Haare, Hautschuppen, Zigarettenasche bis hin zu Papierschnipseln und Büroklammern.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Hauptursachen für die Gesundheitsgefährdung sind laut Which?-Bericht das Essen am PC sowie ungewaschene Hände, aber auch der „normale“ Staub, der Feuchtigkeit auffange – genau das, was Bakterien für ihr Wachstum bräuchten.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Reinigungshilfen erleichtern die Arbeit</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">In einer parallelen Online-Befragung des Magazins gab nur rund die Hälfte der Teilnehmer an, ihre Tastatur regelmäßig mindestens einmal im Monat zu säubern. Dabei ist der Aufwand nicht groß: Die Oberflächen der Tastatur lassen sich mit geeigneten, fusselfreien Tüchern und gegebenenfalls mit einer leichten Alkohollösung reinigen. Schwieriger wird es aber in den Zwischenräumen. Aber auch für diese schwer zugänglichen Bereiche gibt es Reinigungshilfen wie etwa „Cyber Clean“, die einem das Herausnehmen und Säubern jeder einzelnen Taste ersparen: Die puddingartige Reinigungs- und Desinfektionsmasse wird einfach zwischen die Tasten gedrückt und dann wieder zusammen mit dem Schmutz abgezogen.</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Live-Konzertmitschnitte in Zukunft direkt vor Ort erhältlich</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/live-konzertmitschnitte-in-zukunft-direkt-vor-ort-erhaeltlich/</link>
			<description>Musikfans können Live-Mitschnitte von Konzerten künftig direkt im Anschluss am Saaleingang erwerben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">EMI Music hat mit dem Dienst &quot;Abbey Road Live&quot; als erstes Major-Label eine neue Vermarktungsstrategie aufgegriffen. Musikfans können Live-Mitschnitte von Konzerten künftig direkt im Anschluss am Saaleingang erwerben. Wie das Label mitteilt, baut das Angebot auf Erfolge der EMI-Tochter Mute Records, deren Dienst &quot;Live Here Now&quot; in den vergangenen Jahren getestet wurde und sich offenbar etablieren konnte. Fans werden die Mitschnitte der Events in hoher Qualität und fertig gemixt und gemastert noch vor Ort in diversen Formaten angeboten.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die Aufnahmen von Live-Konzerten wird Abbey Road Live sowohl auf CD, DVD und USB-Sticks verkaufen. Darüber hinaus werden Streams und Downloads zur Zustellung auf Computer und mobile Geräte angeboten. Mute Records hat derartige Angebote mit Live Here Now bereits seit 2004 im Programm. Der Mitschnitt des Blur-Konzerts im Londoner Hyde Park im Juli sei beispielsweise von rund zehn Prozent der Besucher gekauft worden. Das Label hat in den vergangenen Jahren Live-Shows von Künstlern wie Depeche Mode, Franz Ferdinand, Nick Cave oder The Pixies vermarktet.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>&quot;Ultimative Zugabe&quot; bald Standard</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Wir bieten den Fans die ultimative Zugabe&quot;, meint Simon Miller, Senior Vice President bei EMI. Bei Musikliebhabern bestehe eine große Nachfrage, Mitschnitte von Konzerten, die gerade gesehen wurden, mit nach Hause nehmen zu können. Zudem würden sowohl Künstler als auch ihre Labels Interesse an dem neuen Dienst signalisieren und Veranstalter wie Promoter könnten einen neuen Service anbieten.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Angesichts ihrer sinkenden Verkäufe ist die Musikbranche seit wenigen Jahren permanent auf der Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten und Marktstrategien. Für Labels und Künstler seien derartige Dienste nunmehr willkommene zusätzliche Einnahmequellen. Der Verkauf von Live-Mitschnitten vor Ort und via Internet wird sich Experten zufolge daher in den kommenden Jahren weiter etablieren und soll bald zum Standard zählen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beatles - EMI bringt Gesamtwerk auf USB-Stick</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/beatles-emi-bringt-gesamtwerk-auf-usb-stick/</link>
			<description>Die digitale Neuauflage des Beatles-Gesamtwerks ist ab 7. Dezember auch auf einem USB-Stick erhältlich – in einer streng limitierten Auflage.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Das Erscheinen der digital überarbeiteten Neuauflage des Gesamtwerks der Beatles hat bei Fans rund um den Globus die Hoffnung aufkeimen lassen, dass die Musik der Kultband endlich im digitalen Zeitalter ankommen könnte. Gerüchte über eine bevorstehende Veröffentlichung auf Apples iTunes haben sich bislang aber nicht bewahrheitet. Stattdessen lässt das Majorlabel EMI nun mit der überraschenden Ankündigung zu einem USB-Stick aufhorchen, der den kürzlich aufbereiteten Gesamtkatalog der &quot;Fab Four&quot; enthalten und weltweit am 7. Dezember verfügbar sein soll.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Wie EMI und die das Beatleserbe verwaltende Apple Corporation auf der offiziellen Band-Homepage wissen lassen, wird der in Apfelform ausgelieferte USB-Stick lediglich in einer streng limitierten Auflage von insgesamt 30.000 Stück in den Handel kommen. Das Speichergerät umfasst 16 Gigabyte und ist Angaben EMIs zufolge vollgepackt mit dem gesamten Katalog der Remastered-CD-Reihe (Formate FLAC 44.1 Khz 24 bit und MP3 320 Kbps) inklusive des Artworks der physischen Veröffentlichungen, 13 kurzen Dokumentarfilmen über die Studioalben sowie seltenem Fotomaterial.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>&quot;Heiliger Gral&quot; der Musikindustrie geknackt</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Die Veröffentlichung der digitalen Beatles-Musik hat innerhalb der Musikindustrie lange Zeit als eine Art &quot;Heiliger Gral&quot; gegolten. Mit der Veröffentlichung der Neuauflage der vollständig überarbeiteten Ausgabe ihres musikalischen Werks Anfang September ist zumindest der erste Schritt getan worden, um dieses Heiligtum zu knacken und dem langen Warten der Fans ein Ende zu bereiten.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">In Download-Musikshops im Internet sucht man die Werke der britischen Kultband aber weiterhin vergebens. Einzige Ausnahme ist der US-Anbieter BlueBeat, der seit einigen Wochen Beatles-Songs und Alben für etwas weniger als 50 Cent pro Song zum Download anbietet. Auf das Einholen einer Genehmigung der Rechteinhaber hat man aber anscheinend vergessen, denn EMI hat laut Bericht von BBC News bereits Klage gegen den US-Musikshop wegen &quot;unautorisiertem Verkauf&quot; eingereicht.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Verkaufserfolg zeigt ungebrochene Beliebthei</b>t</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Dass die Musik der Beatles auch heute noch ungemein beliebt ist, zeigen die entsprechenden Verkaufszahlen des Einzelhandels. So berichtet etwa die Los Angeles Times von rund 235.000 Kopien der Beatles-CD-Box, die allein in den ersten beiden Tagen nach Verkaufsstart abgesetzt werden konnten. Auch in Deutschland schaffte es die Neuauflage des Beatles-Werkes bereits nach zwei Verkaufstagen auf Platz drei der Album-Charts der Media Control.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blu-ray wird DVD-Verbreitung nie erreichen - trotzdem starke Zukunft erwartet </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/blu-ray-wird-dvd-verbreitung-nie-erreichen-trotzdem-starke-zukunft-erwartet/</link>
			<description>Blu-ray wird Konkurrenten wie HDTV-Ausstrahlungen, Satelliten-Fernsehen und Download-Angeboten immer Tribut zollen müssen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Blu-ray wird Konkurrenten wie HDTV-Ausstrahlungen, Satelliten-Fernsehen und Download-Angeboten immer Tribut zollen müssen. &quot;Mit der großen verfügbaren Auswahl erwarten wir keine so dominante Plattform wie im Fall der DVD. Dementsprechend dürften Blu-ray-Player nie die Verbreitung von DVD-Spielern erreichen&quot;, meint Jim Bottoms, Managing Director Corporate Development bei Marktforscher Futuresource Consulting.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Als Sargnägel für Blu-ray sieht der Analyst die HD-Contentalternativen aber nicht. Trotz der zunächst langsamen Verbreitung des HD-Formatkriegsiegers glaubt er aber an eine relativ starke Zukunft für Blu-ray. Auf die Dauer dürften Konsolen wie die Xbox nicht um das Format umhin kommen, während billige Player die breite User-Masse locken werden.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Koexistenz</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Unserer Ansicht nach können die verschiedenen Plattformen parallel existieren. Das bietet dem Kunden völlige Flexibilität, wie, wann und wo er Entertainment-Inhalte genießen will&quot;, sagt Bottoms. Besonders bei bestimmten Titeln würden Konsumenten wohl die physischen Disks mit ihren Extras besitzen wollen, während in anderen Fällen auch Online-Leihversionen den Ansprüchen der Seher genügen werden.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Für die erfolgreiche Koexistenz verschiedener HD-Bezugsmöglichkeiten sprechen auch die Anforderungen unterschiedlicher Kundensegmente. So würden jüngere User oder Studenten wohl eher zu Online-Angeboten tendieren, so der Analyst. &quot;Andere werden aufgrund dessen, wo sie wohnen, oder auch aufgrund ihres Alters nur physische Versionen wollen&quot;, fährt Bottoms fort.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Konsolen nicht so wichtig</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Dass Microsofts Xbox vorerst offenbar kein Blu-ray bekommt), ist für Analysten nicht überraschend. &quot;Ein HD-DVD-Add-on war im Vergleich zu einem Blu-ray-Äquivalent eine relativ einfache und billige Ergänzung&quot;, erklärt Richard Cooper, Video-Analyst bei Screen Digest.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Dass die Konsole auf Blu-ray verzichtet, sei zwar für das Format einst von Nachteil gewesen, werde aber zunehmend irrelevant, so der Analyst. Mit steigender Akzeptanz von Blu-ray könnte sich das Verhältnis sogar umkehren. &quot;Dann könnte ein Blu-ray-Add-on eine Möglichkeit sein, die Xbox als zentrales Element im Wohnzimmer zu festigen&quot;, meint Cooper.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Bottoms wird noch konkreter. &quot;Ich denke, wir werden Blu-ray für die Xbox sehen, wenn im weiteren Jahresverlauf oder Anfang nächste Jahres der 3D-Standard für Blu-ray verabschiedet wird&quot;, sagt der Analyst. Das wiederum würde zeitlich auch zu den Gerüchten passen, dass die nächste Version der Nintendo-Konsole Wii Blu-ray unterstützen wird.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Preisfrage</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Gerade in den kommenden Monaten könnten jedenfalls normale Blu-ray-Player großen Erfolg haben. &quot;Angesichts rapide fallender Preise werden Leute mit DVD-Sammlung zunehmend ihre DVD-Geräte gegen Blu-ray-Hardware austauschen, um das Beste beider Welten auszukosten&quot;, prognostiziert Bottoms. Er verweist auf Anzeichen, dass in den USA noch dieses Jahr Blu-ray-Player unter 50 Dollar zu haben sein könnten.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Schlechter als bei der Hardware könnten sich die Verkäufe bei den Disks entwickeln, was ebenfalls am Preis liegt. &quot;Besitzer von Blu-ray-Playern kaufen bei manchen Titeln weiterhin in normaler Auflösung, weil sie nicht der Ansicht sind, dass diese den HD-Aufschlag wert wären&quot;, erklärt Bottoms.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musikdiebe gleichzeitig die besten Kunden</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/musikdiebe-gleichzeitig-die-besten-kunden/</link>
			<description>Filesharer, die illegale Downloads aus dem Netz ziehen, geben gleichzeitig am meisten Geld für Musik aus. Die Musikdiebe investieren 75 Prozent mehr Geld in CDs und kostenpflichtige MP3s als jene Menschen, die keine illegalen Dateien im Web herunter laden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Filesharer, die illegale Downloads aus dem Netz ziehen, geben gleichzeitig am meisten Geld für Musik aus. Die Musikdiebe investieren 75 Prozent mehr Geld in CDs und kostenpflichtige MP3s als jene Menschen, die keine illegalen Dateien im Web herunter laden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle britische Studie von Ipsos MORI, im Zuge derer laut Bericht des Independent 1.000 Personen mit Internetzugang zwischen 16 und 50 Jahren befragt wurden.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Allein in Großbritannien laden jährlich geschätzte sieben Mio. User illegal Musik aus dem Netz herunter. Laut der Erhebung gibt einer von zehn Internetnutzern zu, urheberrechtlich geschütztes Material illegal aus dem Web zu ziehen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Geteilte Meinungen</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Ausgehend von diesen Studienergebnissen sieht die Musikindustrie ausgerechnet in ihren besten Kunden den größten Feind. Die in Großbritannien geplanten Netzsperren für Filesharer könnten so der angeschlagenen Branche noch mehr Schaden zufügen, indem jene bestraft würden, die eigentlich das meiste Geld bringen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Dieser Zugang werde der Regierung nicht dabei nützen, einer kränkelnden Musikindustrie wieder auf die Beine zu helfen, meint Peter Bradwell von dem ThinkTank Demos, der die Studie in Auftrag gegeben hat. &quot;Politiker und Musikfirmen müssen begreifen, dass sich die Art des Musikkonsums geändert hat und Konsumenten nach niedrigeren Preisen und einfacherem Zugang verlangen&quot;, so Bradwell.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Anderer Auffassung ist man naturgemäß auf Seiten der Branchenvertreter. &quot;Es gibt zahlreiche Studien zu diesem Thema, die das genaue Gegenteil feststellen&quot;, sagt IFPI-Sprecher Thomas Böhm. Das habe zuletzt auch eine Studie im Auftrag der Britischen Regierung gezeigt, wonach die rund sieben Mio. Filesharer für einen jährlichen Umsatzausfall von zwölf Mrd. Pfund (13,7 Mrd. Euro) sorgen würden. &quot;Auch wenn jemand im CD-Geschäft drei CDs kauft und drei an der Kassa vorbeischwindelt, entsteht Schaden. Man kann also nicht legal und illegal gegeneinander ausspielen&quot;, argumentiert Böhm. Von lizenzierten und bezahlten Downloads profitierten Kreative und Künstler. Es sei klar, dass Filesharing die Entwicklung der legalen Online-Musikshops beeinträchtige.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Filesharing als Entdeckungsreise</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Menschen, die Musik im Web tauschen, sind jene, die an Musik interessiert sind, meint Mark Mulligan von Forrester Research. &quot;Sie nutzen Filesharing, um Musik kennenzulernen.&quot; Die junge Generation sei nicht mehr an ein Konzept gewöhnt, bei dem für Musik bezahlt werden muss. &quot;Man braucht ein Preislevel, das nicht spürbar ins Gewicht fällt&quot;, meint Mulligan.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Im Zuge der Umfrage wurden auch die Netzsperren thematisiert. 61 Prozent der illegalen Filesharer sagten demzufolge, sie würden die Finger von den Downloads lassen, wenn man ihnen mit dem Kappen des Internetzugangs drohte.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AutoRun als größtes Malware-Risiko bei Wechselträgern</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/autorun-als-groesstes-malware-risiko-bei-wechseltraegern/</link>
			<description>Wechseldatenträger wie USB-Sticks bergen ein beachtliches Malware-Risiko, wie eine aktuelle Analyse der Daten aus dem ThreatSense.Net ergibt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Wechseldatenträger wie USB-Sticks bergen ein beachtliches Malware-Risiko, wie eine aktuelle Analyse der Daten aus dem ThreatSense.Net ergibt. So hatte im bisherigen Jahresverlauf 2009 die Malware INF/AutoRun die weltweite größte Verbreitung. Sie nutzt die Windows-AutoRun-Funktion, um Schadsoftware zu verbreiten - und sticht damit Gamer-Trojaner, flache Antivirensoftware und andere Bedrohungen aus.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Seit Windows 95 gibt es die AutoRun-Funktion, die nicht nur seriöser Software die Installation von Wechselmedien erleichtert. Auch Malware kann sich dadurch etwa von USB-Sticks verbreiten.&nbsp;Dass INF/AutoRun in der Malware-Statistik führt, hängt damit zusammen, dass viele verschiedene Schädlinge diesen Trick nutzen. Unter dieser Bezeichnung zusammengefasst ist diese Gruppe nur die Spitze des Eisbergs. Beispielsweise nutzen auch manche Varianten des nach wie vor verbreiteten Wurms Conficker diese Verbreitungsmethode. Mit dem Start von Windows 7 könnte diese Form der Bedrohung allerdings zurückgehen, da AutoRun hier standardmäßig nur noch für optische Laufwerke aktiv ist.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Gefährdete Gamer</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Auf dem zweiten Platz im bisherigen ESET-Jahresrückblick findet sich mit Win32/PSW.OnlineGames eine Trojaner-Familie, die zum Klau von Account-Daten bei Online-Spielen gedacht ist. &quot;Auch diese Malware verbreitet sich unter anderem mit der AutoRun-Funktion&quot;, betont Penzes. Sie unterstreicht gleichzeitig, wie interessant Gamer als Ziel für Cyberkriminelle sind.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Schon im Sommer hat G Data ermittelt, dass der Schwarzmarkt-Handel mit Spiele-Accounts ein florierendes Geschäft ist. Dabei zeigen sich freilich auch regionale Unterschiede. &quot;Die Malware ist besonders stark in China verbreitet, dort gibt es&nbsp;nämlich viele Menschen, die Computer spielen&quot;, so ein Experte.<br /><br />pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>USB-Brennstoffzelle als Ladegerät</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/usb-brennstoffzelle-als-ladegeraet/</link>
			<description>Toshiba hat den Start einer Direktmethanol-Brennstoffzelle (DMFC = direct methanol fuel cell) bekannt gegeben. Diese dient als USB-Ladegerät für Handys und andere Consumer-Gadgets.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Toshiba hat den Start einer Direktmethanol-Brennstoffzelle (direct methanol fuel cell, DMFC) bekannt gegeben. Diese dient als USB-Ladegerät für Handys und andere Consumer-Gadgets. Damit werden mobile Geräte von Netzsteckern unabhängig. Mit einem vollen Methanol-Tank könne dabei laut Hersteller der Akku vieler gängiger Mobiltelefone zwei Mal aufgeladen werden. Der Produktstart des Brennstoffzellen-Ladegeräts &quot;Dynario&quot; erfolgt zunächst nur in Japan und auch dort in relativ begrenztem Umfang. Nur 3.000 Stück werden seit dieser Woche über einen Online-Händler angeboten.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Der Stromhunger mobiler Gadgets steigt beispielsweise aufgrund immer weiter verbreiteter Internet-Konnektivität stetig an. Dynario soll nun helfen, die Sorgen um leer laufende Batterien zu eliminieren, indem die Brennstoffzelle Handys, Media Player und Co von Netz-Ladegeräten unabhängig macht. Die handflächengroße Zelle, die exklusive Brennstoff rund 280 Gramm wiegt, lädt die Gadgets dazu einfach via USB-Kabel auf.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Der Strom dafür wird mittels Methanol - der entsprechende Tank kann mittels Einspritz-Nachfüllpackung in nur 20 Sekunden gefüllt werden - und Sauerstoff in der Umgebung gewonnen. Eine chemische Reaktion setzt Energie frei, die in Elektrizität umgesetzt wird. Um eine optimale Performance als Ladegerät zu erzielen, kombiniert Dynario in einer Hybrid-Struktur die eigentliche DMFC mit einem Lithium-Ionen-Akku.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Dynario genügt Toshiba zufolge dem aktuellen Entwurf für DMFC-Sicherheitsstandards der International Electrotechnical Commission. Nach eigenen Angaben will Toshiba mit dem zunächst sehr begrenzten Produktstart erst einmal Kundenfeedback gewinnen, das in die Entwicklung zukünftiger DMFC-Produkte einfließen soll. Das ist bei einer ersten Produktgeneration nicht verwunderlich, da es in einzelnen technischen Aspekten sicher noch Verbesserungspotenzial gibt.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Wir arbeiten in einem deutlich höheren Leistungsbereich, wo die Haltbarkeit der Zellen ein Problem ist&quot;, so ein Mitarbeiter der DMFC-Gruppe am Forschungszentrum Jülich. Vermutlich gelte das auch bei kompakteren Zellen. Auch ist er skeptisch, ob die Einspritz-Flasche einen wirklich ausreichend sicheren Umgang mit dem Methanol ermöglicht. Effizienzsteigerungen dürften bei einem mobilen Ladegerät zwar nicht Schwerpunkt der Entwicklung sein, aber längerfristig wohl ebenfalls von Interesse, so der Experte.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Piraterie bei Kinofilmen sinkt kontinuierlich</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/online-piraterie-bei-kinofilmen-sinkt-kontinuierlich/</link>
			<description>Erstmals sind weniger als die Hälfte aller Filme, die in deutschen Kinos starteten, als illegale Raubkopie im Netz verfügbar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Die Online-Piraterie bei Kinofilmen nimmt ab.&nbsp; Das geht aus der aktuellen &quot;Available for Download&quot;-Studie (AfD-Studie) von OpSec Security im Auftrag der jährlichen Kampagne Respect Copyrights hervor. Untersucht wurden sämtliche Produktionen, die im Zeitraum von 1.Oktober 2008 bis 30. September 2009 angelaufen sind.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Während laut der aktuellen Erhebung 40 Prozent aller Kinofilme illegal im Web angeboten wurden, waren es im Jahr 2007 noch 54 Prozent. Die gesunkenen Zahlen würden zeigen, dass dich die Filmsicherung sowie die Aufklärungs- und Ermittlungsarbeit auszahlen, meint Jan Oesterlin, Geschäftsführer von Zukunft Kino Marketing, Initiator der Kampagne Respect Copyrights. Dennoch gebe es nach wie vor ein ernstes Problem mit Raubkopien, das weiterhin effektive Maßnahmen der Filmwirtschaft erfordere.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Auffallend ist laut den Studienergebnissen, dass 29 Prozent der Filme schon vor Kinostart online erhältlich sind. Dabei zeigt sich im Vergleich von 2. und 3. Quartal 2009 eine Verschlechterung der Situation. Im 2. Quartal lag der Erscheinungszeitpunkt der raubkopierten Filme im Netz bei durchschnittlich 0,98 Tagen vor Kinostart, im 3. Quartal bei 2,25 Tagen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Was die einzelnen Genres betrifft, sind alle Bereiche als illegale Kopien verfügbar. Animations- und Horrorfilme laut der Studie zu 100 Prozent, Thriller zu 83 Prozent und Dramen immerhin noch zu 29 Prozent.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">70 Prozent und damit die überwiegende Mehrheit der verfügbaren Filme sind US-Produktionen. Allerdings machen amerikanische Filme nur 32 Prozent der insgesamt 465 im Untersuchungszeitraum gestarteten Streifen aus und sind daher überproportional stark von illegaler Online-Verfügbarkeit betroffen. Positiv vermerkt wird von der Erhebung, dass weniger als zehn Prozent der insgesamt 158 deutschen Filme als Raubkopie im Netz gefunden wurden.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Effizienzstandards von Bildschirmen und Displays</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/neue-effizienzstandards-von-bildschirmen-und-displays/</link>
			<description>Ab sofort gelten neue technische Anforderungen für Bildschirme und Displays, die den Stromverbrauch erheblich senken werde. Darauf haben sich EU-Kommission und US-Umweltschutzbehörde im Rahmen des gemeinsamen Programms „Energy Star“ geeinigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Ab sofort gelten neue technische Anforderungen für Bildschirme und Displays, die den Stromverbrauch erheblich senken werde. Darauf haben sich EU-Kommission und US-Umweltschutzbehörde im Rahmen des gemeinsamen Programms „Energy Star“ geeinigt.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Schätzungen zufolge werden damit allein in der EU in den nächsten fünf Jahren Stromeinsparungen von bis zu neun 9&nbsp;Terrawattstunden möglich sein. Das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch der Haushalte Bulgariens. EU-Energiekomissar Andris Piebalgs lobte &quot;Energy-Star&quot;: &quot;Es hat weltweit zur Verringerung des Energieverbrauchs und zur Vermeidung von CO2-Emissionen geführt und überdies den Bürgern und Unternehmen Geld gespart. Die neuen Kriterien sind ein wichtiger Schritt bei der Verwirklichung unserer Energieeffizienz- und Klimaschutzziele.“</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">„Energy Star“ ist Teil der EU-Strategie zur besseren Steuerung der Energienachfrage, zur Steigerung der Energieversorgungssicherheit und zur Eindämmung des Klimawandels. Die neuen technischen Spezifikationen für Bildschirme und Displays wurden gemeinsam mit den EU-Mitgliedstaaten, der US-Umweltschutzbehörde sowie betroffenen Akteuren aus der ganzen Welt erarbeitet. Die erhofften Einsparungen werden über die Lebensdauer der Produkte, also einen Zeitraum von vier bis fünf Jahren, erzielt. Demnächst werden Kriterien für weitere Bürogerätekategorien in das Energy-Star-Programm der EU und der USA aufgenommen.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">EU</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trendforscher: &quot;Web explodiert in die reale Welt&quot;</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/trendforscher-web-explodiert-in-die-reale-welt/</link>
			<description>&quot;Im Zuge der technologischen Evolution explodiert das Internet in die reale Welt. Der Mensch wird immer online sein und die Möglichkeit haben, die Realität in Echtzeit um eine Ebene digitaler Inhalte zu erweitern.&quot; Zu diesem Schluss kommt Trendforscher Daniel Bischoff.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Im Zuge der technologischen Evolution explodiert das Internet in die reale Welt. Der Mensch wird immer online sein und die Möglichkeit haben, die Realität in Echtzeit um eine Ebene digitaler Inhalte zu erweitern.&quot; Zu diesem Schluss kam Trendforscher Daniel Bischoff bei der „Konferenz zu Technologieoutlook und IT-Trends“ an der Universität Zürich. Ermöglichen aktuell vor allem mobile Endgeräte über Bilderkennung, Webanbindung und Displaytechnologien eine digitale Überblendung der Realität, werden in Zukunft auch Brillen, Kontaktlinsen oder gar winzige Implantate zum Einsatz kommen, die diese Zusatzinformationen direkt auf das menschliche Auge projizieren, glaubt Bischoff.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">An Ideen und Visionen, die teilweise schon in Pilotprojekten getestet wurden, mangelt es nicht. So soll es zukünftig möglich sein, für die Wohnungssuche einfach durch die Gegend zu schlendern. Gefällt einem ein Wohnblock oder ein Haus, kann über die Kamera des Mobiltelefons das Objekt anvisiert werden. Die digitale Zusatzebene gibt Auskunft über freie Wohnungen und hält auch gleich die Informationen zum Mietpreis und Vermieterkontakt bereit. Aber auch mit der Anbindung an bestehende Plattformen und User-generierten Inhalten wie Wikipedia, Flickr oder der lokalen Googlesuche wird bereits experimentiert.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Für die Gaming-Industrie sind durch virtuelle Überlagerungen der realen Welt völlig neue Spielkonzepte denkbar. Und traditionelle Print-Medien könnten davon profitieren, wenn das physische Produkt mittels Betrachtung über eine Handy- oder Laptopkamera virtuelle Zusatzinformationen und 3D-Grafiken bietet. &quot;Aus dieser Entwicklung heraus ergeben sich völlig neue Business-Modelle, da Leute für relevante Informationen immer bereit sein werden, auch Geld zu bezahlen&quot;, meint Bischoff. Die Richtung dieser technologischen und inhaltlichen Evolution zeichne sich bereits deutlich ab. Welche Geschäftsidee bis zum Jahr 2020 tatsächlich von Erfolg gekrönt sein werde, sei im Einzelnen allerdings schwer zu prognostizieren, so Bischoff.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Wir erleben derzeit tatsächlich einen revolutionären Wendepunkt der technologischen Entwicklung&quot;, unterstreicht auch Moshe Rappoport von IBM Research. Die Konvergenz verschiedener Entwicklungen im Hardware- wie Softwarebereich sowie die starke Einbindung sozialer Komponenten – Stichwort soziale Netze und User-generierter Content – sorge für einen digitalen Aha-Effekt ungeahnten Ausmaßes. &quot;Haben noch vor wenigen Jahren überwiegend Informatiker, Wissenschaftler und Geschäftsleute auf die Verwendung von Computern gesetzt, stellen die Privat-User, die Computer, Mobiltelefone und andere technologische Geräte verwenden, nun die überwältigende Mehrheit dar.&quot;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Damit eine große Masse an Privatanwendern von den technologischen Errungenschaften profitieren kann, müssten Entwickler vor allem in puncto intuitiver Bedienbarkeit und einfachem User-Interface noch einiges lernen, kritisiert Rappoport. So sei es ärgerlich, wenn etwa Zugreisende ihren Anschluss verpassen, da die Bedienoberfläche des elektronischen Ticketautomats zu kompliziert aufgebaut ist. Den Erfolg des iPhones führt Rappoport unter anderem darauf zurück, dass dieses sowohl von den digital aufgewachsenen Jugendlichen als auch von der älteren Generation - den sogenannten &quot;digitalen Immigranten&quot; - auf spielerische Weise bedient werden könne.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Vor einem möglichen Supergau durch den Missbrauch von Privatinformationen und persönlichen Daten warnte hingegen der Rostocker Universitätsprofessor Clemens Cap: &quot;Bei all den großartigen Möglichkeiten, die sich durch die technologische Entwicklung für Privatanwender, aber auch im Geschäftsbereich ergeben, müssen wir uns gleichzeitig aber auch gewissen ethischen Fragen stellen.&quot; Wenn der Mensch über technische Hilfsmittel bis hin zu implantierbaren RFID-Chips immer stärker in die digitale Welt eingebunden werde und persönliche Informationen in diese einspeise, kratze man dadurch natürlich an Grenzen, die zwangsläufig zu Protesten führen, so Cap.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Als weiteres Problem der rasanten digitalen Entwicklung orteten die IT-Experten auch die damit einhergehende Datensintflut. &quot;Dass wir ein Problem bekommen, beweisen schon die neuen Wortkreationen Petabyte, Exabyte und Zettabyte. Bis zum Jahr 2011 wird die Gesamtmenge der erzeugten Daten laut einer IDC-Studie auf 1,8 Zettabyte - rund 1,8 Mrd. Terabyte - ansteigen, während der verfügbare Speicherplatz auf rund 50 Prozent absinken wird&quot;, erklärt André Golliez, Präsident der Schweizer Informatik Gesellschaft. &quot;Unternehmen sind daher gut beraten, bereits jetzt einen Plan zu entwickeln, wie relevante von irrelevanten Daten zu unterscheiden sind und man die Langzeitspeicherung und Archivierung der wichtigen Daten in Angriff nehmen kann.&quot;&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buchhaltungssoftware direkt auf dem USB Stick</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/buchhaltungssoftware-direkt-auf-dem-usb-stick/</link>
			<description>Die Firma SWISSADMIN LTD. präsentiert die erste Buchhaltungssoftware direkt auf dem USB Stick.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0px;"><b>Die Firma SWISSADMIN LTD. präsentiert die erste Buchhaltungssoftware direkt auf dem USB Stick.</b> <br /><br />Die bereits seit vielen Jahren gut im Schweizer Markt vertreten Produkte unter dem Markennamen Clarina sind jetzt direkt auf dem Stick verfügbar. Dadurch muss die Software nicht mehr auf dem Computer installiert werden. Ein Computerwechsel oder das Arbeiten auf verschiedenen Computern ist so einfach wie noch nie. Die Grundinstallation von .Net Komponenten ist auch bereits auf dem Stick vorhanden, falls diese nicht bereits installiert sind.&nbsp;<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Die vorinstallierten Produkte Buchhaltung, Fakturierung und Kassenbuch speichern direkt alle erfassten Daten auf dem Stick. Mit nur einem Klick können diese schnell auf einen anderen Datenträger kopiert werden. So ist immer alles mit dabei. Für weitere Dokumente und Programme steht zusätzlicher Speicherplatz zur Verfügung.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 19:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Multitouch gehört die Zukunft</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/multitouch-gehoert-die-zukunft/</link>
			<description>Die Multitouch-Technologie wird in Zukunft eine dominierende Eingabemethode sein. Derzeit gibt es jedoch noch einige Entwicklungshemmnisse, die gelöst werden müssen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0px;"><b>Die Multitouch-Technologie wird in Zukunft eine dominierende Eingabemethode sein. Derzeit gibt es jedoch noch einige Entwicklungshemmnisse, die gelöst werden müssen.&nbsp;</b></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Laut dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) entscheidet die zugrundeliegende Tastschirmtechnologie über Leistung und Funktionalität von Multitouch-Systemen. Den Begriff 'Multitouch' verwenden die Fraunhofer-Wissenschafter für berührungssensitive Eingabegeräte, die bei einer Mensch-Computer-Interaktion mehrere Berührungspunkte gleichzeitig erfassen und verarbeiten können. &quot;Optische Systeme mit Kamera sind bei großen Displays von Vorteil, auf kleineren mobilen Geräten wie dem iPhone bieten sich eher kapazitive Systeme an&quot;, sagt Jasmin Link vom Team Web Application Engineering am Fraunhofer IAO. Es sei aber zu vermuten, dass sich kapazitive Verfahren mit der Zeit weiterentwickeln, auch größere Flächen bedienen und so größere Marktanteile erschließen, so die Expertin.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Eine mangelnde Anpassung der Betriebssoftware wird mitunter als Hemmnis für eine breitere Etablierung auf den Märkten angesehen. &quot;Es gab zwar schon Linux-Versionen, die versucht haben, sich dem Thema multiple Eingaben durch mehrere User anzunähern. Mit Windows 7 kommt aber erst jetzt ein vollwertiges Betriebssystem auf den Markt, das Multitouch unterstützt&quot;, meint Link. Wenn jedoch maßgebliche Player im Softwarebereich wie Microsoft das Potenzial von Multitouch erkennen, trägt das mit hoher Wahrscheinlichkeit zur weiteren Verbreitung der Technologie bei.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">&quot;Im Hinblick auf die Betriebssysteme ist die zugrundeliegende Hardwaretechnologie gar nicht mehr so entscheidend. Auch ist kein eindeutiger Trend in Richtung eines bestimmten Verfahrens auszumachen&quot;, sagt Clemens Lutsch, User Experience Evangelist von Microsoft. Vielmehr stünde die Konzeption der User Interfaces im Vordergrund. Verglichen mit Spracheingaben haben Multitouch-Eingaben jedenfalls den Vorteil, von der Geräuschkulisse unabhängig zu sein. Auch haben viele Menschen Hemmungen, mit Maschinen zu sprechen.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Es gibt Patente auf Gesten, durch die andere Hersteller gezwungen werden, auf andere als die als 'natürlich' empfundenen Gesten auszuweichen, heißt es beim Fraunhofer IAO. Dies könnte zum Nachteil der Benutzerfreundlichkeit gereichen. Zudem erfordert die Interaktion von mehreren Benutzern zur selben Zeit ein sehr durchdachtes Entwicklungskonzept für eine Anwendung, damit User sich nicht gegenseitig stören. &quot;Es eröffnen sich aber auch für kollaborative Zwecke neue Möglichkeiten, da sich die Anwender Eingabehilfen wie Maus und Tastatur nicht mehr teilen müssen&quot;, führt Link aus.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Doch auch der Faktor Barrierefreiheit könnte eine tragende Rolle spielen. Zum Beispiel sind Menschen mit Armprothesen nicht in der Lage, Systeme, die spezielle Eingabestifte voraussetzen, in Anspruch zu nehmen. Die Multitouch-Technologie wird daher laut Fraunhofer IAO zuerst Einzug in den Unterhaltungsbereich halten und für Prestigeanwendungen in Frage kommen. &quot;Mittelfristig werden User für bestimmte Zwecke, wie etwa der Abfassung eines langen E-Mails, jedoch trotz neuer Bedienoberflächen auf Maus und Tastatur setzen&quot;, stellt Markus Schaffrin, Fachbereichsleiter E-Business vom Verband der Deutschen Internetwirtschaft Eco klar. Im Bereich mobiler Internetgeräte führe für Hersteller in Zukunft aber kein Weg an Multitouchtastschirmen vorbei.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 19:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internet-Kriminelle weiten Aktivitäten aus</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/internet-kriminelle-weiten-aktivitaeten-aus/</link>
			<description>Der BITKOM und das Bundeskriminalamt (BKA) haben vor immer professionelleren Betrugsmethoden im Internet gewarnt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Der BITKOM und das Bundeskriminalamt (BKA) haben vor immer professionelleren Betrugsmethoden im Internet gewarnt.&nbsp;„Mehr denn je müssen sich PC-Nutzer auf dem Laufenden halten, wie sie sich vor Kriminellen schützen können“, sagte Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsidiumsmitglied und Vorstandsvorsitzender des Vereins „Deutschland sicher im Netz“. <br /><br /></b>BKA-Präsident Jörg Ziercke erklärte: „Internet-User müssen wissen, dass die Straftäter von heute das Internet zunehmend als Tatmittel nutzen und sich dabei den oftmals sorglosen Umgang mit persönlichen Daten sowie die Möglichkeiten moderner Schadsoftware zunutze machen.“</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&nbsp;Viren und andere Schadprogramme sind die häufigste Erfahrung mit Kriminalität im Internet. 38 Prozent der Internetnutzer ab 14 Jahren – das entspricht fast 20 Millionen Deutschen – haben erlebt, dass ihr Computer infiziert wurde. Das geht aus einer neuen Umfrage von Forsa hervor. „Schadprogramme beeinträchtigen nicht nur die Funktion von PCs, sondern werden zunehmend zur Ausspähung digitaler Identitäten eingesetzt“, kommentiert BKA-Präsident Ziercke. Verstärktes Ziel von Betrügern sind hierbei mittlerweile Zugangsdaten zu Internet-Shops und Auktionshäusern, sozialen Netzwerken, Foren und E-Mail-Konten. Bei 5 Prozent der Internetnutzer wurden bereits Zugangsdaten für Internet-Shops, Netzwerke oder Online-Banking ausspioniert. 3 Prozent haben durch Schadprogramme und Datendiebstähle einen finanziellen Schaden erlitten. 53 Prozent der Surfer sagen, dass sie noch nie Opfer von Kriminalität im Web waren.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Beim Online-Banking steigt die Zahl der Betrugsfälle 2009 wieder an – nach einem deutlichen Rückgang im Vorjahr. Der BITKOM rechnet auf Basis von Daten der Landeskriminalämter mit bis zu 2.900 angezeigten Phishing-Fällen in diesem Jahr – ein Plus von rund 50 Prozent. Die Schadenssumme steigt der Hochrechnung zufolge um 56 Prozent auf bis zu 11 Millionen Euro. Im ersten Halbjahr 2009 lag der durchschnittliche Schaden der gemeldeten Einzelfälle bei rund 4.800 Euro. Im Vorjahr waren die Phishing-Zahlen erstmals seit Jahren gesunken. Den zeitweiligen Rückgang im Jahr 2008 führen Experten auf bessere Schutzmethoden zurück, vor allem durch die fast flächendeckende Einführung der iTAN bei Online-Überweisungen. Inzwischen ist jedoch Schadsoftware verfügbar, die auch diesen Sicherungsmechanismus erfolgreich angreift. „Allein die Eingabe der Geheimzahlen bei Überweisungen reicht zur Vorbeugung nicht“, so Kempf. „Gesundes Misstrauen und eine aktuelle Sicherheitsausstattung des PCs sind genauso wichtig.“</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&nbsp;Der BITKOM und das BKA kündigten an, die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Polizei weiter auszubauen. Ziel ist ein noch intensiverer Austausch über Entwicklungen in der Computerkriminalität und Strategien zu deren Bekämpfung. Die IT-Wirtschaft fordert darüber hinaus, mehr Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften gegen Computerkriminalität zu bilden: „Das Know-how der Strafverfolger muss gebündelt werden.“</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&nbsp;BITKOM&nbsp;/ BKA</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 19:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Musikdienste halten an Abomodellen fest</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/online-musikdienste-halten-an-abomodellen-fest/</link>
			<description>Online-Musikdienste schießen wie Pilze aus dem Boden, obwohl sich der finanzielle Erfolg der Plattformen bisher sehr in Grenzen hält.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Online-Musikdienste schießen wie Pilze aus dem Boden, obwohl sich der finanzielle Erfolg der Plattformen bisher sehr in Grenzen hält. Die meisten Services bieten ihre Musikstreams kostenlos und mit eingeschränktem Zugriff sowie gleichzeitig über kostenpflichtige Monatsabos, die vollen Zugriff ermöglichen, an. Allerdings fallen die Abonnementen-Zahlen bei den meisten Plattformen bis dato mager aus und nur wenigen Nutzer zeigen sich tatsächlich bereit, Geld in die Abos zu investieren. Trotzdem versuchen ständig neue Musikdienste Fuß zu fassen.</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Jüngstes Beispiel ist das Start-up Rdio, ein Musik-Abodienst, ins Leben gerufen von den Skype-Gründern Niklas Zennström und Janus Friis. Laut New York Times soll Rdio im kommenden Jahr starten. Damit versuchen sich Zennström und Friis nach Kazaa - ursprünglich ein P2P-Tauschbörsendienst und mittlerweile ebenfalls ein Abo-Service schon zum zweiten Mal an einem Online-Musikangebot.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>iTunes bleibt unschlagbar</b></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Vorreiter bei kostenpflichtigen Streaming-Angeboten sind die Plattformen Rhapsody, aber auch die neue Version von Napster. Beide sind zumindest relativ erfolgreich und etabliert und zählen jeweils einige Hunderttausend User. Dennoch kann bis heute kein Online-Streamingservice dem Erfolg von Downloadportalen wie iTunes das Wasser reichen. Genauso wenig wird dadurch die Musikpiraterie eingedämmt.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Doch angesichts der weiterhin sinkenden CD-Verkaufszahlen und einer Musikindustrie, die fieberhaft nach profitablen Zukunftsstrategien sucht, halten die Streamingdienste an ihren Abomodellen fest und glauben daran, diese am Ende auch den Usern schmackhaft machen zu können. Populär sind die Plattformen schon jetzt - allerdings nur solange es um die Gratisnutzung geht. Das beweist auch der in London angesiedelte Service Spotify, der in Kürze auch den US-Markt erobern will. Spotify ist es trotz großer Usergemeinde in Europa bislang nicht gelungen, diese Popularität auch in bares Geld zu verwandeln.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 19:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>China fehlen Millionen Arbeiter für Weihnachtsgeschäft</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/china-fehlen-millionen-arbeiter-fuer-weihnachtsgeschaeft/</link>
			<description>Die Massenkündigungen zu Jahresbeginn stellen sich als Bumerang für viele chinesische Fabriken heraus: Sie können die Weihnachtsbestellungen nicht rechtzeitig erledigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0px;">Die Massenkündigungen zu Jahresbeginn stellen sich als Bumerang für viele chinesische Fabriken heraus: Sie können die Weihnachtsbestellungen nicht rechtzeitig erledigen, da vor allem Wanderarbeiter fehlen. Drei Monate vor Weihnachten habe eine Flut von Bestellungen in Chinas Firmen zu einem massiven Mangel an Arbeitskräften geführt. Da wegen der Wirtschaftskrise zuvor sehr viele Arbeiter gekündigt worden wären, könne das starke Auftragsplus nun nicht mehr schnell genug aufgefangen werden.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Zu Jahresanfang hätten rund 20 Millionen chinesische Wanderarbeiter wegen der Wirtschaftskrise ihren Job verloren, weil die Bestellungen aus Europa und den Vereinigten Staaten eingebrochen waren. Nun stiegen wie vor Weihnachten üblich die Bestellungen für Spielzeug, Unterhaltungselektronik oder Kleidung und die Firmen suchten vergeblich nach den Arbeitern, die meist in ihre Heimat zurückgekehrt seien. Die inneren Provinzen des Landes würden vom Konjunkturprogramm und von einer stärkeren lokalen Wirtschaft profitieren. Es sei deshalb für viele Menschen aus dem Landesinneren weniger attraktiv, tausende Kilometer weit für die Arbeit zu reisen.<br /><br />VFI</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Boom bei digitalen Bilderrahmen</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/boom-bei-digitalen-bilderrahmen/</link>
			<description>Digitale Bilderrahmen boomen in Deutschland. Der Umsatz wird im laufenden Jahr um gut 50 Prozent auf mehr als 150 Millionen Euro steigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0px;">Digitale Bilderrahmen boomen in Deutschland. Der Umsatz wird im laufenden Jahr um gut 50 Prozent auf mehr als 150 Millionen Euro steigen. Basis der Prognose ist eine Untersuchung der GfK. Bereits im Vorjahr hat sich der Umsatz mit digitalen Bilderrahmen stark erhöht, von 43 Millionen auf 102 Millionen Euro. In diesem Zeitraum hat sich der Verkauf auf rund 1,1 Millionen Stück verdreifacht. „Für das Jahr 2009 erwarten wir in Deutschland einen Absatz von über zwei Millionen digitalen Bilderrahmen“, sagt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Insbesondere im Jahresendgeschäft werden die Geräte gerne gekauft. Allein im Dezember 2008 gingen mehr als 440.000 Stück über die Ladentheken.</span>
<span style="letter-spacing: 0px;">&nbsp;Nach einer repräsentativen Umfrage des BITKOM besitzen bereits knapp 7 Prozent der deutschen Haushalte einen digitalen Bilderrahmen. Auch dank der gestiegenen Nachfrage sind die Preise deutlich gefallen. Je nach Größe, Speicherkapazität und Bildschirmauflösung der digitalen Bilderrahmen liegt die Spanne zwischen 50 und 300 Euro. Der Durchschnittspreis beträgt derzeit etwa 90 Euro. Verbraucher schätzen die Vorzüge gegenüber konventionellen Rahmen: Digitale Fotos lassen sich schnell und einfach austauschen. Zudem können mehrere Bilder als Dia-Show nacheinander angezeigt werden, es lassen sich Filme, Musik und Sprachbotschaften einblenden. „Neue Trends wie 3D-Displays sowie eine immer bessere Auflösung zeigen das Potenzial digitaler Rahmen“, so Berg. Bei der neuesten Generation digitaler Bilderrahmen sind ein WLAN-Anschluss oder eine UMTS-Karte integriert. Die Rahmen sind mit einer eigenen E-Mail-Adresse ausgestattet und können per RSS-Feed aktuelle Bilder von Foto-Portalen empfangen. Eine vergleichbare Funktion haben Geräte, die den älteren Mobilfunkstandard GSM unterstützen: Hier gelangen Bilder über MMS-Versand auf die Speicherkarte des Rahmens.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"><br /><br />BITKOM</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Software entdeckt Musik-Plagiate </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/software-entdeckt-musik-plagiate/</link>
			<description>In Zukunft werden abgekupferte Melodien wohl noch schneller als Plagiate erkannt als heute. Denn Forscher haben eine Software entwickelt, die eine Reihe kognitiver Ähnlichkeitsalgorithmen kombiniert und auffallende Parallelen zwischen Musikstücken sucht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0px;">In Zukunft werden abgekupferte Melodien wohl noch schneller als Plagiate erkannt als heute. Denn Forscher haben eine Software entwickelt, die eine Reihe kognitiver Ähnlichkeitsalgorithmen kombiniert und auffallende Parallelen zwischen Musikstücken sucht. &quot;All diese Algorithmen wurden in anderen Bereichen schon länger genutzt&quot;, meint Daniel Müllensiefen vom Institut für Psychologie der Goldsmiths, University of London. Dass auch die Anwendung zur Jagd auf Musik-Plagiate funktioniert, hat er gemeinsam mit dem Hamburger Musikwissenschafter Marc Pendzich anhand von US-Gerichtsentscheiden illustriert. Die Software der Wissenschaftler konnte in 90 Prozent das Urteil korrekt voraussagen. In Zukunft könnte sie im Kampf gegen den Ideenklau bei Musik zum Einsatz kommen.</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">&quot;Die Softwareumsetzung ist sehr einfach und kann auf jedem Desktop-Rechner genutzt werden&quot;, meint Müllensiefen. Der Ansatz zur Plagiatssuche nutzt dabei Algorithmen, welche mit mathematischen Ansätzen Parallelen zwischen Melodien suchen und dann eine Bewertung für die Ähnlichkeit der Stücke geben - in der Regel ein Wert zwischen null (völlig verschieden) und eins (exakt identisch). Überschreitet der bei einem Vergleich erhaltene Wert eine gewisse Schwelle, bedeutet das einen Plagiatsverdacht. Dem Wissenschaftler zufolge wurden die für diese Aufgabe erfolgreichsten Algorithmen 1977 von Amos Tversky vorgeschlagen und kamen bislang in diversen Bereichen der kognitiven Psychologie zum Einsatz.</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">&quot;Gewissermaßen könnte man behaupten, dass die Software Plagiate bei Popmusik automatisch aufspüren kann&quot;, so Müllensiefen. Freilich wäre dazu eine entsprechend große Wissensdatenbank erforderlich. An der Goldsmiths werde derzeit etwa eine Datenbank von etwa 14.000 Songs als Vergleichsbasis genutzt, die kommerzielle westliche Popmusik von den 1950ern bis heute enthält. &quot;Im Prinzip könnten wir ein Geschäft entwickeln, bei dem Songschreiber oder Musikverlage Stücke einreichen&quot;, sagt der Forscher. Diese würden dann mit der Datenbank verglichen, um so festzustellen, ob es bereits existierende, sehr ähnliche Musikstücke gibt. Ein Interesse daran wäre durchaus vorstellbar - immerhin ist die Musikindustrie milliardenschwer und mehr als einmal waren selbst große Stars wie etwa Madonna in Plagiats-Fälle verwickelt.</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Fraglich ist natürlich, ob eine solche Software nicht von einem großen Label zur ungezielten Massenanalyse eingesetzt werden könnte. Das hätte möglicherweise eine wahre Klagesflut zur Folge. &quot;Das wäre möglich, ist aber ein sehr unwahrscheinliches Szenario&quot;, meint Müllensiefen. Denn würden alle Branchengrößen so vorgehen, würden letztendlich alle verlieren und die Gerichte mit eingereichten Klagen überlastet. &quot;An so einem Szenario hat, denke ich, keiner wirklich Interesse&quot;, meint der Wissenschaftler. Außerdem müsste man dann Ähnlichkeiten aufgrund von unabhängiger Schöpfung - ungewollte Nachahmung - von absichtlichen Plagiaten unterscheiden.</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Noch sind all diese Ideen vor allem hypothetisch, denn die erste Studie zur Effektivität der Software hat lediglich 20 Gerichtsfälle berücksichtigt. Nun wird daran gearbeitet, in weiteren Tests nicht nur zusätzliche US-Fälle zu berücksichtigen. Auch für britische und deutsche Rechtsstreits wollen die Forscher nun prüfen, ob ihre Software den Ausgang korrekt vorhersagen kann.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">pte</span>
<div><span style="font-size: 10px;"><br /></span></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werbeflaute - 2009 keine Hoffnung auf Erholung </title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/werbeflaute-2009-keine-hoffnung-auf-erholung/</link>
			<description>Der durch Wirtschaftskrise und gekürzte Marketingbudgets unter Druck geratene globale Werbemarkt wird sich in diesem Jahr nicht mehr erholen können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px">Der durch Wirtschaftskrise und gekürzte Marketingbudgets unter Druck geratene globale Werbemarkt wird sich in diesem Jahr nicht mehr erholen können. Die von einigen Experten geäußerte Hoffnung, dass die wirtschaftliche Entwicklung im Werbesektor in der zweiten Jahreshälfte 2009 wieder auf ein halbwegs stabiles Wachstum zurückfinden könnte, muss aufgegeben werden. Mit dieser ernüchternden Prognose sorgt derzeit ein Bericht des britischen Kommunikationsspezialisten Carat für hängende Köpfe innerhalb der Werbebranche. Die vorgelegte Marktanalyse kommt dabei zu dem Schluss, dass erst frühestens im nächsten Jahr wieder ein Wachstum möglich sein wird, aber auch dies wird sich lediglich in einem sehr bescheidenen Rahmen bewegen und nach Einschätzung der Marktforscher nicht über ein Prozent hinauskommen. Einzig und allein im Bereich der Online-Werbung hält Carat noch in diesem Jahr eine Rückkehr zu einem geringfügigen Wachstumskurs für möglich.</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">&quot;Die Hoffnung auf eine Erholung der Entwicklung im dritten Quartal erscheint zurzeit sehr unwahrscheinlich&quot;, zitiert der Guardian aus dem aktuellen Carat-Bericht. Die bisherigen Prognosen für den globalen Werbemarkt, die für dieses Jahr von einem Rückgang von 5,8 Prozent ausgegangen waren, mussten mittlerweile auf einen Einbruch von zehn Prozent nach unten revidiert werden. &quot;Ein erstes bescheidenes Wachstum sagen wir erst wieder für 2010 voraus, einem Jahr, wo sich voraussichtlich auch die Fußball-Weltmeisterschaft positiv auf den Markt auswirken wird&quot;, heißt es vom Marktforschungsunternehmen. Auch in puncto Online-Werbung mussten die Erwartungen deutlich zurückgeschraubt werden. So geht man zwar davon aus, dass sich in diesem Sektor noch 2009 ein Wachstum von einem Prozent einstellen könnte, die anfängliche Prognose von 6,5 Prozent kann aber nie und nimmer gehalten werden. &quot;Eine vollständige Erholung des globalen Werbemarktes wird es nicht vor 2011 geben&quot;, betonen die Carat-Experten.<br /><br /><br />pte</span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0px; "><br /></span>
<div><span style="text-decoration: underline;" class="Apple-style-span"><br /></span></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Digitale Wirtschaft sieht sich als Gewinner der Krise</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/digitale-wirtschaft-sieht-sich-als-gewinner-der-krise/</link>
			<description>Der Online-Werbemarkt wird in diesem Jahr um zehn Prozent wachsen. &quot;Viele Werbebudgets haben sich in den vergangenen Monaten von der Klassik in die Onlinewelt verschoben&quot;, sagt BVDW-Präsident Arndt Groth anlässlich der dmexco.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0px;"><b>Der Online-Werbemarkt wird in diesem Jahr um zehn Prozent wachsen. &quot;Viele Werbebudgets haben sich in den vergangenen Monaten von der Klassik in die Onlinewelt verschoben&quot;, sagt BVDW-Präsident Arndt Groth anlässlich der dmexco.</b> <br /><br />Der Online-Werbemarkt liege mittlerweile hinter TV und Zeitungen mit einem Marktanteil von knapp 22 Prozent an dritter Stelle. Publikums- und Fachzeitschriften kämen nur noch auf rund 16 Prozent. TV- und Zeitungswerbung erreiche 37 Prozent.&nbsp;<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Diesen Trend könne man in ganz Europa beobachten. Im insgesamt rückläufigen Gesamtwerbemarkt erwirtschaftete Onlinewerbung im vergangenen Jahr 12,9 Mrd. Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 20 Prozent. Spitzenreiter ist Dänemark, gefolgt von Großbritannien, Schweden und der Niederlande. Deutschland erreicht den fünften Platz. Die Schere zwischen dem europäischen und amerikanischen Online-Werbemarkt schließe sich, da die Wachstumsrate in den USA mit 10,6 Prozent deutlich schwächer ausgefallen sei. Der Umsatz lag dort bei 16,6 Mrd. Euro.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Ein starkes Wachstum verzeichnen die Kampagnen für das mobile Internet. Im Vergleich zu 2008 geht der BVDW von einer Steigerung von 50 Prozent aus. Unternehmen würden die mobile Werbung vermehrt in ihren Kampagnen-Mix aufnehmen. Der Handy-Bildschirm werde zum Leitmedium einer ganzen Generation. Die am schnellsten wachsenden Browsing-Kategorien sind Social Networking, Kino-News, Restaurant- und Shopping-Führer.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">Besondere Aufmerksamkeit im BVDW erfahren die Social-Media-Kanäle. Während die Öffentlichkeit noch rätselt, ob die Mitmach-Medien ein finanzieller Erfolg seien, eröffnet Social-Media-Kommunikation vielfältige Wachstumschancen für die Wirtschaft. &quot;Unternehmen nutzen das Social Web dabei als Werbefläche und zusätzlichen Distributionskanal sowie zum Aufbau von authentischer Kundenkommunikation und langfristiger Kundenbindung. Diverse Komplementärdienstleister bieten Applikationen wie Organisationssoftware, CMS, Social-Media-Monitoring, spezielle Suchdienste und Widgets für die verschiedenen Plattformen an oder integrieren die Plattformen als Mashups in eigene Dienstleistungen&quot;, heißt es im Social Media Kompass des BVDW, der erstmalig zur dmexco vorgestellt wurde.&nbsp;</span>
<span style="letter-spacing: 0px;"></span>
<span style="letter-spacing: 0px;">pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Technische Entwicklungen vernachlässigen Kunden-Bedürfnisse</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/technische-entwicklungen-vernachlaessigen-kunden-beduerfnisse/</link>
			<description>&quot;Wenn sich Bastler, Ingenieure, Programmierer etwas ausdenken, sind sie ausschließlich an den Eigenschaften ihrer Spielzeuge interessiert. Der mögliche Benutzer ist für sie nur ein störender Ignorant&quot;, kritisiert der keinesfalls technikfeindliche Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0px;"><b>Neue Medien sind immer auf der Suche nach unbekannten Bedürfnissen. &quot;Wenn sich Bastler, Ingenieure, Programmierer etwas ausdenken, sind sie ausschließlich an den Eigenschaften ihrer Spielzeuge interessiert. Der mögliche Benutzer ist für sie nur ein störender Ignorant&quot;, kritisiert der keinesfalls technikfeindliche Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger. Was sich in Büros und Wohnzimmern abspiele, sei grotesk. Rechner, Drucker, Modems, Netzgeräte, Scanner und Brenner würden jeweils das Studium einer hundertseitigen Betriebsanleitung erfordern. </b><br /> <br /> &quot;Der Zustand der so genannten Multimedia-Branche lässt sich am Gewirr der Kabel ablesen, über welche die Putzfrau stolpert&quot;, moniert Enzensberger. Vom technisch möglichen Zusammenschmelzen der elektronischen Medien, wie von den Herstellern seit Ewigkeiten versprochen, könne in Wirklichkeit keine Rede sein. &quot;Die digitalen Medien schließen durch ihre Benutzerfeindlichkeit zwei Drittel der Bevölkerung aus. Man fragt sich vergeblich nach dem ökonomischen Sinn dieser Sabotage&quot;, so Enzensberger, Autor der legendären &quot;Siebenunddreißig Balladen aus der Geschichte des Fortschritts&quot;. Vielleicht liege es an den berufsbedingten Scheuklappen nach dem Motto: Chacun devient idiot à sa façon - jeder macht sich auf seine Weise zum Idioten. <br /> <br /> &quot;Idiotisch sind vor allem die volkswirtschaftlichen Einbußen, die Unternehmen durch die Ignoranz der Kundenbedürfnisse verursachen. Produkterlebnisse darf man nicht dem Zufall überlassen. Kunden dürfen nicht zum Reparaturbetrieb für die Obsessionen von Entwicklern degradiert werden&quot;, erklärt Bernhard Steimel, Sprecher des Nürnberger Fachkongresses Voice Days plus. Das sei der Grund gewesen, sich intensiver mit Technologien für die Kundeninteraktion zu beschäftigen und ihre Wirkungen für die Dienstleistungsökonomie zu untersuchen. <br /> <br /> Auf den zweitägigen Voice Days plus wird Bernhard Schindlholzer von der Universität St. Gallen am 6. Oktober die wirtschaftliche Bedeutung des Service Design-Ansatzes vorstellen. Viele Firmen würden sich nicht wirklich in die Rolle ihrer Kunden begeben. &quot;Wie oft passiert es denn, dass man sich als Mitarbeiter, Vorstandschef oder Bereichsleiter eines Unternehmens anonym in die Rolle des Kunden versetzt und wirklich erlebt, was er macht. So wurden dem Top-Management von General Motors immer nur die besten Fahrzeuge auf einer Teststrecke präsentiert. Die Führungskräfte sahen also immer die besten Produkte und verstanden nicht, warum die Fahrzeuge sich nicht verkaufen ließen. Das geschieht in vielen Unternehmen. Im Top-Management lässt man sich von den Mitarbeitern etwas präsentieren und ist nicht bereit, in die Filialen zu gehen oder einmal in der Warteschleife der eigenen Hotline zu verweilen&quot;, sagt Schindlholzer. <br /> <br /> Es würden zwar Unmengen an Daten über den Kunden und sein Verhalten erhoben. Doch niemand beobachte, was wirklich in einer Filiale passiert und wie sich die Verbraucher dort verhalten. Viele Dinge könne man allerdings nicht einfach abfragen. &quot;Die Kunden sind sich oft gar nicht bewusst darüber, warum sie bestimmte Dinge tun oder nicht tun. Durch Befragung allein, kommt man nicht weiter, denn mit den traditionellen Methoden können bestimmte Einsichten nicht generiert werden&quot;, so der Service Design-Experte. Mit qualitativen, ethnographischen Methoden aber könnten neue Einsichten gewonnen und ein neues Kundenverständnis für geschaffen werden. <br /> <br /> pte</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rapper Eminem will Apple vor Gericht zerren</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/rapper-eminem-will-apple-vor-gericht-zerren/</link>
			<description>Zwischen dem US-amerikanischen Rap-Star Eminem und Elektronikhersteller Apple ist ein Rechtsstreit entbrannt, der für den kalifornischen Konzern unangenehme Folgen haben könnte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="letter-spacing: 0.0px"><b>Zwischen dem US-amerikanischen Rap-Star Eminem und Elektronikhersteller Apple ist ein Rechtsstreit entbrannt, der für den kalifornischen Konzern unangenehme Folgen haben könnte.</b> <br /><br />Der Vorwurf, den die Anwälte des Musikers vor Gericht eingebracht haben, lautet, dass Apples Musikshop iTunes Eminem-Songs zum Kauf angeboten und damit mehr als 2,5 Mio. Dollar an Umsatz erzielt hat - angeblich aber ohne entsprechende Befugnis. Das zuständige Gericht, der Eastern District Court in Michigan, hat den beiden Streitparteien eine Frist für eine außergerichtliche Vereinbarung gesetzt, die allerdings heute, Mittwoch, abläuft. Momentan werden laut Guardian noch fieberhafte Verhandlungen zwischen den beiden Streitparteien geführt, um eine mögliche Gerichtsverhandlung vor einem höher stehenden Bundesgericht noch in letzter Minute abzuwenden.<br /></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px"></span>
<span style="letter-spacing: 0.0px">Im Detail geht es um 93 Songs, die ohne Autorisierung durch die Urheberrechtsverwalter Eminems, die beiden Firmen Eight Mile Style und Martin Affiliated, auf iTunes zum Download angeboten wurden. Der Deal wurde allerdings nicht direkt zwischen Eight Mile und Apple, sondern zwischen Apple und Aftermath Entertainment - einem Musikverlag, der bislang sechs Eminem-Alben veröffentlicht hat und eine Tochterfirma des Branchenriesen Universal Music ist - ausgehandelt. Aftermath streifte dafür zusätzliche vier Mio. Dollar an Tantiemen ein. Die Kläger argumentieren jedoch, dass Aftermath bzw. Universal gar keine Berechtigung gehabt hätten, über die Online-Distribution von Eminems Liedern auf Apple zu entscheiden, wie in der Klageschrift geschrieben steht: &quot;Aus diesem Grund stellt die Reproduktion und Distribution der digitalen Übertragung via iTunes eine dauernde und vorsätzliche Verletzung der Urheberrechtsinteressen von Eight Mile und Martin dar.&quot; Trotzdem die Klage bereits 2005 bei Gericht einging, sind Eminem-Songs noch immer bei iTunes erhältlich, darunter auch die umstrittenen &quot;Without Me&quot;, &quot;Soldier&quot; und &quot;Cleanin' Out My Closet&quot;.&nbsp;</span>
<div><br /><br />pte</div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Web-Dienst berechnet Hit-Potenzial neuer Songs</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/web-dienst-berechnet-hit-potenzial-neuer-songs/</link>
			<description>In Zeiten von digitalen Download-Stores à la iTunes ist das Musikangebot für Konsumenten nahezu unüberschaubar geworden. Um sich von der breiten Masse absetzen und einen kommerziellen Erfolg in den Verkaufscharts landen zu können, wird dabei auch zunehmend auf alternative Ansätze zurückgegriffen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Zeiten von digitalen Download-Stores à la iTunes ist das Musikangebot für Konsumenten nahezu unüberschaubar geworden. Um sich von der breiten Masse absetzen und einen kommerziellen Erfolg in den Verkaufscharts landen zu können, wird dabei auch zunehmend auf alternative Ansätze zurückgegriffen, die das Hit-Potenzial neuen Songmaterials schon vor der eigentlichen Veröffentlichung bestimmen sollen. Dabei kommen immer öfter auch Computerverfahren zum Einsatz. Ein Beispiel hierfür ist etwa das kürzlich gestartete Web-Service uPlaya des US-amerikanischen Unternehmens Music Intelligence Solutions, das Künstlern und Plattenlabels mithilfe der Software &quot;Hit Song Science&quot; ermöglicht, die Erfolgsaussichten eines neuen Einzelsongs zu analysieren. <br /><br />&quot;Die Musikindustrie ist eine der letzten Unterhaltungsbranchen, die auf computergestützte Datenanalysen zurückgreift, um wichtige Entscheidungen im Produktionsprozess zu erleichtern&quot;, erklärt Music-Intelligence-CEO David Meredith gegenüber dem San Francisco Chronicle. Das gestartete Internetangebot sei in dieser Hinsicht sicherlich sinnvoll für Künstler und Labels, um das Risiko kommerzieller Flops bereits im Vorfeld der Veröffentlichung zu minimieren. &quot;Erfolgreiche Songs tendieren dazu, eine bestimmte vergleichbare Charakteristik aufzuweisen. Wir haben die Konstellationen entschlüsselt, die gute Songs ausmachen&quot;, stellt Meredith klar. So habe man eine umfassende Datenbank mit Hit-Titeln der letzten sechs Jahrzehnte zusammengestellt, die anhand tausender verschiedener Kriterien analysiert worden seien. Als Beispiel hierfür nennt der Music-Intelligence-CEO unter anderem Aspekte wie Rhythmus, Harmonien, Text, Sprache oder Stimmung eines Songs. <br /><br />Dass derartige technische Methoden nicht nur in den USA, sondern auch hierzulande bereits Anwendung finden, zeigt das Beispiel des Schweizer Musik-Coaching-Studios THS-Music, das &quot;Hit Song Science&quot; eigenen Angaben zufolge vor bereits vier Jahren ins eigene Angebot aufgenommen hat. &quot;Diese Software ermöglicht den Vergleich früherer Hits mit aktuellen Songs. Durch diese Analyse erhalten die Künstler bzw. die Verantwortlichen bei den Labels eine zusätzliche Meinung, die ihnen die schlussendliche Entscheidung über eine künftige Veröffentlichung erleichtern kann&quot;, fasst THS-Music-Inhaber Thomas Schauffert die wesentliche Leistung der Software zusammen. <br /><br />Gegenüber den herkömmlichen Vorab-Analysen, die Plattenfirmen in der Regel vor der Veröffentlichung neuer Songs durchführen ließen und diese eine beachtliche Stange Geld kosten würden, habe das technische Verfahren zudem noch den Vorteil, dass es eine sehr objektive Meinung über neues Musikmaterial zu Tage fördere. &quot;Künstler und Produktionsleiter können stets nur eine subjektive Einschätzung zum Hit-Potenzial neuer Musik haben. Da es sich bei 'Hit Song Science' um ein rein mathematisches Verfahren handelt, erhält man hier eine Meinung, die so objektiv wie nur möglich ist. Objektivität ist ein ungemein wichtiger Faktor, wenn es um die schlussendlichen Erfolgsaussichten neuer Song-Veröffentlichungen geht&quot;, so Schauffert abschließend. <br /><br />pte<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 12:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU: Online-Händler für Unterhaltungselektronik ziehen Verbraucher über den Tisch</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/eu-online-haendler-fuer-unterhaltungselektronik-ziehen-verbraucher-ueber-den-tisch/</link>
			<description>Die EU-Kommission hat beim Internethandel mit Produkten der Unterhaltungselektronik gravierende Verstöße gegen geltende Verbraucherrechte festgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die EU-Kommission hat beim Internethandel mit Produkten der Unterhaltungselektronik gravierende Verstöße gegen geltende Verbraucherrechte festgestellt. <br /><br />Bei einer EU-weiten Erhebung wurden bei mehr als der Hälfte der inspizierten Websites unlautere Geschäftspraktiken entdeckt. In Deutschland enthielten 21 von 29 überprüften Internetseiten Verstöße gegen geltende Verbraucherregeln. Dabei handelt es sich überwiegend um irreführende Angaben über die den Verbrauchern zustehenden Rechte, undurchsichtige Preisangaben und fehlende Detailangaben zur Identifizierung des Händlers. Die Überprüfung konzentrierte sich auf den Internethandel mit Digitalkameras, Handys, tragbaren Musikgeräten („personal music players“), DVD-Playern, PCs und Konsolen für Computerspiele. Insgesamt wurden auf Initiative der EU-Kommission 369 Websites in 26 EU-Mitgliedstaaten sowie Norwegen und Island von nationalen Stellen untersucht.<br /><br />Dazu erklärte EU-Verbraucherkommissarin Meglena Kuneva: „Ins Visier genommen haben wir Websites, auf denen Unterhaltungselektronik verkauft wird. Ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung. Zudem müssen wir aus der Vielzahl der Beschwerden, die bei den Europäischen Verbraucherzentren eingehen, schließen, dass sich auf diesem Gebiet echte Probleme für den Verbraucher stellen. Nach unseren Feststellungen ziehen nämlich mehr als die Hälfte der Online-Händler für Heimelektronik die Verbraucher regelrecht über den Tisch. Da es sich um ein europaweites Phänomen handelt, bedarf es einer gesamteuropäischen Lösung. In den kommenden Monaten wird noch Vieles zu tun sein, um in dieser Branche gehörig aufzuräumen. Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa haben es verdient, dass sich hier das Bild zum Besseren wendet.<br /><br />Die im Mai diesen Jahres durchgeführte Aktion sollte den Internethandel mit Heimelektronik auf die Einhaltung folgender dreier wichtiger EU-Verbrauchrechtsvorschriften hin überprüfen: Fernabsatz-Richtlinie, Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr und Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken. Die Untersuchung erstreckte sich auf 200 der bekanntesten Websites von Unterhaltungselektronik-Anbietern und weiteren 100 Websites, die aufgrund von Verbraucherbeschwerden ausgewählt worden waren. Die Überprüfungen ergaben, dass 55 Prozent der inspizierten Websites Regelverstöße aufwiesen.<br /><br />EU <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 12:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abmahnung: Rocker schickt CD-Trümmer an Anwalt</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/abmahnung-rocker-schickt-cd-truemmer-an-anwalt/</link>
			<description>Abmahnungen wegen dem Herunterladen oder Anbieten illegaler Raubkopien sind nichts neues. Dass nun aber Musikfans, die ihre vor Jahren legal erworbenen CDs über Online-Flohmärkte verkaufen, Opfer von Abmahnungen werden, erscheint dem neutralen Beobachter doch langsam grotesk. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Abmahnungen wegen dem Herunterladen oder Anbieten illegaler Raubkopien sind nichts neues. Dass nun aber Musikfans, die ihre vor Jahren legal erworbenen CDs über Online-Flohmärkte verkaufen, Opfer von Abmahnungen werden, erscheint dem neutralen Beobachter doch langsam grotesk.<br /><br />Trotzdem ist genau das einem Heavy-Metal-Fan aus Ettlingen passiert. Er hatte eine alte CD der Band Iron Maiden über das Verkaufsportal Hood.de feilgeboten - nicht wissend, dass es sich bei der CD um ein nicht lizenziertes Produkt handelt. Umso erstaunter dürfte der Musikliebhaber gewesen sein, als plötzlich eine Abmahnung von einer Hamburger Anwaltskanzlei in seinem Briefkasten lag, in der er zur Zahlung von 100 Euro und zum Unterschreiben einer Unterlassungserklärung aufgefordert wurde. Der ehemalige Fan der britischen Rocktruppe zertrümmerte daraufhin seine gesamte Iron-Maiden-Sammlung, schickte die Trümmer an die Anwaltskanzlei und überwies die geforderten hundert Euro. Gleichzeitig überwies er weitere 100 Euro an die deutsche Piratenpartei. Als Grund nannte er, dass er im Abmahnwesen &quot;dringenden Handlungsbedarf und wenig Bewegung bei etablierten Parteien&quot; sehe. &quot;Bisher ist es noch eher die Seltenheit, dass sich Abmahnopfer an die Piratenpartei wenden. Wir bedauern das, bieten wir doch ausdrücklich kostenfreie Rechtsberatung in diesem Falle an&quot;, sagt Piratenpartei-Sprecher Robert Sarnighausen. <br /><br />Das Management der Heavy-Metal-Urgesteine hatte zuvor eine Hamburger Kanzlei damit beauftragt, gegen Verkäufer nicht lizenzierter Iron-Maiden-Produkte vorzugehen. Immer wieder trifft es allerdings statt professioneller Marken- und Urheberrechtspiraten unbedarfte Fans, die vor Jahren CDs gekauft hatten. Stein des Anstoßes war, dass es sich bei der vom Musikfan angebotenen CD um ein sogenanntes &quot;Bootleg&quot; handelte, also eine unautorisierte Aufzeichnung eines Live-Konzerts, die dann in weiterer Folge als CD veröffentlicht wurde. Die Frage ist allerdings, ob die CD, als sie vom Abgemahnten Mitte der Neunziger erstanden wurde, bereits ein &quot;Bootleg&quot; war - sie wurde zu dieser Zeit, wie der Maiden-Anwalt zugab, legal in deutschen Elektrogroßmärkten verkauft. Tatsächlich wird als Grund für die Abmahnung eine Änderung der Rechtslage verantwortlich gemacht, die den Tonträger in die Illegalität beförderte. &quot;Jede CD ist ja an und für sich nichts weiter als eine Kopie. Wie hier der Musikverlag auf die Idee kommt, dass dies eine illegale Kopie sein soll, obwohl sie ja in einem gewöhnlichen Musikgeschäft erworben wurde, ist uns ein Rätsel. Hier ist scheinbar Willkür am Werk und man sieht wieder mal, dass die Musikindustrie unter fadenscheinigen Vorwänden Bürger unnötig kriminalisiert&quot;, so Sarnighausen. Eine genauere Nachprüfung ist unter anderem auch deshalb schwer, weil vonseiten der Anwaltskanzlei auf den Wunsch des Mandanten nach genaueren Informationen offenbar lediglich mit dem Verweis auf eine &quot;Vielzahl gerichtlicher Verfahren für die Iron Maiden Holdings Ltd.&quot; verwiesen wurde. <br /><br />Was ein &quot;Bootleg&quot; tatsächlich ist, hängt sowohl von räumlichen als auch von zeitlichen Faktoren ab. Selbst wenn auf einem Tonträger explizit das Wort &quot;Bootleg&quot; erwähnt wird, muss dieser noch nicht zwangsläufig illegal sein. So kursiert derzeit beispielsweise eine Bob-Dylan-Serie, die - zumindest bis zum jetzigen Zeitpunkt - als ausreichend lizenziert gilt, explizit als &quot;Bootleg&quot; bezeichnet wird und bei Händlern wie Amazon zu haben ist. Auch muss es sich bei &quot;Bootlegs&quot; keineswegs um sofort erkennbare illegale Live-Mitschnitte handeln. Viele Werke der Band &quot;The Sweet&quot; sind beispielsweise Studioaufnahmen, die Brian Conolly, Mitglied der Orignialbesetzung unter diesem Namen veröffentlichte. Als sich der später in die Band gekommene Andrew Scott ein Schutzrecht auf den Bandnamen eintragen ließ, konnte die Musik Conollys aus dem Verkehr gezogen werden und wurde plötzlich zum &quot;Bootleg&quot;. <br /><br />Bei vielen abgemahnten Tonträgern handelt es sich also nicht um leicht erkennbare &quot;Bootlegs&quot;, sondern oftmals um Werke denen die mangelnde Lizenzierung nicht angesehen werden kann. Gute Tonqualität und Cover, auf denen mit keinem Wort erwähnt wird, dass es sich um unlizenziertes Material handeln könnte, führen Musikliebhaber in die Irre. Echte &quot;Bootlegs&quot; werden indes eher in relativ rechtsfreien Räumen, etwa auf Flohmärkten oder Second-Hand-Plattenläden, angeboten. Dem betroffenen Rocker, der wegen des Versuchs, eine Maiden-CD zu verkaufen zur Kasse gebeten wurde, hilft dies freilich alles nichts. Er hat seine gesamten Fan-Artikel zerstört und an den abmahnenden Anwalt nach Hamburg geschickt, &quot;um sicherzugehen dass sich unter den vermeintlich originalen CDs nicht wieder ein &quot;Bootleg&quot; findet&quot;. Ein anderer abgemahnter Iron-Maiden-Fan kündigt an, er werde sich künftig von CDs und DVDs fernhalten. Der Rat des Anwalts, der Iron Maiden in Deutschland vertritt: &quot;Wer sicher gehen will, nichts illegales zu verkaufen, sollte im Zweifelsfall einfach gar keine alten Iron-Maiden-Produkte verkaufen.&quot; Verkauft man doch aus versehen eine vermeintlich illegale CD und erhält eine Abmahnung, dann &quot;sollte man sich kompetente Hilfe bei Fachleuten suchen. Entweder man wendet sich an die Piratenpartei oder direkt an einen Anwalt, der sich auf Urheberrecht spezialisiert hat&quot;, sagt Sarnighausen. <br /><br />pte]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tauschbörsen massiv virenverseucht</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/tauschboersen-massiv-virenverseucht/</link>
			<description>Seit Beginn der Woche hat sich der Anteil infizierter Dateien fast verdreifacht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Beginn der Woche hat sich der Anteil infizierter Dateien fast verdreifacht. Besonders viel Schadcode tummelt sich nach Analysen des Unternehmens G Data in Software-Raubkopien, Kartenmaterial für Navigationsgeräte, Klingeltönen, Videos und Musikmitschnitten. Mit einem Anteil von mehr als 90 Prozent liegt Torrentreactor.net bei den Malware-Infektionen deutlich vor Torrent.to und The Pirate Bay. <br /><br />Torrents haben sich als Nachfolger klassischer Tauschbörsen bei der Online-Community fest etabliert. Die Vorzüge liegen auf der Hand: Dank der verteilten und dezentralen Datenübertragung lassen sich selbst große Datenmengen schnell weltweit verbreiten. Zudem ist das Angebot von legalen Programmen, aber auch Raubkopien riesig. Die Zahl der täglichen Nutzer dürfte folglich sehr hoch sein und sicherlich bei mehreren Millionen liegen. Entsprechend attraktiv ist es für Kriminelle, Torrents für die Verbreitung von Schadcode zu nutzen und entsprechend präparierte Malware-Dateien anzubieten. <br /><br />Ralf Benzmüller, Leiter G Data Security Labs, warnt: &quot;Vor dem Hintergrund der aktuellen Zahlen können wir alle Internet-User vor der Nutzung von Peer-to-Peer und Torrent-Downloads nur warnen. Abgesehen von möglichen urheberrechtlichen Problemen, die das Herunterladen von Raubkopien mit sich bringt, besteht eine erhöhte Gefahr, dass die Downloads mit Malware verseucht sind.&quot; <br /><br />pte]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ende der Werbekrise für Medien nicht absehbar</title>
			<link>http://www.media-infodienst.de/home/meldung/ende-der-werbekrise-fuer-medien-nicht-absehbar/</link>
			<description>Die Werbekrise in der Medienwelt ist noch lange nicht überstanden. Zwar sprechen bereits viele Branchenvertreter wieder von einem Aufschwung und die Zeichen für eine Trendwende ab 2010 stehen nicht schlecht. Doch Enthusiasmus ist verfrüht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Werbekrise in der Medienwelt ist noch lange nicht überstanden. Zwar sprechen bereits viele Branchenvertreter wieder von einem Aufschwung und die Zeichen für eine Trendwende ab 2010 stehen nicht schlecht. Doch Enthusiasmus ist verfrüht, wie auch RTL-Chef Gerhard Zeiler zuletzt im Zuge des Edinburgh International Television Festival betonte. Viele Vertreter aus den Werbeabteilungen sowie zahlreiche Analysten stimmen darüber überein, dass das Schlimmste überstanden sei. Gleichzeitig herrscht jedoch wenig Einigkeit darüber, wie stark der Aufschwung ausfallen wird, wann genau er kommt oder wie er sich verteilen wird. Ein Grund zur Vorsicht ist jedenfalls die Tatsache, dass sich die Werbetreibenden derzeit noch sehr zögerlich zeigen, ihre Budgets festzulegen, berichtet die New York Times. <br /><br />Für die Medienunternehmen bedeutet dies eine äußerst unsichere Ausgangslage, da nur schwer abschätzbar ist, wie viel Geld künftig in die Werbekassen fließen wird. In weiterer Folge fällt auch die Planung eigener Ausgaben entsprechend schwer. Pessimistische Analysten gehen sogar davon aus, dass es traditionellen Medien nicht gelingen wird, die während der Rezession verlorenen Werbeinvestitionen wieder vollständig herstellen zu können. Vielmehr wird erwartet, dass mehr und mehr Werbekunden ins Internet oder auf Medien wie Kabelfernsehen umschwenken. <br /><br />Wenngleich die Zukunftsaussichten äußerst ungewiss sind, so kann jedoch zumindest damit gerechnet werden, dass der Tiefpunkt in der Werbekrise noch in diesem Jahr überschritten wird, wie auch jüngste Erhebungen von ZenithOptimedia prognostizieren. &quot;Der konjunkturelle Abschwung, der im ersten Quartal noch tiefer einschnitt als erwartet, hat sich im zweiten Quartal verlangsamt. Das gibt Anlass zur Hoffnung, dass die Talsohle der gegenwärtigen Rezession in den nächsten Monaten erreicht werden dürfte&quot;, so Nicole Prüsse, Chairman von ZenithOptimedia in Deutschland. Daher fallen die Erwartungen für das kommende Jahr wieder vorsichtig optimistisch aus. <br /><br />Weniger erfreulich sehen wiederum die Prognosen von PricewaterhouseCoopers aus. Die Experten des Beratungsunternehmens gehen davon aus, dass eine Kluft zwischen Werbung und anderen Einnahmequellen weiterhin bestehen und die globalen Werbeausgaben in den kommenden vier Jahren unter dem Level von 2008 bleiben werden. Gleichzeitig erwarten sie aber auch, dass die Ausgaben für Medien und Unterhaltungsangebote seitens der Konsumenten und Unternehmen von derzeit 707 Mrd. Dollar auf 812 Mrd. Dollar bis 2013 ansteigen werden.<br /><br />pte]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 20:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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